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26-09-14: Beim Freihandelsabkommen mit Kanada/USA setzt Gabriel nun auf Diffamierung der Kritiker

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2 Responses to 3174

  1. Manfred Steingrube sagt:

    Gabriel spielt mit gezinkten Karten und / oder spricht mit gespaltener Zunge. Als ehemaliger „Deutsch-Lehrer“ wird er um die Bedeutung seiner gewählten Worte wissen.
    Als Mitglied der „Atlantik- Brücke e.V.“ wird er sich vermutlich mehr als „Brückenbauer“ zwischen Europa und den USA verstehen. Der Bevölkerung, das weiß Gabriel sehr genau, ist nicht wirklich klar, was mit TTIP und CETA auf sie zukommen wird. Gabriel aber sehr wohl. Seine öffentlichen Statements zu den Freihandelsabkommen sind vermutlich für diese Klientel gedacht. Deshalb attackiert er seine Kritiker und versucht sie öffentlich zu diffamieren. Im Kern nichts anderes wie einst unter Schröder auch: Denkverbote! Mit diesem arroganten Verhalten fährt er das Schiff „Sozialdemokratie“ weiter an die Wand.

  2. Markus sagt:

    Die Welt wächst immer mehr zusammen – in ein Großes-USA und ein Nicht-USA. Offensichtlich werden keine anderen Stati mehr zugelassen. Ich erinnere mich an die Worte von Busch „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns..“. Ist dies die Welt-Doktrin der größten freien und demokratischen Wertegemeinschaft der Welt?!?!

    Wieso sollen Staaten nicht einfach souverän sein und sich entsprechend verhalten dürfen?

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