2747

global news 2747 20-08-12: Konkursverschleppung: Jeder griechische Haushalt trägt schon jetzt 76.000 Euro Staatsschulden

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6 Responses to 2747

  1. Günter Schmidt sagt:

    6000 tausend Euro pro Familie Schulden ! Dann noch Arbeitslosigkeit in Rekorthöhe !

    Ja sind die ganzen Institutionen ( IWF, EZB, usw.) noch in der
    Realität?

    Griechenland hat fertig. Punkt!

    Das ganze wird ein Desaster und zwar in ganz Europa!

    Warum?

    Diese 76000 tausend Euro sind doch nur deswegen zustande
    gekommen weil die wenigen reichen Griechen das fast gesamte Kapital des griechischen Volkes, mit Mithilfe der andern betuchten
    so genannten Miteuropäer an sich gegriffen haben und ausser
    Landes ihr Vermögen gebracht und angesammelt haben.

    Wenn heute berichtet wird das Steuerhinterziehung für die
    ganz normalen ,, kleinen,, Griechen die Regeln ist. Ist dieser
    Zustand sicherlich richtig.

    Aber es ist doch ganz menschlich das der ;; kleine Mann ;;
    das versucht was die wirklichen Reichen im großem Stil
    im Vorleben. Für sich raffen bis zum Tod ohne Versinn und
    Vestand.

    Und sag mir keiner in Deutschland versucht das keiner.

    Warum?

    Ich möchte nicht wissen wieviele Menschen bei der
    Pendlerpauschale ein paar Kilometer mehr angeben
    als dies bis zum Arbeitsplatz wirklich ist.

    Ja das Geldsystem ist so ausgelegt das jeder einzelne
    Mensch denken muß, mehr Geld, gibt mehr Sicherheit im
    Leben.

    Das ist ja der Knackpunt das Geldbesitz höher bewertet
    wird als die von Freundschaften
    ünd sozialer Absicherung unter den Menschen in einer
    Gemeinschaft.

    Der Beriff einer Gemeinschaft ist unter dem derzeitigem
    Geldsystem verloren gegangen.

    Leider.

    Viele Grüße

    Günter

  2. C.A.Wittke sagt:

    Der €uro muß weg, dann haben Geldsystem, Demokratie, Kapitalismus und sagar Soziales wieder ihre Chancen!

    caw

  3. Gaby sagt:

    Hallo in die Runde,

    der Luxemburger Jean-Claude Juncker, der in der zweiten Jahreshälfte 1997 sowie in der ersten Jahreshälfte 2005 die EU-Ratspräsidentschaft inne hatte, hat im Dezember 1999 folgendes gesagt:

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

    Nun warten wir mal ab, denkt die herrschende Geldelite, wie die einfachen griechischen Haushalte darauf reagieren, dass ihre Verschuldung jetzt 76.000 Euro und morgen 80.000 Euro beträgt; weitere Steigerungen sind natürlich möglich.

    Meine Meinung: Wir werden von hinterlistig agierenden Abwartenden regiert, die ganz bestimmte machtpolitische Interessen verfolgen, die uns europäischen Untertanen weitgehend unbekannt sind. Wir werden nicht regiert von Politkern, denen die rechtsstaatliche und demokratische Freiheit jedes einzelnen Bürgers der EU-Währungsunion am Herzen liegt.

    Viele Grüße,

    Gaby

    • Jens sagt:

      Ich gebe Deiner Meinung Recht.
      Ziel ist die Entwicklungslandisierung Europas und die Verfolgung alter Machtträume seitens der gesellschaftlichen Protagonisten in der BRD.
      Gesellschaftliche Vorbilder sind die USA, Lateinamerika, Russland, der nahe Osten usw.. Dahin geht die Reise. Dafür steht der Liberalismus.

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