2473

global news 2473 24-08-11: NachDenkSeiten verstehen wieder einmal den neoliberalen Kapitalismus und damit die Gründe für die Finanzkrise nicht

Hier zum Text

Advertisements

20 Responses to 2473

  1. POPPER sagt:

    Das, was Sie anhand ihrer 10 Punkte auflisten, sagen die Nachdenkseiten schon seit Jahren. Ich sehe da keinen Dissens.

    • globalnote sagt:

      Dann haben Sie Müller/NDS nicht genau genug gelesen. Wie von mir ausgeführt wendet er sich gegen die Einkommens- und Vermögenskonzentration als Ursache der Krise. Siehe jetzt auch hier: http://www.jjahnke.net/rundbr85.html#2474 .

      Nennen Sie mir mal ein einziges Zitat von Müller, in dem er die Vermögenskonzentration oder die chinesischen bzw. deutschen Leistungsbilanzüberschüsse mitverantwortlich für die Finanzkrise (nicht die Eurokrise) macht.

      • POPPER sagt:

        Der von Ihnen verlinkte Hinweis, relativiert ihre Behauptung. Müller wendet sich zwar gegen die These, die Geldschwemme sei Ursache der Finanzkrise, aber er verabsolutiert nicht, sondern schreibt: „…Ich fürchte, dass diese These auf einigen Denkfehlern beruht. Sicher bin ich mir nicht. Deshalb stelle ich meine Beobachtungen und Zweifel zur Diskussion…“

        Das klingt doch etwas anders, als Sie es darstellen.

      • globalnote sagt:

        Das klingt gar nicht anders. Ihr Versuch, Müller aus dem Feuer zu holen in Ehren, aber da ist nichts zu retten. Sie können Müllers Meinung, mit der er sich sowohl von Michael Schlecht (Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE ) wie von Axel Troost (MdB DIE LINKE) deutlich distanziert und denen er „Denkfehler“ vorwirft, auch hier lesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=3615

        „Man bekommt in der öffentlichen Debatte, in Talkshows und Interviews des Öfteren zu hören, weltweit strömten Billionen um den Globus und suchten nach Anlagemöglichkeiten. Die Geldschwemme stehe in keinem Verhältnis zu der Realwirtschaft. Jetzt bin ich einer ähnlichen Argumentation in Werken zweier Personen begegnet, die ich bisher als verlässlich analysierende Volkswirte kennen und schätzen gelernt habe: Michael Schlecht und Axel Troost. Ihre These kurz zusammengefasst: Die ungerechte Einkommensverteilung habe eine Geldschwemme verursacht, die wiederum verantwortlich sei für die Aufblähung der Finanzmärkte und die jetzige Krise. Ich fürchte, dass diese These auf einigen Denkfehlern beruht.

        Die Frage, wo diese Milliarden geblieben sind, scheint mir ziemlich unberechtigt zu sein. Zum Teil sind sie im simultanen Prozess in der Produktion als Investitionen in den Betrieben geblieben. Zum Teil sind sie als Dividenden oder als Spitzeneinkommen, Vergütungen, Boni und Abfindungen an die Spitzenverdiener geflossen. Aber wieso sollte man annehmen, dass dies zu einer Geldschwemme geführt hat, womit zugleich insinuiert wird, diese Einkommensbezieher wüssten nicht, wo und wie sie dieses Geld anlegen sollen? Dem Zuwachs an Geldvermögen an der Spitze der Einkommenspyramide steht vermutlich eine Zunahme der Verschuldung der unteren Einkommen gegenüber. Die Vorstellung, dass nach einer solchen Kredittransformation der besonderen Art noch Geld herumschwämme, ist doch nicht sonderlich begründet? Die Passage bei Michael Schlecht, wonach der allergrößte Teil dieses Geldes zusätzlich in die Finanzmärkte geflossen sei und dies die entscheidende Ursache für eine wahre Geldschwemme gewesen sei, ist nicht sonderlich schlüssig. Zwischen 1980 und 2005 ist das Weltsozialprodukt zu jeweiligen Preisen von 10,971 Billionen US-Dollar auf 45,053 Billionen gestiegen. Es hat sich also etwas mehr als vervierfacht. Wenn gleichzeitig das weltweite Finanzvermögen von 12 Billionen US-Dollar auf 140 Billionen gestiegen ist, wieso regt man sich darüber auf? Das ist das 11,6fache und damit kein sonderlich großer überproportionaler Anstieg im Vergleich zu dem Vierfachen des Weltsozialproduktes.“

        Als wenn eine Verzwölffachung und eine Vervierfachung kein Unterschied wäre. Schade, daß Müller eine solche Verdummung betreibt, und dann auch noch gegen die Linkspartei, der er doch immer mit Bewunderung für Lofantaine nahe stehen will.

        Es wäre schön, wenn Sie nicht immer versuchten, verzweifelt Kontra zu geben, wenn Kritik an Müller aufkommt. Nur schade ist, daß er sich – anders als ich – keinem Diskussionsforum stellt, so daß man Kritik nicht direkt bei ihm abladen kann.

  2. Tim sagt:

    Häuser-für-Jedermann-Politik
    Die US-Regierung unter Jimmy Carter hat 1977 mit dem “Community Reinvestment Act” (CRA) ein Gesetz beschlossen, mit dem Hypotheken für Bezieher niedriger Einkommen staatlich abgesichert werden sollten. Allein die Tatsache, dass der CRA über drei Jahrzehnte keine Probleme bereitet hat, lässt Zweifel an der Behauptung aufkommen, er sei für die Kreditkrise verantwortlich. Der CRA schreibt eine Prüfung der Kreditwürdigkeit zwingend vor. In Anhörungen des US-Repräsentantenhauses im Februar 2008 wurde ermittelt, dass lediglich 20% der in den USA vergebenen subprime Hypotheken unter den CRA fallen, 80% sind davon unabhängig vergeben worden. Bei den unter CRA vergebenen Krediten hat es zudem eine geringere Ausfallrate gegeben als bei den frei vergebenen. Zwischen dem Eigenheimförderprogramm der US-Regierung und der Finanzkrise gibt es also keinen Zusammenhang. Auch die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) kommt zu dem Ergebnis, dass der CRA keine Ursache für die Finanzkrise ist: BIS Working Papers No 259, Sept. 2008, The housing meltdown: Why did it happen in the United States? “Contrary to some media commentary, there is no evidence that the Community Reinvestment Act was responsible for encouraging the subprime lending boom and subsequent housing bust.”
    http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=3567

    • globalnote sagt:

      Es gibt viele Hinweise, daß Banken unter Druck gesetzt wurden und die Verweigerung von Hypotheken an Schwarze als Rassendiskriminierung eingestuft wurde. Man wird hier unterschiedlicher Meinung sein dürfen, mit Verlaub.

      • Micha sagt:

        Sie legen sehr viel Wert auf Fakten und entsprechend unterlegte Argumentationen. Und da muss ich sagen: Ihre Antwort auf den gut fundierten Beitrag von Tim ist mehr als dürftig.

        Ich habe ihre Webseite in den letzten 2 Wochen sehr schätzen gelernt – neben einem gut fundierten Anprangern der Ursachen von Fehlentwicklungen (nicht nur der Entwicklung selbst) bieten Sie darüber hinaus häufig auch Lösungsvorschläge an. Ihre Beiträge sind dahin gehend Spitze! Das Netz braucht mehr davon.

        Zwar stellen sie sich – anders als andere – der Kritik und Diskussion. Leider musste ich aber auch innerhalb der kurzen Zeit feststellen, dass Sie insgesamt auch ziemlich kritik- und diskussionsunfähig sind. Dieser Beitrag, sowie die „Brandstifter-Diskussion“ zeigen mir dies deutlich. Sie beharren strikt auf ihren Standpunkten und werden leider schnell herablassend. Schade. Es wäre viel besser, auch mal eine Lücke in der Argumentation einzugestehen! Fühlen sie sich nicht so schnell persönlich angegriffen, wenn jmd eine findet!

        aber zurück zum Thema:

        Inzwischen dämmerts auch einigen „Mainstream“-Ökonomen (wenn man Roubini so bezeichnen kann?), dass die Konzentration des Geldes problematisch ist:
        http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/europa/warum-karl-marx-mit-seiner-kapitalismuskritik-recht-hatte

        Wie (gerade) die NDS dies als eine der Ursachen ignorieren können, ist mir auch schleierhaft. Dabei scheint der Zusammenhang doch so einfach und offensichtlich zu sein: Wer (zu) viel Geld hat, leiht es den Banken und Hedgefonds, die damit „ins Kasino“ gehen. Aber letzteres auch nur dann, wenn die Banken/Hedgefonds durch Spekulation (scheinbar!) auch mehr verdienen können, als durch Kreditvergabe in die Realwirtschaft. Eine Transaktionssteuer und höhere Steuern auf Spekulationsgewinne würden da wirklich blitzschnell Abhilfe schaffen und sehr viel mehr Geld aus den Kasinos in die Realwirtschaft treiben. Klar würden viele „Asset“-Kurse mächtig sinken. Aber insgesamt würde das Finanzsystem und die Gesellschaft sicher stabiler werden.

        Echt erschreckend, wie es die Banken nach ihrer Rettung und den Problemen die sie verursacht haben, trotzdem geschafft haben, solche Regulierungen zu verhindern. Die entsprechend weichen Politiker machen sich damit wirklich zu Witzfiguren im Marionettentheater der Finanzoligarchie.

        herzliche Grüße,
        Micha

      • globalnote sagt:

        Es macht wahrscheinlich wenig Sinn, die Diskussion mit Tim jetzt mit Ihnen wieder aufzunehmen, zumal wenn Sie mich für diskussionsunfähig erklären, was eine ziemliche Frechheit ist, nachdem Sie hier zum ersten Mal auftreten und das Infoportal erst seit 2 Wochen kennen. Ich setze weiß Gott genug Zeit ein, um mich an der Diskussion zu beteiligen, zumal wenn ich angegriffen werde. Bei Albrecht Müller und NDS haben Sie diese Chance nicht. Ich habe in der Antwort zu Timm Alles gesagt, was ich zu diesem Thema noch sagen kann. Der Hinweis auf ein Gesetz nützt jedenfalls sehr wenig, wenn man dessen Anwendung nicht überblickt. Habe jetzt wirklich nicht die Zeit, um alle Quellen wieder herauszusuchen, die auf den Druck der Demokraten aufmerksam gemacht haben, sogar mit dem Vorwurf der Rassendiskriminierung, wenn armen Schwarzen die Hypothek verweigert wurde. Was ist denn noch herablassender, als wenn Sie mir Diskussionsunfähigkeit vorwerfen (natürlich feige unter Anonym)? Aber vielleicht wollen Sie den Vorwurf zurücknehmen.

  3. Stefan sagt:

    Kann Ihrem Artikel nur beipflichten! Schade das auch in den Medien die umfassenden Ursachen nicht wirklich aufgearbeitet werden.

  4. Gaby sagt:

    Schönen guten Tag,

    ich vermute, die Nachdenkseiten orientieren sich zu einseitig an den Theorien John M. Keynes, der in 1936 die Finanzmärkte mit einem Casino verglich und gleichzeitig vor den Spekulanten warnte, die ständig bestrebt sind, die Finanzmärkte von der Realwirtschaft zu entkoppeln. So gesehen ist das NDS-Team tatsächlich noch nicht im neoliberalen 21. Jhr. angekommen.

    Darüber hinaus denke ich, dass die Ursachen der immer häufiger auftretenden Wirtschafts- und Finanzkrisen nicht nur in den von Dr. Jahnke aufgeführten Gründen zu finden sind, sondern sie auch etwas mit der Freigabe der Wechselkurse seit 1973 zu tun haben und mit der seit dieser Zeit gestiegenen kalkulatorischen Unsicherheit der Unternehmer auf langfristige Ertragsaussichten. Diese Unsicherheit macht die kurzfristige Spekulation umso attraktiver.

    Danke, Herr Dr. Jahnke, für Ihre erfrischend pragmatische Kritik an der „Kritik der Zinskritik“, die glücklicherweise ohne die Mysterien des Josefspfennigs und der Alchimie auskommt; besonders der zweite Teil gefällt mir, weil hier ein historisch weit ausholender Bogen zur Gegenwart geschlagen wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gaby

  5. Axel sagt:

    Habe lange nicht mehr so heftig beim Lesen mit dem Kopf genickt. Ihre Liste ist tatsächlich vollständig wirkend. Jeder Versuch, da einzelnes rauszukicken (Häuser für jedemann), muss scheitern, weil eben ein Aspekt alleine den Kohl nicht fett gemacht hat, sondern alles zusammen. Und auch die Casinomentalität taucht ja als Aspekt auf. Schade, dass die NDS hier viel zu kurz springen. (Müllers Artikel war damals einer, wo ich heftig wie selten den Kopf geschüttelt habe.)

  6. gerswind@web.de sagt:

    Berlin / Alexanderplatz / 24.08.2011

    “Die Empörten”
    http://acampadaberlin.blogspot.com/

    Los! Schulterschluß! Empört Euch! Organisiert Euch! Fahrt hin!

    Wir sehen uns vor Ort….

  7. Guten Abend!

    Die ganze gegenwärtige Realität ist doch in diesem Märchen „Es war einmal vor kurzer Zeit…“ wunderbar erklärt:
    http://www.flassbeck.de/pdf/2011/August2011/Wie%20die%20Welt.pdf

    Wie also aus der Finanzkrise der Jahre 2008 / 2009 eine Staatsschuldenkrise wurde (nach Rettung der Banken eben durch die Staaten!) und nun auf die Kreditunwürdigkeit der Staaten gewettet wird.

    Es geht mir garnicht vordergründig darum, ob Dr. Flassbeck mit all seinen Publikationen richtig liegt, sondern im Prinzip eher um die Frage wie es geschehen konnte, daß – Lemmingen gleich – sämtliche Regierungen des Euro-Raumes nichts anderes einfällt als zu sparen und sich quasi freiwillig der Knute der „Damen und Herren Märkte“ unterwirft.

    Woran liegt es also, daß in den Regierungen der Euro-Länder – aber auch in den USA z.B. (dort hat es ja nun auch genug Kapazitäten wie z. B. Krugman) – niemand diese Worte und Aussagen vernimmt, wie sie z. B. hier von Dr. Jahnke, aber eben auch von Dr. Flassbeck, NDS und auch Kreutzer regelmässig kundgetan werden?

    Wie oben schon gesagt, wird man überall Ansatzpunkte für Kritiken finden können. Das ist aber nicht das Thema! Das Thema ist, warum denkt in entsprechend verantwortlicher Regierungsposition / MdB niemand darüber nach, ob nicht Wahrheiten enthalten sind?

    Soll ich wirklich annehmen müssen, daß diese Damen und Herren allesamt unfähig sind…?

    • Heiner sagt:

      In Anlehnung an einen Buchtitel von Jürgen Dahl: zum?:
      Die Ahnungslosen sind die Verwegensten; weil Sie auch nie zur Rechenschaft gezogen werden können!
      Und zu Flassbeck: Martin Luther King hat doch auch mal vor Zehntausenden gesagt: I have a dream…..
      MfG

  8. georgi sagt:

    Lieber Herr Dr. Jahnke!

    Eine Frage bzgl. Zinskritik habe ich: Ich habe selbst schon etwas dazu geschrieben: hier und hier.

    Da gibt es aber noch raffiniertere Argumente als die Gesells: Und zwar das, daß Geld in einer bestimmten Höhe grundsätzlich einer Schuld einer zum Zeitpunkt der Erschaffung gleichen Höhe gegenübersteht, weil Geld von den Notenbanken aus einer Schuld geschaffen ist. Da die Schuld exponentiell mit der Zeit wegen der anfallenden Zinsen wächst, die der Notenbank zurückbezahlten Zinsen vernichtet werden, und der geschaffene Geldbetrag konstant bleibt, ist die Schuld gegenüber der Notenbank grundsätzlich immer höher als die im Umlauf befindliche Geldmenge. Die bei der Geldentstehung entstandenen Schulden können niemals vollständig zurückgezahlt werden.

    Was sagen Sie dazu? Was machen Notenbanken mit den Zinsen, die sie erhalten? Werden die wirklich vernichtet?

    • globalnote sagt:

      Die Notenbanken verwalten nur Geld, indem sie die Liquidität steuern. Das meiste Geld wird durch die Kreditschöpfung der Banken geschaffen. Soweit die Notenbanken Zinseinnahmen aus Krediten an die Banken haben, geht es in deren Bilanzen, ist aber gemessen an der umlaufenden Geldmenge total unbedeutend. Die ganze Zinsdiskussion ist Quatsch.

      • georgi sagt:

        Daß die Zinskritik Quatsch ist, sehe ich genauso. Man trifft aber in vielen Internetstellen oft eine andere Kritik an, die der Noten- und Geschäftsbanken. In dieser Kritik spielt der Verbleib der Zinsen eine entscheidende, aber nicht offen ausgesprochene Rolle. Verschwinden diese auf Nimmersehen in einem „Zinsloch“, dann müssen alte Schulden durch immer mehr neue Schulden getilgt werden, weil sich gar nicht so viel Geld im Umlauf befindet, wie zur Schuldentilgung notwendig wäre. Das würde zum exponentiellen Wachstum der Schulden führen. Da spielt es keine Rolle, daß diese Zinsen an der Gesamtgeldmenge nur einen geringen Anteil haben.

        Ich versuche ja die ganze Zeit, die Kritiker logisch und nicht nur wie Sie empirisch zu widerlegen.

      • globalnote sagt:

        Ich verstehe Sie nicht. Zinsen gehen in die Bilanzen als Gewinn, und werden andererseits gegen Verluste gerechnet, wenn Kredite ausfallen oder gegen Kosten, z.B. wenn Banken selbst Kredit aufnehmen und verzinsen müssen. Das ist doch ganz normal.

      • georgi sagt:

        Aha. Dann werden die eingenommenen Zinsen von der Notenbank wieder an Geschäftsbanken zum Leitzins verliehen. Es wird somit zwecks Notenbankgeldbeschaffung durch Geschäftsbanken nicht alles Geld aus der Mütze gezaubert (von den Internethelden „Fiat Money“ genannt). Und es wird alles Geld, das Geschäftsbanken benötigen, um die Notenbankkredite vollständig tilgen zu können, in den Umlauf gebracht, indem die von den Notenbanken eingenommenen Zinsen weiterverliehen werden.

        Ich bitte um Entschuldigung. Ich möchte nur die Denkfehler hinter den populären Wirtschaftsideologien wie „Debitismus“, „Zinskritik“ etc. aufspüren, die sich ja an Leser von Wirtschaftsblogs richten, die genau wie ich nicht alle Einzelheiten kennen.

      • globalnote sagt:

        Die EZB stellt den Banken nicht „funny money“ zur Verfügung sondern Kredite, die auch verzinst werden. Die Zinseinnahmen sind allerdings sehr gering, weil der Zinssatz um 1 % liegt, also zu vergessen. Leider kann ich mich an diesem Thema aus Zeitmangel (und wenig Lust) jetzt nicht weiter beteiligen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: