2070

global news 2070 16-07-10: In deutschen Großstädten werden in einigen Jahren Mehrheiten bis zu zwei Dritteln einen Immigrationshintergrund haben

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5 Responses to 2070

  1. Heiner sagt:

    Grafiken sind doppelt!
    MfG

  2. chefs8 sagt:

    Hallo Joachim,
    was mich dabei praktisch interessiert, warum haben schlecht ausgebildete nicht integrierte Arbeitlose eine erfolgreichere Reproduktion ihrer selbst, sprich eine hoehere Geburtenquote, als die schaffende ethnisch Urspruengliche und einst ebeso geburtenstarke Bevoelkerung?
    Klar, der erste Reflex „Also mach ich auch auf arbeitslos“ ist natuerlich der falsche!
    Wo krankt es also?
    An der desastroesen Familienpolitik in dieser deutschen sog. „Demokratie“. Sie ist, grad gemessen an der Reproduktionskraft des Volkes und das ist der einzigste Wert, das schlimmste und dieses Superlativ ist ein von mir hoechst selten eingesetztes, was auf deutschem Boden, ausgenommen zu Pestzeiten, je existierte.
    Korrektur: zu Pestzeiten war es besser denn dort fuehrte die native Bevoelkerungsreduktion sich ja nicht auf politisches Vollversagen der Machthaber zurueck.
    Da das Volk in der Volksmacht (Demokratie heisst Volksmacht) offensichtlich doch keine Macht hat, denn es wuerde sich ja selbst nicht eine derartige Selbstvernichtung auferlegen die allein durch stetige Zuwanderung die bereits vergangenen 30 Jahre ausgegleichen wurde bleibt als erste Empfehlung tatsaechlich nur die Sozialhilfeempfehlung also die gleiche Nicht- Karrierre wie fuer die sich im Land maximalst Reproduzierenden welche Du in der Graphik korrekt dargestellt hast.
    Bekannt ist dieser Fakt jenen die den Rechner entsprechend bedienen koennen seit Jahren!
    Denen die sie mundtot machen und weiterhin Personen-Anwerbung in Kleinasien praktizieren ebenso!
    In 100 Jahren werden wir sodann eine Eintragung ins Geschichtsbuch als eines der duemmsten Volker die jemals den Erdball bevoelkerten bekommen, als ein Volk welches sich durch ungebremste und vollgesponserte Zuwanderung nach voerher eingeleiteter Umerziehung selbst vernichtete.
    Hinterher wird die Welt eine bessere sein, fuer jene denen unser Geist und Erfindertum zuwieder waren – denn es geschieht ja nicht grundlos sondern mit stringenter Absicht und klarem Terminplan.
    Hatten wir doch die Frechheit besessen ein weltweites Warentauschssystem zu schaffen an dem die Hochfinanz nicht mehr mitverdienen konnte! Ja freilich, das war das Koenigsattentat und dafuer ernten wir die Todesstrafe, und was die Nichtgeborenen angeht ist sie sogar schmerzfrei. Da es dem weltweiten Rest der Nichtkoenige entweder nicht bekannt oder egal ist, werden die Verpflichtungen und Zwaenge nach unseren Ableben in Form von Krediten und lebenslangen Zahlungeverpflichtungen fuer Grundbeduerfnisse wie wohnen essen lernen zum normalen Weltbild gehoeren und so nah wie im letzten Jahrhundert, als man ein neues Warenaustausch und damit Gesellschaftssystem aus dem Boden stampfte welches ein Kreditfreies und damit REICHES Leben fuer Schaffende ermoeglichte wird die Welt nie wieder kommen.

  3. Michael Haußmann sagt:

    Es ist nicht davon auszugehen, dass in einigen Jahren zwei Drittel der Einwohner in den Großstädten einen Migrationshintergrund haben werden. Das liegt am Generationenwechsel bei den Migranten.

    Beispiel Stuttgart:
    Nimmt man die nach der Staatsangehörigkeitsrechtsreform Geborenen (Jg. 2000 und jünger), so sind beispielsweise in Stuttgart 94 Prozent in Deutschland geboren, davon hat die weit überwiegende Mehrheit einen deutschen Pass (ius soli). Die in Deutschland geborenen Deutschen mit Migrationshintergrund verlieren statistisch gesehen mit der Volljährigkeit ihren Migrationshintergrund. Ausnahme: Es handelt sich um „Optionsdeutsche“ und diese entscheiden sich zwischen dem 18. und 23. Lebensjahr für die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern (dürfte eher selten vorkommen).

    Bis zum Jahr 2018 (Jg. 2000 wird volljährig) dürfte der Migrantenanteil also weiter steigen, danach wieder sinken.

    • globalnote sagt:

      @ Michael Haußmann,

      Der Begriff „Migrationshintergrund“ ist total unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Mir geht es um die soziale Komponente: Menschen mit Migrationshintergrund – ob deutsch oder nicht – und leider auch ziemlich unabhängig von der Generationenfolge sind relativ schlecht integriert, in der Regel schlechter gebildet und ein Reservoir für Billigarbeit, die das gesamte deutsche Lohnniveau mit nach unten zieht (neben vielen anderen Mechaniken). Im heutigen Wochenbrief wird das alles im Detail dargestellt.

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

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