1933

global news 1933 05-03-10: Deutschland weiter Spitzenreiter in Lohndiskriminierung der Frauen

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12 Responses to 1933

  1. Paten sagt:

    Guten Tag. Das Regierungsprogramm der CDU/CSU sieht den Gesundheitsmarkt als den Wachstumsmarkt #1 in Deutschland, auch wegen der demografischen Entwicklung hin zu einer durchschnittlich älteren Bevölkerung.
    Auch Steinmeier versprach im Wahlkampf Millionen Arbeitsplätze über den Gesundheitsbereich, Stichwort Pflege und Elektromobilität,

    Das würde sicher in hohem Maße Frauen die Arbeitsaufnahme gewähren. Warum aber sollte unter der schwargelben Neoliberalität, die erklärtermaßen (Brüderle) nichts für die bessere soziale Sicherung Armer unternehmen will und sogar noch Niedrigstlöhner gegen Arbeitslose in argumentative Stellung bringt, angenommen werden, dass Frauen nun gleich hohe Löhne bekommen wie Männer?

    Vielmehr würde die asoziale Denkweise der Profitoptimierer in charge den Lohn der Männer auf den der Frauen drücken, wie sie jetzt den Niedrigstlohn gegen das ALG-II drücken, um dieses noch weiter abzusenken.

    Deutschland ist Exporttransitland und die Binnenkonjunktur, von der die EU-Kommissarin sprach, ist nicht Ziel irgendeines Bankrettungs. oder Konjunkturprogrammes. Wer den Kapitaleignern in der Krise die Steuern senkt und weiter senken will, will deren profite auch durch noch weniger Löhne erhöhen.

    Bald sind die Begrenzungen für Gastarbeiter aus Osteuropa aufgehoben, Deren Länder sind schon auf China-Niveau gebracht worden.

    MfG

  2. Gaby sagt:

    Hallo miteinander,

    wie kann es in wirtschaftlichen Krisenzeiten zu gleichen Löhnen zwischen Mann und Frau kommen, wo das schon in guten Zeiten nicht usus ist? Im übrigen schließe ich mich Patens Ausführungen an.

    Gibt es eigentlich Geld für Politiker, wenn sie der Axel Springer-„Welt“ ein Interview geben?

    Gaby

    • Elfi sagt:

      Keine Ahnung Gaby. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie gerne noch was zahlen, sonst kennt sie ja keiner. Public Relation!

      Frauen und Männer gleiche Löhne? Das riecht nach Sozialismus.
      In der christ-göttlichen Weltordnung müssen dann die Löhne der Frauen eben wieder herunter.
      So werden allmählich aus 1€ Jobs 0 € Jobs und Aldi, Edeka usw. müssen dann ihre Geschäftsfelder auslagern. Dann zieht die Bundesregierung zwecks Steuererhebung eben mit ihnen. Und den Banken bleibt nichts anderes übrig als das Volk zu pfänden. Vielleicht kauft es ihnen ja dann Westerwelle mit seinen Tandiemen wieder – zum Schnäppchenpreis – ab.

      Ich gebe es zu, lustig ist es im Grunde nicht.
      Elfi

      • Gaby sagt:

        Liebe Elfi und mitlesende Gäste,

        seit meiner Jugend habe ich mit großem Genuß gesellschaftskritische Bücher gelesen und je älter die Werke waren, je näher an der historischen Quelle, desto lieber.

        Aber nie bin ich auf die Idee gekommen, den Kapitalismus in Frage zu stellen, weil es niemanden gab und es auch kein Buch vermochte, in mir Zweifel an unserer so unglaublich natürlich erscheinenden Marktwirtschaft zu schüren. Ebenso wie die Arbeiterbewegungen des 19./20. Jhr., die SPD, Die Linke, die Gewerkschaften, die 1968er-Studenten, war ich 48 Jahre lang außerstande, den Blick über den Tellerrand zu heben.

        Erst die Lektüre „Die allgemeine Theorie“ von John M. Keynes, insbesondere das Kapitel über den Merkantilismus, brach meine inneren Schranken, die mir den Blick jenseits des Kapitalismus mein ganzes Leben lang verstellten. Es war, wie neu geboren zu sein und alles je an Gesellschaftskritik gelesene, konnte ich nun endlich verstehen und in die historische Reihenfolge Absolutismus, Merkantilismus, Liberalismus, Entstehung der Nationen, politische Strömungen, Kapitalismus einordnen. Die Welt ist für mich seither eine völlig neue, was sich seit einigen Wochen auch in den Texten niederschlägt, die ich hier einstelle und Herr Jahnke sie dankenswerter Weise freischaltet.

        Nun aber zu Deinem Kommentar, Elfi:

        „Männer und Frauen gleiche Löhne“ ist kein Sozialismus, sondern entspricht dem Prinzip des Urchristentums, das sich im antiken Rom entwickelte. Das sehr junge Christentum war deshalb so attraktiv und konnte sich gegen alle Widrigkeiten behaupten, weil in dieser Glaubensgemeinschaft Männer und Frauen gleichgestellt waren, wie es überhaupt während des Mittelalters nicht diese großen Unterschiede zwischen Mann und Frau gab, die wir heute kennen. Heute ist das Christentum, vor allen Dingen der Katholizismus, zu einer reinen Männerangelegenheit verkommen, mit allen unsittlichen Abgründen, wie die jüngsten Enthüllungen zeigen und die Vergangenheit, mit ihren unrühmlichen Hexenverfolgungen.

        Sozialismus und Kommunismus sind keine Sonderform menschlicher Kultur, sondern ein nachholender, ein aufholender Kapitalismus. Je schneller die industrielle Entwicklung Frankreichs und vor allen Dingen Englands im 19./20. Jhr. nachgeholt wurde, desto grausamer entwickelten sich die Bildungen der neuen Nationen, desto entsetzlicher wandelten sich die Gesellschaften in Diktaturen. In das agraisch geprägte Deutschland, in das der Kapitalismus ziemlich spät mit ungeheurer Wucht unter Kaiser Wilhelm II. eingeführt wurde, entlud sich aller Hass gegen dieses System, alle menschliche Verzweiflung späterdings in den diktatorischen Holocaust. Auschwitz ist das Synonym für diese Zeit.

        Der Tod ist ein Meister aus Deutschland (Paul Celan)! Nie zuvor wurden Menschen mit derart industriell geprägter Präzision, absolut preußisch-korrekt und beamtisch penibel, millionenfach vergast, verbrannt und verscharrt. Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, hat es ein Volk fertig gebracht, die menschliche Arbeitskraft bis auf den letzten Tropfen Blut auszupressen, wie es im Nazi-Deutschland Alltag war und es nicht einmal Karl Marx hat erdenken können und nie zuvor wurden solch grausame Kriege geführt wie im 1. und 2. Weltkrieg. Federführend waren die innere Dynamik und die „verrückten Formen“ des kapitalistischen Konkurrenz-Prinzips.

        Ja, wenn dem Kapitalismus keine Regularien von Seiten des Staates entgegen gesetzt werden, werden sich Jobs ganz automatisch von brutto 20,00 Euro, 5,60 Euro oder 2,90 Euro in 0,00 Euro-Jobs wandeln. Dem Kapital ist völlig egal, unter welch asozialen Umständen Menschen leben bzw. sterben müssen. Menschen, also deren Arbeitskraft, wächst zuverlässig nach!

        Was mir Angst macht:

        Ganz aktuell werden schon wieder Sündenböcke ausgeguckt, die für die innere Verkommenheit und Unvollkommenheit des Kapitalismus den Kopf hinhalten sollen/müssen, gerade so, als ob man das brutale Raubtier Kapitalismus mit Menschenopfern beruhigen könnte.

        Ich wünsche Euch alles Gute,

        Gaby

  3. Volker Hamburg sagt:

    Ähem…
    -wenn diesen, seit Jahren immer wieder publizierten Statistiken über geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede, wirklich stimmig sind, dann wundert es doch, warum Arbeitgeber nicht händeringend bestrebt sind, weibliches Personal einzustellen… -bei einem so eklatanten Kostenvorteil von ca. 20%. Bei einer Diskussion dieser Frage im Kollegenkreis wurden auch schon Gehaltsabrechnungen gleicher Arbeitverhältnisse herangezogen. Sie waren für Weibchen und Männchen korrekt nach Haustarif und der enthält keinen Geschlechtsbonus für Männer. Könnte es nicht sein das in der Erhebungsmethode der Zahlen zuviel gemittelt und pauschalisiert wird, damit das „Ergebnis paßt“… Es gibt, was die Bemessung von Entlohnungen für alle möglichen Tätigkeiten betrifft, jede Menge himmelschreiende Ungerechtigkeiten… -aber das ewige Thema „Frauen verdienen weniger als Männer“ lenkt von den wirklichen Misständen eher ab. Und die „Gleichstellungsbranche“ in den deutschen und europäischen Behörden braucht auch so ihre Existensberechtigung…

    • globalnote sagt:

      @ Volker Hamburg,

      Die Erklärung ist viel banaler und zugleich brutaler. Frauen sind viel öfter als Männer in unfreiwilliger Teilzeitarbeit, die pro Stunde niedriger bezahlt wird, und in Niedrigstlohn-Dienstleistungsbereichen (die Kasse im Kaufladen, die Toilettenfrau, etc. ) und haben außerdem wegen der Kinderaufzucht unterbrochene Berufsentwicklungen und daher weniger Karrierefortschritt, zumal wenn die Dauer der Betriebszugehörigkeit den Lohn mitbestimmt. Sie sind auch viel seltener in üppig bezahlten Führungsfunktionen (habe das auf der Webseite dargestellt). Die Wahrheit der Lohndiskriminierung zeigt sich dann überscharf bei den Renten. Da brauchen Sie wirklich nicht so viel hineinzugeheimnissen. Die Bemessungsgrundlage sind alle Arbeitnehmer ohne Rücksicht auf Alter und Anzahl der gearbeiteten Stunden. Das Gesamtergebnis ist ein Durchschnittswert. Jedoch sind die Unterschiede zwischen einzelnen Wirtschaftsbereichen erheblich. So ist bei einer durchschnittlichen deutschen Lohnlücke von 23,2 %, die Lücke in der gewerblichen Wirtschaft 29,3 %, bei Information und Kommunikation 28,9 %, Einzelhandel 25,1 %, dagegen Bildungssystem 16,0 %, administrative und Unterstützungs-Dienstleistungen nur 16,3 %, Gesundheit und sozialer Bereich 16,3.

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

      • Volker Hamburg sagt:

        Hallo Hr. Jahnke,
        das die Mehrheit der weiblichen Erwerbstätigen durchschnittlich weniger am Gesamteinkommen beteiligt ist als männliche Erwerbstätige möchte ich auch nicht bestreiten. Dies hängt aber m.E. nicht mit einer direkten Diskriminierung von Frauen bei der Entlohnung zusammen. Es ist vielmehr auf den Fakt zurückzuführen, das Erwerbseinkommen für verschiedenste Tätigkeiten eben nicht wirklich den erbrachten Arbeitsleistungen und Belastungen entsprechen. Es gibt viele demnach unterbezahlte Tätigkeiten, die traditionell eher von Frauen aus geübt werden, z.B. Pflegeberufe, Erzieherinnen oder häusliche Dienstleistungen. Das gilt aber auch für so manche Facharbeitertätigkeit in der Industrie, welche immer noch schlechter bezahlt wird als viele Bürotätigkeiten. Auch ein Zopf aus alten Zeiten als Alphabetisierung noch eine besondere Qualifikation darstellte. Die grundsätzliche Frage sollte also sein, welche Arbeitleistung und Belastung welchen Lohn verdient, unabhängig vom Geschlecht des Ausübenden. Die dauernd pauschal in den Raum gestellte These „Frauen verdienen weniger als Männer“, verbunden mit der Suggestion: „Nur weil sie Frauen sind“ geht am eigentlichen Problem vorbei und ist deswegen überflüssig. Kleine Polemik: Ich glaube nicht das diverse Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte/innenen im öffentlichen Dienst oder gar EU- Kommissarinnen, für sich in Anspruch nehmen können unterbezahlt zu sein…
        Schöne Grüße, Volker H.

      • globalnote sagt:

        @ Volker Hamburg,

        Früher waren es die Leichtlohngruppen, die eigens für Frauen geschaffen wurden, um sie zu diskriminieren. Heute sind es andere Formen, wie schlecht bezahlte Teilzeitarbeit (unfreiwillig), die meist von Frauen ausgeübt werden, oder typische Frauenberufe, in denen bewußt die Löhne niedrig gehalten werden und die Mann-bestimmten Gewerkschaften nicht richtig eingreifen. Es ist leider immer dasselbe diskriminierende Lied. Wie sollte das im neoliberalen Kapitalismus auch anders sein. Und klar sind die Frauen am schwächeren Ende, wo diese Form von Kapitalismus ihr besonders schmutziges Gesicht zeigt. Bitte nicht verharmlosen!

        Beste Gruesse
        Joachim Jahnke

      • Volker Hamburg sagt:

        Hallo Hr. Jahnke,
        keiner der, von Ihnen benannten Fakten wird von mir in Zweifel gezogen. Es liegt mir auch fern die Lage vieler erwerbstätiger Frauen und die damit verbundenen Ungerechtigkeiten zu verharmlosen. Allerdings erinnert mich dieses „Frauen gegen Männer- Ding“ ein wenig an die vielen politisch instrumentalisierten Spaltereien àla Rentner gegen Junge, „Arbeitsplatzbesitzer“ gegen Arbeitslose und, und, und… Frauen sind nicht nur Opfer, sie bestimmen zu einem Gutteil ebenfalls die Entwicklung der Gesellschaft. Und die Form in der der „Geschlechterkrieg“ von EU- Kommissarinnen und Publizistik geführt wird, macht mich ehrlich misstrauisch… -Liz Mohn, Friede Springer, sowie ihre „Freundin“ Angela Merkel, sind schließlich auch nur Frauen!

      • globalnote sagt:

        @Volker Hamburg,

        Nun hatte ich wirklich nicht erwartet, daß Sie Frau Merkel zum Gegenbeweis antreten lassen würden. Es geht auch gar nicht um Geschlechterkrieg. Diese deutsch-patologische Frauendiskriminierung, die die meisten anderen Verleichsländer nicht kennen, ist wie jede Diskriminierung ein böses Übel und eine offene Wunde in der Gesellschaft. Das kritisiere ich ebenso wie die Diskriminierung vieler anderer Gruppen, vor allem der Arbeitslosen. Sie würden doch nicht auf die Idee kommen, daß Kritik an der Diskriminierung der Arbeitslosen ein Versuch der Spaltung der Gesellschaft ist. Oder?

        Beste Gruesse
        Joachim Jahnke

    • Paten sagt:

      Guten Tag. Hier, von der Kommissarin:

      Unter dem „Gender Pay Gap“ versteht man den durchschnittlichen Unterschied der Stundenlöhne zwischen Männern und Frauen in der gesamten Volkswirtschaft. EU-weit verdienen Frauen im Durchschnitt ca. 18% weniger als Männer, und in einigen Ländern wächst der Unterschied an.

      Der geschlechtsspezifische Lohnabstand hat auch eine wichtige Auswirkung auf Lebenszeiteinkommen und Rentenhöhe der Frauen. Eine geringere Bezahlung schlägt sich auch in niedrigeren Renten nieder und bedeutet ein größeres Armutsrisiko für ältere Frauen. Der geschlechtsspezifische Lohnabstand ist die Folge anhaltender Diskriminierung und Ungleichheiten im Arbeitsmarkt, von denen in der Praxis hauptsächlich Frauen betroffen sind. Der Lohnabstand hängt mit einigen rechtlichen sozialen und wirtschaftlichen Faktoren zusammen, die über die Einzelfrage der gleichen Entlohnung für gleiche Arbeit weit hinaus gehen.

      * Die Beschäftigungsquote der Frauen nimmt zu, liegt aber nach wie vor unter der Beschäftigungsquote der Männer, und dies obwohl mehr Frauen als Männer ein Universitätsstudium absolvieren.
      * Frauen verdienen pro Arbeitsstunde immer noch durchschnittlich 17.4 % weniger als Männer.
      * In wirtschaftlichen und politischen Entscheidungspositionen sind Frauen nach wie vor in der Minderzahl, allerdings hat sich diese Situation in den letzten zehn Jahren verbessert.
      * Bei der Aufteilung der familiären Pflichten zwischen Frauen und Männern bestehen weiterhin große Ungleichheiten.
      * Das Armutsrisiko ist für Frauen höher als für Männer.
      * Opfer geschlechterbezogener Gewalt sind überwiegend Frauen, darüber hinaus sind Frauen und Mädchen eher von Menschenhandel betroffen als Männer.

      MfG

  4. Paten sagt:

    Guten Abend. Volker H.:

    Die grundsätzliche Frage sollte also sein, welche Arbeitleistung und Belastung welchen Lohn verdient, unabhängig vom Geschlecht des Ausübenden.

    Roboter und EDV verrichten auch Arbeit. Und der uralte Ford fand, dass Maschinen zum Glück keine Gewerkschaftsbeiträge bezahlen.

    Daher jetzt folgende Betrachtung:
    Löhne sind Teil-Ausdruck von Wertschöpfung im Produktionsprozess. Der gesellschaftliche Arbeitswert (Summe aller menschlichen Arbeit im Endprodukt oder Bruttowertschöpfung im BIP) ist als Gegenwert des Arbeitsinputs der Marktpreis des Endproduktes, also die Umsatzerlöse des Unternehmens.

    Von diesem Gegenwert -nach Abzug der fixen und daher unumkehrbar umzulegenden Vorkosten Einkauf bei den Zulieferern, wo das gleiche Prinzip herrscht, heimsen sich -vor dem Steuerstaat- die Shareholder ihren Gewinn ein – variabel bestimmt durch die Größe der gesellschaftlich machbaren Lohnkürzung der Wertschöpfer.

    Nach unten bleibt für alle der minimale soziokulturelle Einkaufspreis des Lebensunterhaltes – den die Shareholder über die gegenseitige Lieferung der Produktionsmittel zulassen für Lebensmittel, Kleidung, Miete….

    Die grundsätzliche Frage dieses Systems ist daher nur: Wie viel Arbeitswert im Umsatzerlös darf sich der Kapitaleigner und sein Beamten-Staat über Steuern zum eigen Wohlstand – und zu nichts anderem- vom eigentlichen Arbeitslohn ungestraft abzwacken?

    Und nicht, welche Leistung und Belastung was verdient.

    Warum wohl boomen die Volunteers, die unbezahlten z.T. jahrelangen Praktikanten? Das ist billiger als Roboter- und PC-Kauf.

    MfG

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