1921

global news 1921 23-02-10: Robert Koch Institut: Altersstandardisierter Anstieg der Krebserkrankungsraten 1980 bis 2005 um 30 % (Männer) bzw. 20 % (Frauen), doch verbesserte Überlebensraten

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9 Responses to 1921

  1. Paten sagt:

    Guten Tag. Die dankenswerte Statistik des RKI ist mit Sicherheit untertrieben. Es gibt noch kein zentrales Register, schon gar nicht 1980. Es gibt keine präventiven Pflichtuntersuchungen, besonders nicht für Kinder oder schwer belastete Einwohner-und Berufsgruppen (Schwermetalle, Chemie, AKW, Soldaten, Umweltgifte- s. heutige Meldung Einleitung in Greifswalder Bodden von verstrahlten Abwässern des AKW Lubmin). Für Kinder gibt es privat organisierte Hospize zur würdigen Sterbebegleitung. Es gibt keine medikamentöse Prophylaxe. Es gibt mangels effektiver Gerätetechnik (kleine Tumoren und Metastasen) und oft unqualifizierter Auswertung von Laborwerten und US/Ct meist Zu-Spät-Erkennung. Es gibt keine wirklichen Medikamente, dafür aber einen grauen Markt, wo Scharlatane wegen angeblicher Unbedenklichkeit ihrer überteuerten Mittel z.T. das Tumorwachstum begünstigen. Es gibt keine Prognostizierbarkeit der individuellen Erkrankungsschancen. Rückwärts gesehen gibt es die Aussage, dass EU-Bürger zu 30% im Lebensverlauf einer Krebskrankheit erkranken werden.

    Bei der Krebsbehandlung gibt es zwei eigentliche Ziele, die aber nicht gemessen werden: Lebensverlängerung und verbesserte Lebensqualität. Beides ist mit Chemo- und Strahlentherapie schon wegen der erheblich auch andere als die vom Krebs betroffenen Organe und Befinden schädigenden Nebenwirkungen nicht zu haben.
    Eine Untersuchung von >20.000 Fällen in den USA und GB ergab, dass die sehr teure Chemotherapie fast unwirksam ist, sprich eine Lebensverlängerung von 2-3% brachte, abgesehen von der oft erheblichen Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Bei der Biopsie (Entnahmen Gewebeproben) und Resektionen (chirurgische Entfernung des Tumors) gelangen Krebs-Zellen schnell mal in die Blutbahn und bilden anderswo Metastasen Was soll das für eine Medizin sein, die noch mehr Schaden und Unbehagen anrichtet?

    Dazu kommt die verquere Zählweise, wonach zwischen Monaten und 5 Jahren der Patient als geheilt gilt, wenn es keinen Rückfall (Rezidiv) gibt. Inzwischen verstorbene sind somit geheilt und mangels Pflichtuntersuchungen (nur Meldepflicht bei einigen ansteckenden kanzerogenen Krankheiten wie Hepatitis C) stimmt die Statistik. In Wahrheit gibt es nur wenige Erfolge bei einigen Krebsarten, die mit den genannten martialischen Methoden verbessert Statistiken aufweisen.

    Zu bedenken ist auch, dass die Kopierfehler der Zellen durch Änderung der Erbinformation vererbbar werden, so dass die Anzahl der krebskranken Kinder steigt. Die Atombombenversuche mit Soldaten der testenden Atom-Großmächte seien erinnert. So ist das auch beim Golfkriegssyndrom, wo ca. 120.000 US-Soldaten (neben den irakischen und derer Zivilbevölkerung) uninformiert und ungeschützt panzerbrechender Uran-Munition ausgesetzt wurden. Die Einschussstellen zeigen im Geigerzähler bis 30,000 Mal mehr Strahlung über Normal an. In den Wracks spielen die Kinder und ziehen sich schwerste Schäden zu. Die genetischen Mutationen werden inzwischen in den kriegführenden Ländern wie GB vererbt usw. Diese Munition kam auch im Kosovo-Krieg zum Einsatz und in Afghanistan. Es wurde sogar Plutonium-Strahlung gemessen. Es ist ein billige Entsorgung von Atommüll.

    Wenn Hitlers Altlasten an Tausenden Tonnen krebserzeugenden Kampfgasen, die von den Siegermächten in Ost und Nordsee (>300.000 Tonnen) versenkt wurden massenhaft durch ihre rostigen Wandungen austreten, werden die Anrainerstaaten sehr hohe Krebsraten feststellen. Bereits heute sind 60% der Meeresbewohner der Ostsee (Plankton, Fische, Algen) mutiert. Fische ohne Schuppen und Augen in den Versenkungsgebieten gefunden. Dennoch machen die Fangflotten unbeiirt weiter, ohne den Fisch mikrobiologisch zu untersuchen. Die Nahrungskette ist potentiell krebserregend kontaminiert. Inzwischen ist es zu spät die Container zu heben, weil sie dabei -durch 60 Jahre Rosten dünnwandig geworden-zerbrechen müssen.

    Alles kein Thema für Regierungen? Aber die Gas-Pipeline. Angeblich fanden die ja nichts. Die Streckenführung wurde daher immer so gelegt, dass die Schiffswracks umgangen werden.

    Da ich mich seit einigen Jahren mit Alternativen beschäftige, weis ich, dass es sie außerhalb der Pharmakonzerne und klassischen Medizin gibt, weil es forschende Menschen gibt, die die Frage der Immunkorrektur neu gedacht und Tausende erfolgreich damit therapiert haben – ohne Nebenwirkungen und daher mit wirklich verbesserter Lebensqualität und mit individuell verlängerter Lebensdauer. Leider ist in Deutschland kein Fortschritt zu erkennen. Man baut daher eben aus zwei Tomographen eine dritten, der auch nichts erkennt. ABC-Medizin ist die letzte Weisheit seit Jahrzehnten: Abschneiden, Bestrahlen, Chemische Keule.

    Ich möchte noch ein Problem ansprechen: bei nur 500.000 neuen Patienten pro Jahr und z.B. 10 Krebszentren kommen je 50.000 neue Patienten dazu. Bei 250 Arbeitstagen sind das 200 zusätzliche Patienten pro Tag. Jedes Jahr. Zu den alten dazu. Daher die Tendenz zur Fließbandmedizin mit schnellen ABC-Entscheidungen.

    Auch hier kommt das System an seine wirtschaftlichen, finanziellen und personellen Grenzen. Prävention braucht effektive Prognose, Früherkennung und Prophylaxe. Deutschland leistet sich leider den Luxus der teuren Rückständigkeit.

    MfG

    • Tina sagt:

      <>

      Sehe ich es richtig, dass eine auf eine Immunkorrektur ausgerichtete Therapie bei jeder Krebsart gleichermaßen wirksam wäre? Darüber wüsste ich dann sehr gerne mehr! Ich habe nämlich das Pech, an einer äußerst seltenen (im übrigen chemotherapieresistenten) Krebsart erkrankt zu sein, was erstens bedeutet, dass es kaum entsprechend qualifizierte Ärzte gibt (nur wenige Ärzte werden während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn jemals dmait konfrontiert) und zweitens, dass sich auch die Forschung kaum damit beschäftigt (verständlich, denn es ist sinnvoller Forschungsgelder zum Wohle möglichst vieler Betroffener aufzuwenden).

      Gibt es Links, unter denen man Informationen zu den von Ihnen geförderten Forschungen finden kann? Falls nicht, könnten Sie mir mehr dazu – z. B. voraussichtlicher Zeitpunkt der Marktreife – per E-Mail an Tina.Fortuna@web.de mitteilen? Ich wäre ihnen sehr dankbar!

      Tina

      • Paten sagt:

        Guten Abend.
        Tina:
        Sie sehen das im Prinzip richtig, soweit es das Herangehen betrifft. Das Wort „gleichermaßen“ kann aber fehlgedeutet werden. Ihr Immunsystem ist im Komplex seines Zustands immer anders als das Ihres Nachbarn -auch beim selben Krebs. Daher bedarf es stets individueller Würdigung beim möglichen Feintuning. So sprechen manche Patienten nicht auf Chemo gegen HepatitisC-Viren an. Umgekehrt wird aber u.E. erst ein Schuh draus.

        Links sind aktuell in Vorbereitung. Es gibt aber keinen Markt in Deutschland, wenn freier Zugang, freier Wettbewerb und freie Entscheidung von Patienten und den von ihnen monatlich solidarisch finanzierten Kassen noch möglich und Maßstab wären.

        Ich werde Ihnen spezifisch gerne antworten.

        MfG

  2. 11235813 sagt:

    Danke für den Beitrag, auch danke an Paten für zusätzliche ebenfalls lesenswerte Analyse. Mich würde ja mal interessieren, ob es tatsächlich ernsthafte Methoden bzgl. Krebsprophylaxe gibt.
    Da geistern ja die wunderlichsten Methoden durch digitale und reale Literatur, deren Wahrheitsgehalt schwierig nachzuweisen scheint.

    Indigene, unberührte Völker sollen gar keinen Krebs kennen, ebensowenig wie Stress, (soziale) Ängste und Industrienahrung.
    Für mich wäre es logisch, dass eben Stress und die oftmals nährstoffarme/schadstoffreiche Industrie-Ernährung den Körper schaden und dass des Weiteren Krebs ein profitabler Markt ist, welcher einfache, „nicht-chemische“ Heil-Methoden zu verhindern vermag.

    Nur nachhaltig kranke Menschen erzeugen Profit für Pharma und Co. Selbst Kinder sollten schon mindestens eine „psychische Verhaltensstörung“ aufweisen, die natürlich medikamentös behandelt werden muss. Der ICD-10 Katalog (F00-F99) gibt da sicher genug her.

    • Paten sagt:

      Guten Abend. Prophylaxe im Sinne real immunstärkend – Ja, wird es bald geben. Die -auch von mir gefördeten- Forschungen gehen dem positiven Ende entgegen. Deutschland ist extrem restriktiv durch das Arneimittelgesetz. Danach ist Kaffee mit Milch und Zucker eigentlich ein unerlaubter invasiver Eingriff.

      Es gibt leider keine Wunder, sondern jedes Jahr die Zeitungsente. Meine Kontakte mt den weltweiten Spitzenärzten/-forscherspitzen beweisen nur: Alles nur Zufall. Wir haben den soweit Zufall beherrschbar gemacht, Aber wer will das schon hier, wo ABC richtig Geld bringt?

      MfG

  3. Gaby sagt:

    Hallo, in die Runde,

    ich denke, unsere „Volkskrankheiten“, wozu auch der Krebs gehört, können nicht unabhängig von unserer Lebensweise in unserem warenproduzierenden, auf abstrakter Arbeit beruhenden Wirtschaftssystem betrachtet werden, dessen Dreh- und Angelpunkt die „Konkurrenz“ und nimmermüde Leistungsbereitschaft ist, sich gegen diese Konkurrenz zu behaupten.

    Das beginnt schon im Babyalter. Welches Kind ist zuerst sauber, kann zuerst „Mama“ sagen, kann zuerst mit dem Löffel essen? Spiele wie „Monopoly“, „Mensch ärgere dich nicht“, „Memory“ und „Schwarzer Peter“ sind Programm, konditionieren sie uns doch darauf, nicht nur den Konkurrenzdruck auszuhalten, sondern auch die Schmach, Verlierer zu sein. „Mensch ärgere dich nicht, hast halt den schwarzen Peter gezogen, aber ein Hartzie zu sein, ist ja nichts ungewöhnliches.“

    Der Leistungsdruck und das Konkurrenzdenken begleitet uns unsere gesamte Schul- und Ausbildungszeit und setzt sich selbstverständlich im Beruf fort.

    Das hat zur Folge, dass die Freizeit zur „verlängerten Werkbank“ wird, in der wir außer Stande sind, abzuschalten, denn auch hier gilt für die meisten von uns: „Höher, schneller, weiter, Tempo, Tempo, Tempo“. Zwar verdienen wir während unserer Freizeit kein Geld, aber wir müssen es für jede Leistung, die Entspannung vorgaukelt, ausgeben: Wellness, Meditation, normiertes Wandern, normiertes Reisen etc. pp. Zurück bleibt das schale Gefühl, sich völlig verausgabt, statt entspannt zu haben, aber schließlich will man für sein Geld ja auch etwas geboten bekommen.

    Von Henry Fords Fabriken ist bekannt, dass die Fabrikarbeiter in ihrer Freizeit außerstande waren, sie sinnvoll zu verbringen. Sie saßen im Sessel und guckten nur stumpf gerade aus. Ihre Frauen bezogen die körperliche Liebe von anderen Männern, die nicht im fordistischen Sinne psychisch geschädigt waren. Heute sitzen wir in unserer Freizeit dumpf vor der Glotze und finden das modern, schließlich wollen wir ja mit der Zeit gehen und im Urlaub, endlich im Urlaub, na, da machen wir was aus unserem Leben. Denkste!!!

    Mußiggang ist aller Laster Anfang!
    Wer rastet, der rostet!
    Muße ist der erste Schritt ins Verderben.

    In grotesker Weise erlebe ich das Leistungs-Konkurrenz-Prinzip täglich in meinem Alltag. Wenn ich am Arbeitsplatz den Blick vom Computerbildschirm in die vorbeiziehenden Wolken richte, werde ich sofort von irgendjemandem gefragt, ob ich nichts zu tun hätte. Mein Hinweis, dass es zur artgerechten Haltung einer Tippse gehört, dass sie auch mal aus dem Fenster schauen darf, macht die Kritiker mundtot.

    Es ist mir gespenstisch, Sonntagsspaziergängern zuzuschauen. Die ziehen in Rotten an meinem Haus vorbei und immer im Stechschritt, wie Roboter. Noch alberner sieht das Szenario aus, wenn sie rechts und links mit Skistöcken auf’s Asphalt picken. Innehalten, gucken und staunen, immer der Nase lang zu laufen, wie ein schnürender Fuchs, ist denen völlig fremd.

    Kürzlich war ich im Wald unterwegs, jenseits der Wege, wie immer über Stock und Stein kraxelnd und hielt an einem Bächlein inne, hockte mich hin und spielte darin völlig selbstversonnen mit Hölzchen. Plötzlich erscholl die Stimme meines Nachbarn Eberhard aus einiger Entfernung, der justament mit seinen Hunden an gleicher Stelle spazieren ging: „Möööönsch Gaby, hast du was verloren? Ich helfe dir suchen!“ – „Nein, ich spiele nur mit dem Wasser“. Eberhard erstarrte, dachte kopfschüttelnd nach und rief zurück: „Na, warst ja schon immer ’ne komische Nummer, aber knuffig. Viel Spaß noch!“

    Alles, was wir tun, muss normiertem Verhalten entsprechen, muss sich dem Leistungsprinzip und dem Wettbewerb unterordnen, sonst gelten wir als sonderbar. Das ist ganz leicht im Alltag zu erleben, wenn man mitten im Trubel einfach stehen bleibt, in den Himmel guckt und den vorbeiziehenden Vögeln hinter her träumt, wie es mir vorgestern erging, als ich die ersten Kraniche am Himmel wahr nahm, die aus ihren Winterquartieren gen Norden flogen und jedes Jahr über mein Dorf hinweg fliegen.

    Prompt ist man ein Bremsklotz im Getriebe und bekommt das von frustrierten Zeitgenossen bewusst gemacht. Mich haben vorüber gehende Dörfler gleich angesprochen: „Ist ihnen nicht gut?“ – „Kann ich irgendwie helfen?“ Und als ich gen Himmel zeigte und meinte: „Da, der Winter ist vorbei, die Kraniche sind wieder da“., gingen sie kopfschüttelnd weiter. Wen interessieren schon die laut trompetenden Kraniche? Mich! Beruhigend ist indess, dass es mit der Solidarität untereinander noch nicht ganz vorbei ist, sonst würde ich ja nicht gefragt, ob mir nicht gut ist.

    In meinem Elternhaus habe ich erlebt, wohin das knallharte Leistungsprinzip führt. Zu sofort tödlichen Schlaganfällen oder zu sehr zähen, aber nicht weniger tödlichen Krebserkrankungen. Da lagen sie dann, die Leistungsträger unserer Gesellschaft: steif, kalt, aus dem Räderwerk der „schönen Maschine“ gespukt, oft schon in den „besten Jahren des Lebens“.

    Ich denke, ein guter Teil unserer Volkskrankheiten hat damit zu tun, dass wir nie und nimmer echte Muße erleben und ständig unter Leistungsdruck stehen. Und die „Überflüssigen“, die „Herausgefallenen“ freuen sich nicht etwa über das geschenkte Stückchen persönlicher Freiheit, sondern versinken in Depressionen, weil sie von Existenzängsten geplagt werden. Sie wollen Leistung bringen, aber dürfen es nicht mehr. Und jetzt? Jetzt wissen sie kaum etwas mit ihrer übrigen Lebenszeit anzufangen. Sie werden krank, statt zu gesunden.

    Wir leben in ziemlich verrückten Zeiten!

    Gaby

    • Paten sagt:

      Guten Tag. Scheint F Dekadent P Westerwelles Problem zu sein:
      Wie macht man ALG-II Beziehern richtig gesunden Leistungsdruck?

      Und zwar so, dass die, die arbeiten, mehr haben als die, die nicht arbeiten.

      Zwischenzeitlich haben aber die, die mehr haben, mehr als die, die nichts haben.

      Vor allem deshalb, weil , die Arbeit haben, mehr Arbeit haben als die, die keine Arbeit haben, aber nicht nach mehr Arbeit suchen, sondern überhaupt nach Arbeit.

      Nun ist aber das Vertrackte an der so erzeugten Vollbeschäftigung, dass, wenn alle Arbeit haben und niemand mehr keine Arbeit hat, auch niemand mehr mehr Einkommen hätte als jemand ohne Arbeit haben würde.

      FDP ist mir zu kompliziert,

      😉
      MfG

      • Gaby sagt:

        Lieber Paten,

        kannst Du diesen Deinen Beitrag bitte übersetzen und zwar so, dass auch ich, das Wuselhuhn, ihn versteht? Wo ist denn Dein Bezugspunkt innerhalb dieser Diskussion, auf den sich Dein Kommentar bezieht?

        Besten Dank per Vorschuss und noch bestere Grüße 😉

        Gaby

      • Paten sagt:

        Guten Abend. Gaby: Das sich das in-Wolken-und- Wasser – Gucken leistende Pfälzer Halbtags-Wuselhuhn mit Wanderpickel schwingenden Stechschritt-Hochleistungs-Walkern vorm Haus erwähnte beiläufig wiederholt im Text Leistungsprinzip und Leistungsdruck.

        Mir fiel daher mein Lieblings-Vizekanzler der neuen Armut ein, der sich vehement zu diesem Thema der Leistungsträger äußert und bedauert, dass der Lohnabstand dieser seiner Klientel aus Freiberuflern wie Anwälten, Wirtschaftsberatern und Architekten, einigen Ministern und reihenweise Versicherungsfachverkäufern in Führungspsition und ihm dankbaren Verbriefungs-Bankern und einigen ranghohen für „Krieg“ definitionswilligen Militärs und steuergeschenkfreudigen Hoteliers Militäras (Lohnerhöhung nur 12% MwSt) usw. anscheinend zu gering ist.
        Deren Arbeit und die einer uns unbekannten Kellnerin lohnt sich also nicht mehr im Vergleich zu den für ihre Arbeitsunwilligkeit. weiter mit noch größerem Einkommensabstand (Sanktionen) zu bestrafenden ALG-II Beziehern.

        Und wenn diese Sanktionen dann fruchten und sich alle Faulhäuter endlich eine Arbeit suchen – dann haben wir doch Vollbeschäftigung? Das muss er doch gemeint haben? Sonst macht doch die ganzeMFDP-Mundstuhlproduktion der letzten 2 Wochen keinen Sinn? Es geht um seinen Aufruf für Vollbeschäftigung durch Sanktionen!

        Und dann gibt es – nun bin ich zurück beim Wuselhuhn on the rocks- automatisch auch keine vom Nichtstun kranken und deprimierten Arbeitslsosen mehr. Die werden dann gesünder krank durch Leistungsdruck im Job.

        Da muss man aber erst drauf kommen aus den nur wenigen Andeutungen des Zweit-Kanzlers in allen Medien. Deshalb: Die sind mir zu kompliziert. Kann man doch viel einfacher sagen: Wenn ihr faulen Hunde voll arbeiten würdet, könnten wir die BAA und Jobcenter schließen und die 60 Milliarden als Steuergeschenke an unsere geliebten Wähler geben, die sie uns teilweise zurück spenden könnten!

        Gaby hats doch auch verstanden und eine Stuhlhälfte schon mal frei gemacht auf Arbeit..

        😉
        MfG

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