1907

global news 1907 16-02-10: ZEW-Konkunkturindikator: Konjunkturerwartungen seit fünf Monaten im Abstieg

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7 Responses to 1907

  1. Hatte womöglich der Guido ganz außen das Pfeifen eines Prof. Dr. Dr. h.c. mult. im dunklen Wald der Staatsverschuldung, des Euros und der Arbeitsmarktentwicklung vernommen und pfiff nun selbst vor lauter Angst aus dem letzten Loch?

  2. Paten sagt:

    Guten Tag. Ein Glück, dass Finanzmarktexperten zum Chemiexport befragt wurden. Was hätten wohl Kapitalmarktexperten gesagt? Oder die IHK? Oder der deutsche Binnen- oder Außenhandel? Und waren das dieselben Experten die die globale Finanzkrise vorausgesagt hatten? Alles Experten für Dümpel-Dax und Dr. e.c. mult. (eraris causa).

    Übrigens: Spezialisten/Experten sind Leute, die von immer weniger immer mehr wissen, bis sie schließlich von nichts alles wissen. Helau!

    MfG

  3. heiner sagt:

    Dieser Herr Franz ist im übrigen für eine 30%ige Kürzung
    des Regelsatzes für ALLG2 Bezieher.
    Irgendwann steht dann in den Jobcenter ein Schild mit dem Hinweis: Zur Zeltausgabe!
    MfG

  4. Tic sagt:

    Hallo Herr Jahnke,

    da waren zwei Personen und ein Gedanke: „ansehnlich“!

    Vielleicht meint er ja die ansehnliche Steigerung der Bedürftigen oder die ansehnliche Steigerung des Taschenfüllens unserer Parteien oder ansehnliche Steigerung der Volksverhetzung bestimmter Medien oder gar das ansehnliche Zugrundegehen ganzer EU Staaten?

    Tja, was er wohl wirklich dachte?
    Vielleicht dachte er auch gar nicht, als er dies sagte. Denkbefreitheit ist derzeit bei den verschiedenen Sprachrohren der Politik und Wirtschaft auch auf sehr „ansehnlichem Niveau“!

    LG

  5. Gaby sagt:

    Halloli in die Runde,

    ich vermute, der aktuelle Vergleich zum April 09 erweckt den Eindruck eines „ansehnlichen Niveaus“, sieht man ja auch ganz deutlich, wenn man sich die Grafik Nr. 04588 anschaut. Ich bezweifle jedoch, dass es sich ob dieses halbblinden Blicks tatsächlich um ökonomische Wissenschaft handelt oder nicht eher um Nepp.

    Nun, Keynes schwärmte vom Pyramidenbau und Flaschenvergraben, warum soll Herr Prof. Franz nicht vom Aufschwung träumen? (Dieser Vergleich beruht auf Galgenhumor – ich weiß, dass er stark hinkt. 😉 ).

    Ziemlich bemerkenswert empfinde ich jedoch Franz’ens Gewissheit, dass wir das Schlimmste bereits hinter uns haben. Das Gegenteil ist meiner Ansicht nach der Fall: Das unaufhaltsame Fortschreiten der global flächendeckenden Mikroelektronik, der betriebswirtschaftliche Zwang zur Automation, Rationalisierung und Lohndrückerei, wird unsere schlimmsten Erwartungen übertreffen. Da liegt eine enorm destruktive Power auf der Lauer, denn permanente Produktionssteigerungen akkumulieren sich zu Warenbergen, die aufgrund fehlenden Geldes keine Abnehmer finden und dann kommt es zu einem Big Bang im negativen Sinne.

    Gaby

  6. wotan sagt:

    wenn wir „das Schlimmste“ schon hinter uns haben, dann meint Herr Franz wohl seinesgleichen. Das mit der Finanzkrise ist ja gerade nochmal gut gegangen, dank der gigantischen Subventionen des Staates. Wenn jetzt bei H4 dafür 30% eingespart werden müssen kümmert das den Franz wenig, das ist nicht seine Baustelle. Dank der Finanz- und Wirtschaftspolitik von Schröder und Spießgesellen stiegen die Gewinne ja in unermeßliche Höhen, ohne daß es deshalb der Mehrheit der Bevölkerung besser ging. Je nach Blickwinkel war die SPD die erfolgreichste Partei der Nachkriegszeit oder der Totengräber des Sozialstaats. Die Banker mögen das Schlimmste hinter sich haben, bei den anderen ist es umgekehrt.

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