1624

Gedanken zur Zeit 1624 29-12-09: Aufräumen zum Jahresende

Hier zum Text

Advertisements

10 Responses to 1624

  1. Steffen Schwade sagt:

    Eine Bilanz des Infoportals in eigener Sache kann nicht, wie sonst üblich, in Geldwerten erfolgen.

    Doch kann,der Geldwert dieser Seite beträgt 164.830,98 €, laut dieser Internetseit:

    http://bizinformation.org/de/www.jjahnke.net

    Guten Rutsch ins neue Jahr.

    Steffen

  2. Volker Hamburg sagt:

    Danke, Hr. Jahnke
    Das Informationsportal Globalisierung ist als Informations- sowie als Fortbildungsquelle, gerade für ökonomische Laien, in der Tat unbezahlbar! Daher an dieser Stelle: Vielen Dank an den Autor für seinen immensen Arbeitsaufwand, verbunden mit den besten Wünschen für 2010!
    MfG, V.H.

  3. Paten sagt:

    Guten Tag. Das Jahr ist rum und die Erde einmal mehr um die Sonne. Während die soziale Kälte neoliberaler Globalisierung auch hier zunimmt und bald mangels Finanzdeckelung offen ausbricht bei statistischem Bemänteln durch die Politik, ist es wettermäßig in Deutschland zum 13. Mal hintereinander 1°C wärmer (Rekorde: April +5°C; 300 Sonnentage) als der langjährige Mittelwert, obwohl Januar, Juni und Dezember viel zu kalt waren. Auch das werden wir beobachten.

    Pünktlich zum Jahresende hat mal wieder ein muslemischer Netzwerker die US-Flugsicherheitssperren überwunden wie schon 2001 es kein Problem war und schon haben unsere mangels Wählerauftrag per Volksentscheid unterbeschäftigten politischen Sicherheits- und Überwachungsfanatiker eine „Nacktscanner“- Herausforderung ohnegleichen, die sie durchs mediale Dorf treiben. Begründung: Ja, wenn es dazu dient, Terrorismus zu verhindern. Was man aber erst hinterher weis. Weil Terroristen keine Bahncard haben, kein Sarin und keine Bomben in U-Bahnen verteilen und die Autofahrprüfung nicht bestehen und weil Selbstmordattentäter stets ein Cockpit brauchen, weil sie sonst keine Ziele finden. Vielleicht kann man der Sache noch was Gutes abgewinnen, wenn man für unsere chinesische Schuh- und Textilindustrie gleich noch die neuen Körpermaße der Wohlstandsgesellschaft vermisst und dem „Kunden“ noch per Wiegeservice gegen Aufgeld den Bodymaß-Index samt Diät-Empfehlungen aushändigt oder in den Reisepass druckt und die Bordverpflegung automatisch angepasst wird. Reichen eventuell statt Scanner Handschellen bis zur Landung und Füttern durch die Stewardessen? Da sind noch Lösungen möglich. Oder sollen die Beamten nackt scannen? Alles ein Mißverständnis?

    Aber wie bei den Village People ist Deutschlands Regierung die Villa Kunterbunt, die man sich vor wenigen –zig Jahren des Erzkonservatismus nicht mal erträumen konnte: Eine Frau als Kanzlerin mit einemn nicht heterosexuellen Vize als Außenminister; ein zu allem fähiger adliger Unteroffizier für Heimatschutz und Erfahrungen in der Anleitung von 3 Angestellten; ein liberaler vietnamesischer Migrant und Stabsarzt der BuWehr mit chirurgischen Kenntnissen; ein weibliches Kind aus Merkels Wahlkreis mit Kohl-Syndrom; ein Metzer Hugenottennachfahre mit Ostverwandtschaft für Innenisolation; ein schwerstbeschädigter Parteifinanzjongleur als Schuldenmacher und Sozialkürzer; ein Weinliebhaber mit wirtschaftlichem Nebenjob für Verlagerungen nach China; etwas wie Justizia aber im Ausland Unaussprechliches; eine siebenfache adlige Heldenmutter-Ärztin mit Epidemie-Ausbildung als all-in-one Vertretung Arbeitgeber und –nehmer mit Hang zu Stopp–Schildern; eine bayerische katholische Elektrotechnikerin und handwerkliche Wuchtbrumme zum Schutz der Verbraucher außer vor China; den Schwager von Sandra Bullock und im familienbetrieblichen Hauptjob Müller und Alter Herr der Münchener Burschenschaft Franco-Bavaria, deren Vorgängerin schon der KZ-Baumeister Heinrich Himmler angehörte, für Transport- und Baufragen; ein konsequenter Reservehauptmann mit Kaufmanns-Diplom, der dem Ministerium für Entwicklungshilfe nach China vorsteht, das er im Wahlkampf noch abschaffen wollte; ein Jurist für Reaktorsicherheit; eine Kennerin der Katholischen Theologie für die deutsche Forschung und ein vom örtlichen Müllman geförderter Rechtsanwalt als Kanzlerinzäpfchen ohne Minister-Portefeuille. Taraah!

    Die pandemische Neue (Schweine)Grippe hat 200.000 Erkrankte und 100 Tote hinterlassen. Das deutsche Bombardement am Hindukusch ca. 150 in viel kürzer Zeit. Die normale Grippe sonst 10.000. Autofahren 3.000. Nur Fliegen ist ungefährlicher. Außer man wird dauernd mit Röntgenstrahlen scan-attackiert. Die Länder wollen die Impfpäckchen wieder abbestellen.

    Des einen Milliardengrab, des anderen Milliardengewinn. So war Ulla Schmidt doch noch nützlich statt nur die Regelsätze für‘s ALG-II mit Steinmeier für den 100%-Ja-Bundesrat statistisch zu vergewaltigen. Mal sehen, wo sie als Lobby-Beraterin der Pharma-Industrie auftaucht. Vielleicht bei Rumsfeld, dem alten Impfer? Man sollte die WHO-Spitze Frau Chan mal prüfen. Auf jeden Fall absetzen.

    Das Jahr schließt und kommt nie wieder. Villa Kunterbunt nicht. Das Infoportal hoffentlich auch nicht, denn: Mediale Ungleichgewichte brauchen ein ausgleichendes Gegengewicht. Inzwischen ein großes. Guten Rutsch und ein gesundes Neues allen Portalgängern.

    MfG

  4. Gaby sagt:

    Lieber Herr Dr. Jahnke,

    für mich hat das Infoportal, also Sie und die Menschen, die sich hierin befinden, einen nicht mit Geld aufzuwiegenden Wert. Ich will das Infoportal nicht mehr missen, denn Ihre Beiträge fördern die Weiterbildung und das Nachdenken, also das persönliche Fortkommen, sofern die Menschen bereit sind, sich auf Sie einzulassen.

    Ich danke Elfi für ihre stets interessante Presseschau und ich danke insbesondere Paten, Heiner und Herrn Steingrube für ihre Beiträge.

    Ich bedauere jedoch sehr und bin sehr traurig, dass hier so gut wie keine Frau, außer Handauf’sHerz, viel, viel, viel zu selten mitdiskutiert. Dabei sollte meine tägliche weibliche Präsenz längst bewiesen haben, dass das Infoportal weder frauenfeindlich ist, noch die Ansichten einer Frau bereits im Ansatz verbal niedergeknüppelt.

    Ich wünsche mir von meinen weiblichen Artgenossinnen viel mehr Mut, sich in die Ökonomie einzuarbeiten, die ja immerhin ihr Leben und das ihrer Kinder bestimmt und sie ihre mentale wie intellektuelle Kraft nutzen, berechtigte sachliche Kritik hervorzubringen und ebenso eventuelle verbale Nackenschläge auszuhalten, also daran zu wachsen, statt sich konservativ schmollend in die Ecke zu stellen und von der „Männerwelt“ nix wissen zu wollen.

    Früher beschloss ich meine Worte in Hunderten von Beiträgen mit „Bis denne“. Seit kurzem unterzeichne ich ohne Schnörkel allein mit „Gaby“.

    Gaby

    Gaby wünscht Euch allen ein zufriedenes 2010. Selbst den Schnörkel PS., postscritum, lasse ich weg. Die noch fluguntüchtigen Flügelchen des öknomischen Hänflings Gaby wachsen; nun ist der Hänfling im pubertären Flegelalter und wird frech und unbequem.

    • globalnote sagt:

      @Gaby,

      Herzlichen Dank für Ihre von Herzen kommenden Worte. Warum sollten Sie nicht unbequem sein? Ich bin das sicher auch. Ich danke auch Handauf’sHerz, wenn sie ihre Stimme so erhebt, wie sie es für richtig hält. Auch sie sollte sich in der Männerwelt unbequem zeigen dürfen (sollte ich mal zu deutliche meine abweichende Meinung zeigen, bitte ich um Nachsicht). Das Diskussionsforum ist – im Unterschied zu vielen anderen Blogs – von sehr viel Nachdenken gekennzeichnet, was man nur begrüßen kann (einige sehr wenige Querschläger mußte ich herausnehmen, weil sie beleidigend wurden, oder nur Ihre Privatfeden mit mir austragen wollten, wofür ich einfach keine Zeit habe).

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

  5. heiner sagt:

    Herr Dr. Jahnke, noch ein kurzes Wort, für Sie, Ihre Arbeit, und zum Jahreswechsel, von Hebbel:
    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Vielen Dank für Ihre in 2009 geleistete Arbeit!
    MfG
    H.K.

    • globalnote sagt:

      @heiner,

      Vielen Dank. Kleine Anmerkung: Es gibt auch Menschen, die ihre Meinung in jeden Wind hängen, was dann auch nicht unbedingt mutig ist. Es muß Grundsätze geben dürfen, an denen man festhalten darf. Bleiben Sie uns im Diskussionsforum erhalten.

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

  6. Gaby sagt:

    Lieber Heiner,

    auch wenn mich Paten jetzt wieder im übertragenen Sinne steinigt und mir unterstellt, mit Keynes ins Bett zu gehen, weil ich seines Erachtens John Maynard Keynes viel zu hoch schätze und jede Kritik an ihm als Majestätsbeleidigung bewerte, so will ich dennoch Deinem Zitat eines von Keynes entgegen halten:

    „In der Praxis werden Reformer nur dann erfolgreich sein, wenn sie fähig sind, mit Beharrlichkeit ein klares und eindeutiges Ziel zu verfolgen, dem ihr Herz und Verstand gleichermaßen gehören.“ *

    Genau das trifft auf den Initiator des Infoportals zu.

    Gaby

    *John Maynard Keynes – Leben, Werk, Epoche, Marie-Antoinette Gall, Seite 125

  7. Paten sagt:

    Guten Tag.
    Für Gaby (The Princess of Holy Keyneswood ;-)) :

    Als ich d.J. zum Infoportal kam – ich suchte schlicht ein paar Statistiken und mein Browser warf u.a. diese merkwürdigen blau-roten Balken aus mit Quellenangabe jjahnke.net, wo ich dann mal nachschlug, ob hier jemand wieder Zahlen nutzt, bis sich die (Diagramm)Balken biegen und man sich lächerlich macht, wenn man das zur Nachweisführung anzieht- stellte ich bald fest, dass ich bezüglich der damaligen Kommentarleiste hier fehl am Platz bin. Die täglichen Postings gegen neoliberale Globalisierung +Ursachen +Erscheinungsformen +Folgen in Ökologie, Ökonomie, Finanzen, Demographie, Gesundheit… waren so treffend aus dem aktuellen Leben gewählt, so thematisch interaktiv umfassend und statistisch nachvollziehbar, dass auf Dauer mir mein: Prima! Richtig! Genau! usw. einfach zu blöd vorgekommen wäre. Die einfache und unprofessionelle (ja!) Post’n Blog Aufmachung, Tippfehler und die z.T. fehlerhaften und komplizierten Verdrahtungen waren das Sympathische daran: hier geht es um Inhalte, also friss die Form. Bei zwei bis 3 Themen täglich merkt man als Adlertipp-Blogger trotz Rechtschreibhilfe schnell, wo die eigenen Grenzen sind und ist froh, nicht dauernd auf ausgestreckte Zeigefinger zu schauen. Das zeigt: es geht um Inhalte. Auch der Verbesserungsvorschlagschalter und –Danke!- Elfis schaue Presseschau.

    Also nur Konsument der Äußerungen eines mich parteipolitisch mal nicht manipulieren wollenden langjährig auch als Insider berufserfahrenen Bildungsbürgers (von denen es nicht gar so viele –auch unter den Namens-Nobel-Prämienträgern- gibt. Scholl-Latour wäre z.B. noch so ein Haudegen, der nicht „Des Kaisers neue Kleider“ aufführt, sondern an der Front ist, die Faktologie kennt und sich nicht von Halbwissenden vollquatschen, stets aber fragen lässt), oder auch ein bisschen Co-Produzent von Gedanken?

    Reale Bildungsbürger –sozial zumeist gesichert- streben nach Erkenntnis und deren Gewinnung und Verbreitung über soziale Netzwerke, nicht nach Besitz. Sonst wäre das Infoportal als Verlustveranstaltung schon abgemeldet. Deshalb gibt es bei AM von NDS wohl auch kein Forum – keine Käuferzielgruppe, kein Aufwand dafür. Hier liegt der –ethisch-kulturelle- Unterschied zu den oft nicht schlecht (aus)gebildeten WFP-Eliten (Wirtschaft, Finanzen, Politik), dem reinen besitz- und vermögensorientierten Bürgertum, das sich jeden Handschlag bezahlen lassen will, andere Leistungen lieber für Nasse erwartet, weil man gnädig die Führerrolle der von einem selbst Verwirrten, Verirrten und Geblendeten angenommen hat. Aber: Auch die besitzlos gemachten Bildungsbürger und die auf dem Weg dahin sind immer mehr Teil solcher Netzwerke. Wissen und daraus komplexes, vernetztes Denken und Analysefähigkeit bis Selbstkritik als erkenntnistheoretisches Können sind keine Funktion irgendeines materiellen Besitzes. Mein erster Philosophieprofessor begann die allererste Studienstunde so: „Meine Damen und Herren. Jedes Studium ist Selbststudium. Wenn Sie glauben, jemand anders macht das für Sie, dann können Sie jetzt gehen. Wir Professoren und Dozenten können Ihnen dabei nur Ihr getreuer Diener sein.“

    Und dann liest man die Blogschlacht-Logbücher zu Umwelt, Beschäftigungs- und Sozialabbau, Finanzkrise und –stets im Zentrum all dieser Thema- China, China, China, anscheinend das Reich der thematischen Mitte, die fehlende Trennlinie zwischen Blogger-Streichholz und Poster-Reibefläche. Naja, gewöhnlich entzündet sich die Reibefläche nicht. Was aber deutlich wird ist, dass der gedankliche und inhaltliche Vorlauf Dr. Jahnkes aus dauerhafter Beschäftigung mit den Themen ein Fels in der argumentativen Brandung als ist. Unschön sind sicher Angriffe u.a. von ganz rechts, Prinzessin-auf-der-Erbse von links und Beleidigungen oder Missbrauch des Portals für Produkt-Eigenwerbung oder Provokationen mit immer demselben Inhalt oder gar die Verbreitung von Zitaten-Fakes wie bei Weizsäcker oder deren sinnändernde Verkürzung. OK: Wir wohnen nicht auf der Erde, haben kein Klima und China gibt es schlicht nicht und die Welt ist nicht erkennbar, jedenfalls nicht durch menschlichen Geist und Wissenschaft. Geld heilt alles, nur wird es falsch verwendet (kein Wunder, wenn eh niemand was erkennen kann.)

    Wir brauchen die Nachkriegszeit wieder, weil Erhard so schön dazu passt, als alle noch gleich ausgebombt arm waren bevor auf dieser konzeptionellen Grundlage des Freihandels (weg von der okkupierenden Fremdbestimmung) des wieder aufzubauenden einheimischen Kapitals die Schere der Umverteilung den heutigen Riss zwischen arm und reich bewirkte, was man Wirtschaftswunder und Demokratie und immer noch soziale Marktwirtschaft nennt. Rückwärtsgewandt in die Zukunft. Vielleicht auch ein bisschen Sklaverei-Teilhabe an 0,10-€-Jobs? Was soll denn bei einer Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft mit den Geld- und Sachvermögen und Kapitalvermögen geschehen, die so aus dem sozialen Gleichgewicht sind, dass eben deshalb die soziale Marktwirtschaft als beendet zu betrachten ist und vor der Sklaverei steht, wo man nur noch per Polizeistaat die Volksmasse der Besitzlosen zu Rechtslosen Ghettoisierten und Rationierten machen muss, während deren Chancengleichheit nach China entschwindet?

    Das einzige noch verfügbare Vermögen ist nun mal die noch –bis zum erklärten Kriegszustand- verfassungsmäßige demokratische Möglichkeit, die Kontrolle des Staatsvolkes über seine Zukunft per Volksentscheiden zurück zu gewinnen und darüber gegenüber dem Kapitalvermögen als Souverän und Mitbesitzbürgertum am Volksvermögen distributiv aufzutreten. Weil es die bürgerlichen Parteien nicht mehr tun, seit Gorbatchov dem globalen Neoliberalismus die Türschlüssel schenkte, und daher zur Umkehr gezwungen werden müssen.

    So. Das zeigt mir nun wieder, dass in der Singularität der Einzelthemen des Infoportals dennoch die Komplexität unseres Jetzt und Später abgebildet ist. Und wir kommen nur in der freundlichen immer tiefer grabenden Auseinandersetzung auf der Suche nach Antworten und Handlungsalternativen dazu weiter. Auch wenn mal jemand notgedrungen einen überlangen Tanklaster am Portal parkt. Nicht bomben! Es gibt halt so wenig gute Parkplätze. Ein Knöllchen und einen Kaffee bitte.

    Allen einen Guten Rutsch und auf ein gesundes Wiedersehen im spannenden auch für viele geistigen Wandeljahr 2010.

    MfG

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: