1623

Gedanken zur Zeit 1623 27-12-09: Wie China das Weltklima rettete und nun seine Währung verteidigt

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14 Responses to 1623

  1. Guten Morgen Herr Dr. Jahnke!

    Vielen Dank für diese Links; augenöffnend und Beweis, wie schnell die roten Führer gelernt haben, mit der Essenz des globalisierten Kapitalismus umzugehen: nicht „Arbeit“ sondern, viel effizienter, „Arbeit mal Währung“ macht frei!

    In diesem Zusammenhang war ich versucht, auf einen Kommentar unter Ihren GzZ 1620 zu antworten, der da u.a. ausführte:

    … haben die Chinesen allein in Sachen Technik derart enorme Probleme, dass sie noch lange Zeit nicht auf die Menschen der westlichen Hemisphäre verzichten können. Die chinesische Ingenieurs-Ausbildung ist zum Beispiel nicht vergleichbar mit der deutschen Ausbildung. Ein chinesischer Ingenieur würde hier vermutlich nicht mal eine Meisterstelle besetzen können, derart hoch sind die Defizite. …

    Ich lebe in Schottland wo der Durchschnitt der Ingenieure auch weit vom deutschen Meisterstandard entfernt werkelt; das ist aber kein Kriterium, auf dem man sich ausruhen darf, denn, um in China zu bleiben, was „noch fehlt“ erlaubt, ja bittet die Partei ins Land, allerdings nur, um sich flugs das Fehlende anzueignen. Die umstrittenen Staudammprojekte oder ganz aktuell die Velaros (Hochgeschwindigkeitszüge) seien hier angeführt:

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,669122,00.html

    In 2005 begonnen, 1069 km lang, neun Bahnhöfe; Stuttgart 21 muß dagegen bald umbenannt werden und ist winzig im Vergleich zu den ehrgeizigen Vorhaben – oder besser – geschaffenen Realitäten Chinas.

    Wer glaubt, diese „Bedrohung“ gehe vorüber, der irrt, ist einfältig, ja er gefährdet die Reste unseres sozialen Systems. Was heute noch Siemens, Bombardier und Alstrom erfreut wird morgen wehmütige Erinnerung an ein „Wir war’n dabei…“ sein.

    Klar, die 100 neuen Züge Velaros werden in China gebaut!…!…!

    Da muß man schon Alles Gute für die nächsten Jahre wünschen!

    caw

  2. Paten sagt:

    Hallo, hier erstmal die deutsche Übersetzung für Ihr Wen-Posting zum Einbauen.Ist für viele verständlicher:

    „Die Geschichte zeigte wieder mal, dass die größte Herausforderung der Menschheit die Menschheit selbst ist. Die Einheit ist die Quelle der Stärke und Zusammenarbeit führt in eine helle Zukunft. Die Kopenhagener Konferenz rückte China auf einen höheren und helleren Platz auf der Weltbühne. China hat Grund stolz zu sein und China wird noch härter arbeiten!
    Ergrünende Berge können das Fließen des Wassers nicht stoppen; ostwärts fließt das Wasser unaufhörlich. Die Kopenhagener Konferenz ist ein neuer Startpunkt von dem aus der internationale Prozess, den Klimawandel zu bekämpfen, nach vorne geschmiedet wird.“

    MbG

  3. Paten sagt:

    Verdant Mountains Cannot Stop Water Flowing; Eastward the River Keeps on Going – Auf allen chinesischen Botschaftsseiten weltweit feiert man Premier Wen als Klima und Menschheit rettenden Helden von Kopenhagen.
    ______________________________________________________

    Guten Tag. Wenn man den ganzen Propaganda-Artikel liest war China mit Premier Wen (der seiner Verantwortung für die ganze Welt bewusst sinnend in die Wolken starrt, während sein Stab und Journaille vor Müdigkeit im Flug einschlafen) Planer, Veranstalter, Gastgeber, Motor und Retter der Konferenz unter dem chinesischen Motto: „Gemeinsame aber unterschiedliche Verantwortungen“ für den Klimawandel und das 2°C-Ziel bis 2050.

    So sah seine Konferenzdiplomatie hin zur Führungsrolle aus:

    PART 1: Gefolgschaft Südländer sichern: Zunächst nahm Wen sich die ärmsten Entwicklungsländer, Afrika und die kleinen Inselstaaten vor. Weil China auch ein Entwicklungsland mit ähnlichen Erfahrungen wie die genannten Länder sei und deshalb alle dieselben Vorstellungen von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung hätten. Die G77 wollten vom Westen Geld als deren Hauptziel, um die vom Westen alleine verschuldeten Klimafolgen zu bekämpfen. China hat damit nichts zu tun, führt daher deren gerechte Bewegung für Schadenersatz an. Wen erklärte ihnen, dass China natürlich auch Geld/Umwelt-Technologien kostenlos vom Westen wolle, weshalb diese besorgt waren, dass deshalb ihre Geldanteile kleiner würden. Nein, China würde nicht um einen Cent Finanzhilfe mit ihnen konkurrieren, beruhigte Wen. Man würde die E-Länder im Süden materiell und beim industriellen Kapazitätsaufbau gegen den Klimawandel unterstützen. Damit waren die E-Länder gleichgerichtet hinter dem Geld-Garanten China, der ja das dem Westen erst mal aus der Tasche ziehen muss, wozu die anderen zu schwach sind. Als Zeichen guten Willens wolle man dem 2°C-Ziel der E-Länder zustimmen (die am 18.12.über die Indische Presse nochmal richtig erschreckt wurden, dass der Westen sie reinlegen wolle und alle seine Maßnahmen >3°C bedeuteten, weshalb sie untergehen würden. China = Batman der E-Länder.)

    Gefolgschaft Süd-Süd gegen Investitionen mit finanzieller Alleinverantwortung des Westens für den Klimawandel.

    PART 2a: Feindbild GB, D, JAP schweißt zusammen. Sie hätten als entwickelte Länder ausgereifte Technologien für Energiesparen, Umweltschutz und grüner Ökonomie. Deshalb würden sie die internationale Marktführerschaft beim Kampf gegen den Klimawandel anstreben, Sie verstünden aber die nationalen Bedingungen der E-Länder falsch und erhöben daher unrealistische und unfaire Forderungen an diese. Alle sie müssten aber dem Prinzip: „Gemeinsame aber unterschiedliche Verantwortungen“, folgen. Und noch weniger wäre das Feilschen darum angebracht, sondern nur reine Zeitverschwendung. Alle müssten aufhören gegenseitig mit dem Finger aufeinander zu zeigen, sondern sich besser schnell darunter einigen.

     Einschwören der E-Länder gegen den Westen auf die Hauptkonferenz und Rede Wens.

    PART 2b: Rede und Führungsanspruch: „ … es ist im Sinne unserer Verantwortung für das chinesische Volk und die ganze Menschheit, dass die chinesische Regierung das Ziel für die Senkung der Treibhausgas-Emissionen gesetzt hat. Das ist eine freiwillige Handlung, die China im Lichte seiner nationalen Umstände vorgenommen hat. Wir haben an dieses Ziel keinerlei Bedingungen gebunden, noch haben wir es an das Ziel irgendeines anderen Staates gebunden. Wir werden unser Wort mit realenTaten ehren. Was auch immer diese Konferenz hervorbringen mag, wir werden vollständig dem Erreichen und der Übererfüllung dieses Zieles verpflichtet sein.“

     40-45% CO2 weniger bis 2020 auf Basis 2005 bei Absage an MRV (messen, berichten, verifizieren). Viel Rauch um nichts Transparentes.

    PART3: Öffentliche Demütigung der USA. Zusage an Obama für ein weiteres Treffen vor dem Abschlussdokument. Davor Treffen der BASIC-Führer: Brasilien, Afrika, Südafrika, Indien, China für das chinesische nichts sagende Abschlussdokument. Als die verabredete Zeit überschritten war, stürmt Obama das Meeting und fragt ob er wieder rausgehen soll, wenn das Transparenz-Prinzip der Konferenz verletzt werden soll. Kein Widerspruch. Dann begrüßt er alle setzt er sich dazu. Am Abschlussdokument ändert das nichts.

     Der Westen wurde überrumpelt, China führt die Entwicklungsländer gegen den Westen an und der ist mit seinen finanziellen Zusagen wegen seiner in chinesischer Lesart angeblichen Alleinverantwortung (wenn es schon menschenverursachten Klimawandel gibt) für die Folgenminderung zurückhaltend, was die chinesische Position stärkt. Und China beliefert weiter den ganzen Westen und setzt die Dolalr und Euro gegen ihn ein.

    Der Fluss des Geldes fließt ostwärts über die grünenden (weil abtauenden) Berge. Warten auf Part 4 „Avanti eco-dilletanti!“.

    MfG

  4. HandaufsHerz sagt:

    @ Paten, @ Christian Wittke,

    um eine moegliche Relativierung herzustellen, bitte ich zu beachten, dass China keine militaerischen Truppen in fremden Laendern stehen hat!

    Wenn schon Beschuldigungen, dann bitte gerecht verteilt!
    Warum hat die westliche Welt nicht die Verteidigung der Entwicklungslaender uebernommen und ueberlaesst China den Vortritt?

    Vielleicht, weil die Negativ-Effekte der Kolonialisierung das Gewissen (falls vorhanden) der Kolonialmaechte beunruhigen?

    Wenn ich auch wegen der Falschinterpretation des Energieverbrauchs des Pentagons in Bezug zum Geamtenergieverbrauch der USA falsch gelegen habe, so liege ich nicht falsch im Vergleich zu allen 210 Laendern der Welt. Das Pentagon verbraucht soviel Energie wie 35 Laender dieser, unserer Erde und ist von jeglichen Emissionsberechnungen und Messungen ausgenommen.

    Hinzu kommt noch der, an die Oeffentlichkeit durchgesickerte E-Mail-Verkehr von Wissenschaftlern, die angeblich, die „manipulierten“ Klimasteigerungsergebnisse widerlegen.

    Waere ich in diesem Zusammenhang ein/e Entwicklungslaender/In, so wuerde ich auch den entwickelten Industrienationen misstrauen.

    Nur die Koppelung des Klimaschutzes an die Menschenrechte wird zu einem Erfolg in Sachen Klimaschutz fuehren.

    Gruesse
    Gisela

    • globalnote sagt:

      @HandaufsHerz,

      China hält sehr viel Truppen im Tibet, das es sich unter die Nägel gerissen hat. Es rüstet gewaltig auf und militarisiert den Weltraum. Es unterstützt die schlimmsten Diktatoren mit Waffen. Und die Junta hat die Panzer auf die eigene Bevölkerung losgelassen. Ich würde da mit meinem Urteil über ein Land, das viel weniger Demokratie als westliche Länder hat, etwas vorsichtiger sein.

      Der EMail-Verkehr hat nichts an der Klimaentwicklung geändert. Bitte informieren Sie sich doch etwas mehr zu diesem Thema. Sie finden viel auf dem Infoportal: http://www.jjahnke.net/rundbr65.html#tem . Wie man Menschenrechte mit Klimaschutz koppeln will, um so Klimaschutz durchzusetzen, ist mir schleierhaft. Da lacht doch China nur!

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

    • @HandaufsHerz

      Das ist dünnes Eis, auf dem Sie sich bewegen, Gisela:

      1.
      Tibet, wie schon erwähnt; dazu ist die Geschichte Chinas stark mit den klassischen Kolonialmächten verbunden, etwas, was China einen reichen Erfahrungsschatz gibt, vor allem reich an „wie man es nicht machen sollte“; dazu liefert dieser die Berechtigung, auch ohne Konfuzius, für jede egoistische Vorgehensweise; und China denkt nicht in ¼-Jahresbilanzen sondern in Generationen.

      2.
      China verteidigt keine Entwicklungsländer, den Dreck läßt es andere (nicht) erledigen (e.g. Afghanistan, > Kommentare GzZ 1620); es eignet sich auf allen möglichen wirtschafts- und vertragsrechtlichen Wegen Bodenschätze und Land an: daß dies keiner der in der Verantwortung stehenden Politiker von USA bis EU thematisiert macht es ja nicht besser sondern erleichtert das „Kolonialstreben“ der Chinesen – nichts anderes ist das Vorgehen, es baut Abhängigkeiten auf, die, einmal installiert, jeder demokratischen bzw. wirtschaftlich eigenständigen Entscheidungsfindung verlustig gegangen sind.

      3.
      Ich verurteile Chinas Tatendrang genausowenig, wie ich einem Orca das Fressen von niedlichen Seelöwen verbieten möchte! Ich bin mir ganz sicher, ich würde als roter Parteisoldat nichts anderes tun: das Land ist riesig und hat riesige Probleme zu bewältigen von Nahrung bis Energie, von Rohstoffen bis Dreck; Chinas Geschichte erzählt genau von diesen Problemen und wie sie in viertausend Jahren bisher bewältigt wurden; diese Erfahrungen insgesamt, gepaart mit den sich (an)bietenden Möglichkeiten, ergibt Chinas Politik heute.

      4.
      Aber genau da kommt der Rest der Welt ins Spiel! Ein Gegner ist immer so stark, wie sein Gegenspieler es zuläßt; was sich so militant anhört ist die knallharte Realität. Die Globalisierung, so wie von den geldgeilen* Laienspielern in die Dekadenz abdriftender Wirtschaftsformen betrieben, muß der chinesischen Führung als göttliches bzw. ein von Konfuzius gesandtes Geschenk anmuten; im westlichen Sinne kommen die aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Sie sind aufgefordert, ja gebeten, an einem Spiel teilzuhaben, dessen Spielregeln sie zu ganz großen Teilen selbst bestimmen dürfen. Von Abgasen bis Zensur über Währung, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, alles dürfen Sie frei justieren und bekommen dazu noch Kollaborateure in den westlichen Konzernzentralen gestellt, die sie nicht mal kaufen müssen; die fallen ihnen reif, oft auch faul in den Korb. Den Rest des Spieles hatte China übrigens schon verstanden, da lebten wir noch im dunklen Zeitalter.

      5.
      Was an diesen Zusammenhängen gerecht verteilt sein soll erschließt sich mir gar nicht.
      Ganz ungerecht finde ich dabei, daß wir von Politikern vorgeführt – von Führung keine Spur – werden, die in ihrer Funktion als Sperrspitze eines in die Frühzeit zurückfallenden Kapitalismus nicht in der Lage und/oder Willens sind, die Gefahren aus Sozialabbau und Arbeitsverlust zu erkennen. Vermeintliche Platzhalter wie Servicegesellschaft und Innovationskraft sind hohles Gefasel schon gar wenn es darum geht, in einem globalen Wertschöpfungswettbewerb zu bestehen. Man kann keine Werte aus „Du schneidest mir die Haare“ mal „Ich schneid’ Dir dafür den Rasen“ erwirtschaften; und Innovationskraft? Da sei an „mens sana in corpore sano“ erinnert und daran, daß heute Innovatives nur aus der Grundlage substantieller Ausbildung und detaillierten Wissens heraus sprießen kann. Beides ist schon lange Mangelware, das sehe ich auch hier in UK!

      6.
      Kopplungsgeschäfte funktionieren nur da, wo man einen Hebel hat; man verbindet jeweils etwas vom anderen Gewolltes mit etwas, das der jeweils andere eben nicht will. Der Hebel liegt in der Mischung verbunden mit einem „entweder-oder“. Das funktioniert bestimmt nicht mit Menschenrechten und Klimaschutz wenn in den eigenen Reihen die beschriebenen Kollaborateure sitzen, hier wohl besser als Wanzen beschrieben, denen in ihrem egoistischem Streben, globalem Zocken und einem „Nach-mir-die Sintflut“ an teueren Kopplungen gar nicht gelegen ist.

      7.
      Ach ja, suchen Sie mal nach „Militäretat China“: das ist richtig spannend; alles unnötig oder was?

      8.
      Rutschen Sie alle gut!

      caw

      *…, sorry, ist normalerweise nicht Teil meines Sprachschatzes… paßt aber zur Zockerei…

    • Paten sagt:

      Guten Tag. Vielen Dank. Hatte lange nicht reingeschaut beim Häuptling. Ich mag seine naturalistische Sichtweise, dass der weiße M a n n als Patriarch alles trennt und unterjocht und tötet und daher sogar die Frauen in der Markt- statt lokalen Wirtschaft Emanzipation als sich ihm in allem gleich machen begreifen vom Sport, Job bis zum Tod im Kampfeinsatz an der Front, statt als Matriarchinen Leben zu geben, zu bewahren und zu verbinden. So eine Art Ur-Kommunismus, aber ethisch nicht zurückzuweisen. Und Re-Lokalisierung der Wirtschaft ist Anti-Globalisierung, die ja die Indianer in die reservate trieb oder gar ausrottete.

      Mal sehen ob er seine Ansage, das Matriarchat käme schon bald, selbst noch erlebt.

      Guten Rutsch.

      MfG

  5. Paten sagt:

    Guten Tag. Was für Beschuldigungen? Ich habe nur die unter
    „Verdant Mountains Cannot Stop Water Flowing;
    Eastward the River Keeps on Going“
    von der Wen-Lobhudel-Presse selbst -ich wies eingangs darauf hin- weltweit verbreitete Version vom Verlauf Kopenhagen zitiert und mir erlaubt sie so zu interpretieren, wie es m.E. ohne Propaganda zu verstehen ist.

    Aber nach Obama bei APEK war das schon klar, dass gemauert würde und die Machtdemonstration folgt.

    Menschenrechte sind eine Frage der Demokratieentwicklung. Klima eine von Natur und ihrer industriellen Bewirtschaftung und den natioanlen Entscheidungen dazu. Die Abhängigkeit und Reihenfolge ist mir nicht nachvollziehbar. Wie bitte kommt China zu mehr Menschenrechten? Wie Irak und Afghanistan? Vor oder nach einer Klimakatastrophe? Umweltkatastrophen gibt es dort schon genug mit 450.000 Opfern jährlich. Wenn in Deutschland solche Kleinstädte jährlich durch Schornsteine und Kloaken ausgerottet würden, wäre hier der demokratische Teufel los und die Regierung weg.

    Wie lange hat Deutschland keine Kolonien mehr? Seit 1918 (Versailler Vertrag). Warum soll uns nach 90 Jahren das zurückhalten, mehr Umweltdisziplin zu fordern, die wir ja technologisch in F&E vorfinanziert haben? China ist doch auch nicht fein gewesen zu seinen Nachbarn.

    Warum diktatorische Banditen mit dito Gangstern mauscheln ist doch wohl klar. Nur zahlt der Westen dafür nicht gerne.

    Wie groß ist Chinas Armee bei 1,3 Mrd. Menschen (USA 302 Mrd.)? Welcher Energiebedarf samt Raketen und militärischer Raumfahrt? Wieviel zahlt Deutschland für seine Atombombenentwicklung und Abschußrampen? Etwas chinalastig das Ganze.

    MfG

  6. HandaufsHerz sagt:

    Hallo an Alle,

    wir werden sehen, was die Zukunft bringt!

    Aber, ich habe keine Handelsbeziehungen zu China und ich vermeide es Ramsch zu kaufen!
    Aber ich habe sehr viel Freundschaftsbeziehungen zu amerikanischen Buergern und auch einen regen Austausch und befinde mich dort in einem sozialen Netzwerk.

    Die Koppelung des Klimaschutzes an die Menschenrechte, habe ich als einen Auftrag an den Westen gesehen, ohne dabei an China zu denken, bezw. China als nicht glaubwuerdigen Partner mit einzubeziehen.

    Hier wuerde sich zeigen, wie ehrlich man es mit dem Klimaschutz meint, oder ob das Ganze nur noch Geschaeftemacherei ist, die trotz vorhandener Technologie nicht dem Klimaschutz dient, sondern einer Technologie, die, Emissionen zu ihrer Demonstration braucht.

    Warum laesst der Westen denn zu, dass China sich an die Seite der Entwicklungslaender stellt und warum kann der Westen nicht dagegen halten?

    Ich suche nach Loesungen und moechte mich nicht auf den Einen, oder den Anderen einschiessen.

    Gruesse
    Gisela

    • globalnote sagt:

      Liebe Gisela,

      Wir werden hier nicht mit Ihnen ausdiskutieren können, ob – wie Sie andeuten – Klimaschutz nur Geschäftemacherei ist. Die ganze amtliche Welt (einschließlich Chinas) würde nicht so besorgt sein, wenn es nicht bitterer Ernst wäre. Wie ich gerade heute in den britischen Nachrichten sah, werden in Australien schon ganze Siedlungen an der Küste geräumt, die bei Australiern sehr beliebt sind, aber wegen des bereits jetzt steigenden Meeresspiegels nicht mehr zu halten sind. Es ist wirklich sehr ernst. Ich habe mich seit vielen Jahren ausreichend mit allen Daten befaßt und auch vieles im Infoportal festgehalten, um das sagen zu können. Allerdings machen weitere Diskussionen in diesem Forum nach allen Erfahrungen wirklich keinen Sinn und habe ich deswegen schon „Ende“ gerufen.

      China sucht sich Entwicklungsländer aus, weil es in der Klimadiskussion selbst die Vorteile eines Entwicklungslandes einfordert, das es eigentlich gar nicht mehr ist. Deswegen „Gruppe 77 plus China“. Außerdem hat es sich mit den schlimmsten Diktaturen ins Bett gelegt, wie Mugabe in Zimbabwe, die der Westen wegen der Menschenrechtssituation inzwischen meidet. Doch China pfeift in der Welt, wie auch zu Hause, auf die Menschenrechte.

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

  7. Lindlacher sagt:

    Ich halte Ihren Artikel für ganz großen Blödsinn.
    Lindlacher

    • globalnote sagt:

      @Lindlacher,

      Ich schalte das hier nur auszugsweise frei, weil Sie bewußt – feige wie Sie sind – eine falsche Mail-Anschrift angegeben haben, unter der ich Sie nicht erreichen kann. In Stil und Form beleidigende Beiträge, wie dieser, werden grundsätzlich nicht freigeschaltet. Vielleicht lernen Sie erst einmal eine zivilisierte Sprache.

    • Paten sagt:

      Guten Tag. Wohl das Portal verwechselt? Acht Worte und die Erde bebt beim Zwergensumo: Klar, deutlich, fundiert, ausgewogen, nachvollziehbar, intellektuelles Alleinstellungsmerkmal und – kostenlos. Beim Publikum ein echter (Lind)Lacher! Bis demnächst in diesem Theater vielleicht schon mit: „Über sieben Worte musst du gähn‘.“

      MfG

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