1618

Gedanken zur Zeit 1618 23-12-09: Die „Mutti Erde" und die Gans

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4 Responses to 1618

  1. lupe sagt:

    Das Weihnachtsgewäsch ist noch viel schlimmer, denn es begann bereits vor einem Monat in der Ostsee-Zeitung, auf der Titelseite(!).
    Ein anhänglicher CDU-Pommer schenkte der Kanzlerin die Gans. Sie musste sie also nicht einmal kaufen.

    Mehr dazu gibt es hier:
    http://ostsee-zeitung-blog.blogspot.com/2009/11/was-die-oz-des-aufschreibens-wert-halt.html

  2. Gaby sagt:

    Hallo miteinander,

    der SPIEGEL-Artikel hat das gleiche miese Niveau wie das rheinland-pfälzische Radioprogramm RPR1 mit der seit Jahren laufenden Comedy „Küss mich Kanzler“.

    http://www.rpr1.de/de/content/view/12145/1682/

    Der für junge Frauen kaum erkennbare Witz liegt darin, dass der Macher dieser Comedy es immer wieder fertig bringt, die Kanzlerin auf das angeblich Wesentliche ihres Lebens, nämlich Familie und Haushalt zu reduzieren bzw. ihr klar zu machen, dass sie ja nur ein dummes Naiv’chen ist. Alleiniger Autor und Regisseur ist Stefan Lehnberg.

    Tja, aus männlicher Sicht geht eben nix über erzkonservative Rollenverteilungen im Lande der Schrumpf-Germanen.

    Gaby

  3. heiner sagt:

    Nachdem man dem Volk schon in nur 3 Monaten einen übergebraten hat( zB. Wachstumsbeschleunigungsgesetz)
    kann man ja privat dabei ganz entspannen.Gerhard Schröder
    hatte das ja auch mal mit „Doretta“.
    Von mir aus hätte Sie sich auch ne ganze Gänsefarm kaufen können.
    MfG

  4. Paten sagt:

    Guten Abend. Apropos Gänsefleisch. Gänsefleisch mal das Folgende zu Kenntnis nehmen?

    Im Allgemeinen sind alle Enten mit langem Hals Gänse.

    (lat./indogerm. : „anser“ nach dem Fauchlaut beim N-/Wecken). Manche sind auch freundlich (s. umgssprl. anerkennend „mein lieber Schwan“. Man beachte die maskuline Anredeform).

    Umgekehrt – Enten mit langen Hälsen sind Gänse- gilt das nicht in jedem Fall. Auch nicht für die Bundesganslerin, die einer Artgenossin der Graugänse warmes Asyl in ihrer mehrwertsteuerfreien Luxusküche anbietet. Woher das? Die anser, my friend, kennt eben nicht nur der Wind. Denn der weht von Nord, aus dem Verbreitungsgebiet der Gänse, das bei uns als Arktis bekannt ist. Und da wurde die föderale Ganslerina ja extra hingeschifft, um in Vorbereitung von Kopenhagen live und unbeschalt an Bord zu erleben wie ein Desaster aussieht, wenn wegen Erderwärmung die Gänse (anser anser) sich über die weißen Bären in die lauen Lüfte erheben und dabei so laut durcheinander rufen und Teile absondern, dass die Eisberge ins Rutschen kommen und es „Eismeer on the rocks“ statt „Rex on the beach“ gibt.

    Folgt man den anserinae auf ihrem Flug, dann landet man irgendwann in McGänseburg-Vorpommes, wo es im Asylbewerberheim der CDU (für alleinstehende Graugänse mit Migrationshintergrund und ohne Visum) Mast satt gibt. Ob Gänsen artgerecht etwas schwant, ist nicht überliefert. Aber man munkelt, es sei alles eine große mediale Verschwörung, dass der US-Präsident bei Dankesagung (das ist jedes Jahr, wenn alle genügend Heu eingefahren haben) den extra um Schlachten hochgemästeten Truthahn „begnadigen“ würde! Der Mann braucht Kraft -muss stets maksulin sein Kinn hochhalten- hat immerhin ‚ne sportliche Frau und zwei nährstoffbedürftige Kinder. Der Truthahn (unverschworen nur ein Truthuhn Meleagris gallopavo) war mal der Karl Lagerfeld der Indianer, der Modeausstatter für Head&Shoulders&Pfeil&Squaw. Und das genaue Gegenteil unserer kaltbadenden anser. Immer nur im Warmen zu finden. Vermutlich bringt der Warmduscher Al Aska zum Schmelzen und nicht die Frau Palin mit dem hohen Allgemeinwissen.

    Im Rechtsstaat gilt aber: wer nicht verurteilt ist, braucht auch nicht begnadigt zu werden. Der Verschwörungstrick scheint zu sein, dass eine Begnadigung nur dann rechtsunwirksam ist, wenn sie rückwirkend durch eine geheime Verurteilung aufgehoben wird. Und dafür braucht man einen geheimen Ort, wo niemand das Femegericht sehen kann: Ein weißes Truthaus und ein Gansleramt mit Hightech-Küche für ein Schnellgericht. Direkt mit rotem Kitchophone zum Rezeptaustausch verbunden.

    Inzwischen ließ die Ganslerin aber das Lamen- dementieren: Die mit der jährlichen Fanpost (ein Päckchen) erhaltene 5-kg-anser (ohne Retour-Schein) diente nur dem Zweck, das von ihr verkündete Bildungsprogramm von 10% des BIP für Herrn Pofalla (liebevoll ihr Zäpfchen genannt) in die föderale Realität umzusetzen. Es gehe bei dieser Alphabetisierungskampagne nur um die Gewinnung technischer Schreibhilfen in Form von Federkielen, zu der sich die – im Übrigen illegal in Deutschland aufhaltende, und das muss auch einmal gagagt werden dürfen- anser nach langer und nur aus humanitärischen Gründen alimentierten- Mast über(reden)zeugen ließ. Der Steuerzahler –und wer tut das noch?- wird dadurch nicht mehr bzw. nicht m e h r belastet (als sonst in ähnlichen Fällen des sozialen Abfederns von Lese- Schreibköpfen).

    Das Kapital -gemästet und dennoch nur leicht gerupft – das ist der Stoff aus dem das politische Gänseklein unser Bundesganslerin auf Zeit ist, der Mutti aller Wirtschaftsprogamme: “Gewinne Schreiben mit dem Gänsekiel – ohne viel Federlesen. (mit CD“U stay alone“ anbei).“

    😉 ***

    Allen Portalbesuchern -Lesern, Schreibern und Reinguckern- möchte ich hier schöne Festtage wünschen. Geht in Euch, aber kommt wieder raus – hier aufs Infoportal von Dr. Jahnke – der lautesten und fundiertesten linkssozialen One-Man Band, die Deutschland hat. Das Infoportal ist die Bühne des Faktenkonzertes. Und die braucht einen kräftigen Chor. Frohe Weihnacht!

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