1617

Gedanken zur Zeit 1617 22-12-09: Die chinesische Junta freut sich zu früh über das westliche Fiasko von Kopenhagen

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5 Responses to 1617

  1. HandaufsHerz sagt:

    Hallo an Alle,

    ich melde mich fuer dieses Jahr zum letzten Mal
    und moechte nicht vergessen Herrn Jahnke fuer den Jahresrueckblick zu danken, der mir sehr gut gefallen hat und ich danke auch fuer die Kritik -daran kann man nur wachsen.

    Zum Thema Klimakonferenz kann ich nur sagen, dass sich hier niemand mit Ruhm bekleckert hat.
    Ich stehe auf dem Standpunkt, wer das Know-How hat, sollte vorangehen, auch wenn es schwierig ist.
    Wenn Europa fuehrend sein will, so soll es vorangehen in Sachen Klimaschutz -nur so kann man fuehren.

    Allen, schoene und besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr

    Gisela

  2. HandaufsHerz sagt:

    Hallo nochmal,

    ich meine natuerlich, dass Europa mit gutem Beispiel vorangehen muss.

    Gruesse und thuess (wie wir Rheinlaender sagen)
    Gisela

  3. Paten sagt:

    Guten Abend. Nun habe ich auch heute in der deutschen Egomanen-Intelligentia erlebt, dass Kopenhagen egal sei, weil a) CO2 nichts mit Klimaänderung und b) letztere nichts mit Menschen zu zu tun habe, weil c), wenn man sich die Menschen wegdenkt vom Planeten, es genauso aussehen würde, womit d) bewiesen wäre, dass seit Millionen Jahren Klimaänderungen normal und ohne menschlichen Einfluss seien. Im übrigen gäben die Ozeane am meisten CO2 an die Luft ab, was ja nun jedes Kind wüsste (außer mir) und das braucht man für die Photosynthese. Nbenebei zeigte man dem Kleinen Attenburroughs World Report auf DVD`s und bei einer Weltraumaufnahmen fragte ich den Jungen, wo er noch grün auf dem Planeten erkenne für die Photosysnthese und wohin denn dann das Ozean-CO2 gelange, ohne grün?. Böse. Dann wurde mir stolz erklärt, dass dem anwesenden 12-jährigen (sehr klugen) Jungen (aus einer sozial sehr prekären Familie), zum besseren Verständnis des Geldes das [inhaltlich bescheuerte] Fabian-Video gezeigt wurde, was mich bewegte zu fragen, warum die ihren Enkel künftig orientierungslos machen wollten?

    Ich eignete mir also die wissenschaftliche Methodik an und dachte mir die lieben Leute mit dem Ego-Stigma „Dr.“ vor dem Namen vom Planeten weg. Ich beamte (sieht irgendwie im Deutschen wie ‚verbeamtete‘ aus) sie in Gedanken auf die Venus, deren Oberfläche fast nur aus –„nicht möglichen, da die Erde ja keine Scheibe hat“- Treibhausgasen besteht wie 96,5% CO2, CO und Wasserdampf… und alles 28 km hoch und nicht zu Boden gefallen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29#Atmosph.C3.A4re

    Der starke Treibhauseffekt ist hauptsächlich durch die Masse an Kohlendioxid bedingt, aber auch die geringen Spuren von Wasserdampf und Schwefeldioxid haben daran einen wesentlichen Anteil. Er sorgt am Boden für eine mittlere Temperatur von 464 °C. Das liegt sehr weit über der ohne Treibhauseffekt berechneten Gleichgewichtstemperatur von −41 °C (232 K)[1] und auch weit über den Schmelztemperaturen von Zinn (232 °C) und Blei (XXX °C) – und übertrifft sogar die Höchsttemperatur auf dem Merkur (427 °C). Die Erwärmung der Oberfläche ist dadurch so gleichmäßig, dass die Temperaturunterschiede trotz der sehr langsamen Rotation der Venus sowohl zwischen der Tag- und der Nachtseite als auch zwischen der Äquatorregion und den Polgebieten sehr gering sind. Ein Minimum von etwa 440 °C wird in Bodennähe nie unterschritten. Ausgenommen sind nur höhere Gebirgsregionen, so herrschen auf dem höchsten Gipfel 380 °C und ein Druck von 45 bar. Die Maxima betragen an den tiefsten Orten 493 °C und 119 bar. Ohne die Wolkendecke mit ihrem hohen Reflexionsvermögen wäre es auf der Venus noch erheblich heißer.

    Und nun beamte ich Herrn Jauch dazu, der fragte, bei welcher Temperatur Blei schmilzt? (Telefonjoker: 327°C bei irdischem Druck.) Und wer leugnet, dass es den Treibhauseffekt auf der Venus durch CO2 gibt, müsse in einer Bleischmelze auf der Venus ein Jahr lang zwangsarbeiten wie in China, darf aber im TV behaupten, das gäbe es gar nicht, weil es das nicht gibt.

    Es ist Machthabern gelungen den Völkern über Tausende Jahre mittels religiöser Bücher ein Pseudowissen über fremdbestimmte soziale Beziehungen einzuimpfen, mit dem sie als alleinige Wissensbasis keine Minute überleben könnten. Die aufkommenden Schutzzölle und die zu erwartende Dollarabwertung sind die Negation des Neoliberalismus und seiner Bibel. Durch die eigenen Jünger. Denen die eigene Hose stets näher ist als das verlagerte Hemd. Billig war gestern.

    Mfg

  4. heiner sagt:

    Ich würde nach dem „Ergebniss“ von Kopenhagen.:0 nicht einen Cent darauf wetten, das in 2010 bei den Konferenzen
    in Mexiko und hier ein brauchbareres Ergebniss herauskommen wird.Besonders unter dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftsdaten aus China, der Export dort hat das Vorjahresniveau erreicht.Die Daten hier hängen im kalter Keller, und vom Obamaland wollen wir bei genauer
    Analyse nicht reden-da herrscht Eiszeit, nicht nur beim Wetter.(Die Banker lassen wir mal aussen vor-Sonderzone!)
    MfG

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