1840

global news 1840 18-12-09: Kaum Lohnsteigerungen, aber in der Krise weiterer Anstieg der psychischen Erkrankungen (jetzt häufigste Einzeldiagnose bei stationärer Behandlung)

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23 Responses to 1840

  1. heiner sagt:

    In unserem Nachbarland Frankreich haben in den letzten 18 Monaten 23 Beschäftigte der France Telekom Selbstmord verübt.Sehr traurig!
    MfG

  2. Paten sagt:

    Guten Abend. Ein zufriedenes und homogenes System hätte andere Parameter der Rückkopplung, systemerhaltende bzw. -stärkende. Mit immer mehr und immer länger psychosomatisch Kranken ist schlecht konkurrieren.
    Auch Krebs (als eine Depressiva-Ursache)steigt empfindlich weiter an. So sind ca. 500.000 Deutsche -neben vielen anderen Krebsformen- mit Hepatitis C infiziert bei ca. 9.000 Neuzugängen pro Jahr durch Blut-und Sekretübertagung. Offiziell weist man 50-80% Heilungsrate aus. Weil man auch hier Rückfälle (Rezidiva) rein statistisch nach 5 Jahren als geheilt ansieht und die Dunkelziffer (Autopsien zeigen bis 25% Tod durch unerkannte Tumoren)weit höher ist.
    Das Virus HCV führt zur Leberzirrhose und dann zum Leberkrebs HCC, wo nur noch eine Transplantation (falls jemand passendes verunglückt – 9.000 s.o ?) oder deren Unmöglichkeit und der Tod.
    Obwohl man die Kette heute schon unterbrechen könnte (Virenlast beseitigen), lassen deutsche Gesetze das nicht zu, sondern präferieren rückständige Methoden. Und das macht Betroffene auch depressiv. Die Ungleichgewichte der Distribution sozialer Profite des gesellschaftlichen Seins sind nicht nur geldlich-warenseitiger Natur.

    MfG

    MfG

  3. heiner sagt:

    @globalnote: Betreff: Irre/Irrenhaus.
    Ich würde auch eher(auch aus historischen Gründen)
    verwirrt,verängstigt,veralbert/verdrängt/verlassen/
    ausgeschlossen/entlassen……… Danach beginnen Menschen
    sich manchal zu(ver)irren und werden ……..
    MfG

    • globalnote sagt:

      @Heiner,

      Der Begriff „Irrenhaus“ ist meines Wissens ziemlich alt und bestimmt von vor dem 3. Reich (wenn Sie damit die „historischen Gründe“ meine). Mir geht es um ein bißchen Aufrütteln. Der Gesundheitsreport ist schon irrsinning depremierend: 29 % aller ALG-II-Empfängerinnen in psychischer Störung, Hauptgrund für Krankenhausaufenthalt. Wie weit wollen wir das eigentlich in Deutschland noch bringen??

      Beste Gruesse
      Joachim Jahnke

  4. heiner sagt:

    @globalnote: Ich meinte das so ähnlich, nur manchmal hab ich da auch so gewisse Schwierigkeiten.Das Verhältniss der Deutschen zu solchen Erkrankungen haben manchmal leider noch das Niveau von.: Nun reiss Dich mal am Riemen!
    MfG

  5. HandaufsHerz sagt:

    Hallo Leute,

    ist das nicht eindeutig die Zerstoerung der weiblichen Welt?
    Meine Antwort kurz und knapp: ja!

  6. Peter sagt:

    Tja, „Angst essen Seele auf…“, wie wahr. Wenn Seele krank, dann auch Körper krank (volks- und betriebswirtschaftliche Kosten?). Eigentlich eine einfache Erkenntnis. Und eine uralte dazu.

    Es gibt aber noch einen anderen Aspekt: Angst führt in der Regel zu einer Fluchtreaktion. Was aber passiert, wenn eine Flucht nicht mehr möglich ist? Das Tier Mensch wird irgendwann aggressiv. Wollen wir solange mit unserer Unternehmens- und Gesellschaftspolitik weiter machen, bis der Mensch zum Tier wird?

    Ansätze von Aggressionen sind schon erkennbar. Die Aggressionen richten sich nicht unbedingt gegen Sachen, sondern gegen den Staat und die Gesellschaft. Noch geht alles relativ leise ab, aber wie lange noch?

  7. wotan sagt:

    Vor kurzem wurde in der Außenansicht der Süddeutschen Zeitung von einer Doktorandin festgestellt, daß bei wachsendem Wohlstand innerhalb der letzten zehn Jahre die Zufriedenheit der Menschen eben nicht mitgestiegen sei. Dieses erstaunliche Ergebnis wurde nun nicht hinterfragt, vielleicht war der Zuwachs an Wohlstand teuer erkauft durch mehr Stress und weniger Freizeit.
    Vielmehr wurde daraus geschlossen, daß Wohlstand keine Vorraussetzung für Zufriedenheit darstelle. Wir können also noch viel ärmer werden und trotzdem glücklich bleiben. Wunderbar. Es ist schon verlockend, weniger zu arbeiten und dafür auf den Zweitwagen oder die Zweitfrau zu verzichten. Aber leider ist das „Schweinesystem“ so konstruiert, daß man entweder voll, mit unbezahlten Überstunden, oder gar nicht arbeitet. Wenn das nicht depressiv macht!
    Man hätte ja auch fragen können ob die Zwangsteilzeitler bei weniger Einkommen glücklicher geworden sind. Ich glaube nicht, da die „Frei“-zeit dann mit der Suche nach Schnäppchen vergeudet werden muss.

  8. Gaby sagt:

    Schönen guten Tag,

    nun weiß ich nicht, was HandaufsHerz mit der Zerstörung der „weiblichen Welt“ meint, denn meine Erfahrung ist, dass Männlein wie Weiblein gleichermaßen seelischen Störungen unterliegen, wenn sie in artunangemessenen Lebenswelten existieren müssen.

    Artunangemessen ist für die meisten Menschen die Vereinzelung, also die gesellschaftiche Atomisierung, die daraus resultierende Vereinsamung, soziale Unsicherheiten, existenzielle Bedrohungen, kriegsähnliche und kriegerische Zustände.

    Angst ist die Triebfeder psychischer Erkrankungen und daraus resultierender Verhaltensstörungen. Zuerst kommen die Panikattacken, dann die Depressionen, dann die nach innen gerichteten Selbstzerstörungen wie Drogen- und Alkoholsüchte, Magersucht, Borderline etc. Häufig genug setzt der Selbstmord der inneren wie äußeren Qual ein Ende. Der Tod wird als Erlösung vom Leben herbei geführt. Wer sich nicht traut, kann zur Zeitbombe werden: Zuerst richtet sich der Frust gegen die Familie, gegen Freunde, gegen Kollegen und schlimmstenfalls greift die zerschundene Seele zur Waffe und läuft Amok.

    Unsere derzeitige Ökonomie ist ein Katastrophen-Kapitalismus, dessen Nekrophilität keine Rücksicht auf Menschenwürde und Menschlichkeit, auf Erfurcht vor Flora und Fauna nimmt. Nicht das Leben selbst wird als Schöpferkraft begriffen, sondern nur das Menschenmachwerk Geld.

    Die Deutschen reden liebend gerne über ihre Krankheiten. Sie suhlen sich verbal genüsslich in ihren kranken Wirbeln, Sehnen, Muskeln und Organen, immer in der Hoffnung, auch ja bemitleidet zu werden. Nein, sie wollen offensichtlich kein Mitleid erheischen, aber wenn sie es nicht bekommen, sind sie beleidigt. Ach je, wie habe ich diese jämmerlichen Krankengeschichten bereits als Kind gehasst! Kaum kamen sich zwei Erwachsene näher, jammerten sie zuerst über’s Wetter und dann über ihre Krankheiten. Schrecklich!

    Merkwürdigerweise sprechen die Deutschen aber nicht über ihre psychischen Erkrankungen, eben weil sie fürchten, von ihren Mitmenschen als Irre abgehakt zu werden. So gibt es in meiner Abteilung einen Mann meines Alters, der ist seit 2007 zunehmend krank. Erst wochenlang, dann monatelang, in diesem Jahr erreichte er einen Spitzenwert von sieben Monaten. Offiziell rückenkrank, ist durchgesickert, dass er die meiste Zeit in der nahegelegenen Nervenheilanstalt verbringt – stark selbstmordgefährdet obendrein. Die Heilung ist vermutlich aussichtslos. Aus früheren Gesprächen weiß ich, dass mein Kollege an dieser unmenschlichen Ökonomie zerbricht. Und die Leute reden erbost, dass er kein Verantwortungsgefühl habe, schließlich habe er eine nicht geldverdienende Frau zu versorgen und zwei Mädchen im Alter von 6 und 7 Jahren. Dieser Mann gilt im Kollegenkreis als rücksichtslos egoistisch, gar als Schmarotzer dieser Gesellschaft.

    Die Verhaltensstörungen fangen ganz harmlos an und ich beobachte sie immer häufiger bei meinen KollegenInnen. Da mache ich, wie es meine Art ist, ein ehrlich gemeintes Kompliment über das gute Aussehen meines Mitmenschen und prompt werde ich neuerdings unvermittelt scharf angegangen: „Was willst du wirklich sagen? Dass ich schei… aussehe, dass es mir nicht gut geht? Sieht man mir das jetzt schon an oder warum machst du dich über mich lustig?!“ Aber hallo, was ist denn jetzt passiert?!?!?!?!?!

    Erst gestern trug es sich zu, dass ich einer gut bekannten Kollegin ein Kompliment machte und bumms knallte sie mir um die Ohren: „Deine guten Worte nehme ich nicht an. Die sind nicht ehrlich gemeint. Du willst bestimmt was von mir wissen, was ich dir nicht sagen will! – „Hää? Wie kommst du denn da drauf?“, fragte ich verdutzt. Sie meinte: „Heutzutage muss man schrecklich aufpassen. Überall lauern Feinde und Spione. Man muss aufpassen, was man sagt, sonst fliegt man hochkant raus!“
    Au Backe, Paranoia lässt grüßen und das bei einer Frau, die mir bislang äußerst bodenständig vorkam.

    Das sind keine Einzelfälle! Diese Missverständnisse, die ich derart grob nie zuvor kennen gelernt habe, werden die Regel, vor allem, seit mein Arbeitgeber mehr und mehr Menschen raus wirft. Die noch verbliebenen MitarbeiterInnen werden aus lauter Angst verhaltensgestört.

    Wenn Dr. Jahnke fragt, ob Deutschland ein Irrenhaus wird, ist diese Frage berechtigt. Noch ist die irre Atmosphäre erträglich, aber was, wenn es plötzlich Ohrfeigen setzt ob der harmlosen Frage nach dem werten Befinden? Was, wenn unsere Zeitgenossen plötzlich bei den geringsten Fehlern die Nerven verlieren und hemmungslos anfangen zu brüllen und um sich zu schlagen?

    Gaby

    • Paten sagt:

      Guten Tag. Womit HaH bestätigt wäre. „Wirre-kirre-irre“ durch den Würde zerstörenden Arbeitsalltag oder den Ausschluss daraus. Frauen haben sozial die schlechteren Karten im Arbeitsleben aber zu Hause die höhere soziale Verantwortung und – die besseren Antennen für Gefahr wie Nachfragen wie es dem gesundheitlichen Kündugungsgrund denn so gehe. Die geringeren Verdienste sind deren relativ zum 67%-Debakel ALG-1 bis 5-7% Alg-II die höheren sozialen Verluste, vor allem bei Alleistehenden mit Kindern und Krankheiten.
      Weihnachten ist dann die zeit der Ausraster. Suizide, Banküerfälle, Straßenraub, Trickbetrug, familiärer Mord- und Todschlag, weil der materielle Abstand zum Glücksgefühl in einer auf Geborgenheit der -fehlenden- Familie und Fest der Liebe machenden aber mi Konsumzang terrorisierenden Umwelt einem den Rest geben können, den Arbeitgeber und Arbeitsamt noch nicht geschafft haben. Wenn immer mehr vor dem sozialen Abgrund stehen, dann gilt besonders: Frauen und Kinder zuerst.

      Dennoch. Der innere Abstand, Erkennen und Widerstand gegen das „Getrieben werden“, was im alles egalen „sich treiben lassen“ enden kann, hilft, den Mut nicht zu verlieren. Wirtschaftliche Ungleichwichte liegen auch in der Ursache der seelischen und köprelichen (psychosomatischen) Ungleichgewichte, die letztlich ein kaputtes, aus dem Gleichgewicht gekommenes Immunsystem bedeuten. Und ein bisschen Immunstärkung gibt es ja auch hier im Infoportal, beim Dr. Jahnke. Oder nicht? 😉

      MfG

  9. Rumpel sagt:

    In Hessen wurden sogar 4 zu erfolgreiche Steuerfahnder nicht nur kaltgestellt, sondern gleich mit einem vorsätzlich falschem psychiatrischem Gutachten zwangspensioniert. Mehr dazu in der Frankfurter Rundschau. Und bei den Wolskis gehts um jüdische Vermächtnisse

    http://fr-online.de/steuerfahnder/

    http://www.die-richterin.com/

  10. HandaufsHerz sagt:

    Hallo Gabi,

    ich werde versuchen zu erklaeren, was ich denke.

    Mit weiblicher Welt meine ich eigentlich das weibliche Bewusstsein, als souveraines und autonomes, nicht vom Patrirchat unterdruecktes Bewusstsein.

    Frauen, die in der maennlichen Hierarchie nach oben gekommen sind, sehen zwar aus wie Frauen bzw., – wie Frauen nach maennlichen Vorstellungen auszusehen haben – aber deren Bewusstsein ist vom Patriarchat gepraegt und sie darf nur konservativ denken und handeln (siehe CDU angela Merkel).

    Schon das Einlassen auf das Konkurrenzprinzip hat nichts mehr mit weiblichem Bewusstsein zu tun.

    Wehe, wenn eine Frau Freiheitsideen, Humanitaetsideen, Gerechtigkeitsideen, oder gar Solidaritaetsgedanken hat, so sind ihr, auch in den eigenen Reihen, ausschliesslich Gegner gewiss (siehe Ypsilanty).

    Fuer das Misstrauen gegenueber Frauen wurde, seit den patriarchalen Religionsstiftern und seit deren Zeitrechnung, gesorgt.

    So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, der weibliche Monatskalender, der einen ganz persoenlichen und individuellen Charakter hat auch fuer Maenner, durch den gleichmachenden Sonnenkalender ersetzt.
    Die Maya-Kultur kannte drei Kalendersysteme: den individuellen Mondkalender, den Sonnenkalender fuer das Staatssystem und den planetarischen Kalender fuer das kosmische (oder goettliche) System.
    Das Ausblenden des Mondsystems hat
    Negativ-Auswirkungen auf das natuerliche Befinden und das individuelle Lebensbewusstsein.

    Ein Kalendersystem gehoert zum zentralen Bewusstsein einer Gesellschaft.

    Das reicht fuer’s Erste.

    Gruesse
    Gisela

    • Paten sagt:

      Guten Abend. Lakota-Häuptling im Radio-Interview? War gut und schlüssig dargelegt. Fazit: Emanzipation ist Patriarchalisierung der Frauen die -eingeredeter Weise- nicht wie sie selbst, sondern wie Männer sein wollten usw.???

      MfG

  11. Tim sagt:

    Die Menschen sind nicht irre; genausowenig wie die 4 hessischen Steuerbeamten, denen psychische Störungen attestiert wurden; weil sie DAS RICHTIGE gemacht haben; aber so wie diese 4 Beamten, weil unkündbar, in den Vorruhestand geschickt wurden, werden hunderttausende in Hartz-4 geschickt; weil sie DAS RICHTIGE machen, denken, fühlen; DAS RICHTIGE ist aber in diesem System nicht erwünscht.

  12. HandaufsHerz sagt:

    @ Paten,

    ich kenne dieses Interview auch und ich war perplex, als ich die einfachen, klaren und deutlichen Erklaerungen dieses Haeuptlings hoerte.

    Gruss
    Gisela

  13. HandaufsHerz sagt:

    @ Tim,

    das sehe ich auch so!

    Gruesse
    Gisela

  14. heiner sagt:

    Ein Kind, das sich in der Dunkelheit ängstigte, hörte ich ins Nebenzimmer rufen: Tante, sprich doch zu mir, ich fürchte mich.- Aber, was hast du denn davon? Du siehst mich ja nicht. Darauf das Kind: Wenn jemand spricht, wird es heller…
    S.Freud. Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse.
    MfG

    • Paten sagt:

      Guten Abend. Klingt ganz nett. Aber wenn den seine frau weniger verprügelt hätte, wäre der Welt vielleicht, auch einiges an verquerem Psychoquatsch erspart geblieben, der alles auf Sex zurückführt, nur nicht auf des sein im Verhältnis zum Bewußtsein. Wenn wir hier feststellen, die Leute werden wegen ihrer sozialen Lage depressiv, dann hätte Freud irgendwas Abartiges in jeder einzelnen Familie, nie aber in der Gesellschaft und ihren Bedingungen als Ursache gefunden. Mit dem gleichen gefährlichen Unsinn experimentierten die Sowjets (Bodrow – direkter Bluttausch, „bedingter Reflex“ Pawlow – neuer Sowjetmensch durch propagandistische Prägerung und Terror; Iwanov – Hybrid aus Mensch und Affen als untermenschigen Arbeitssklaven). Und alle spielten mit der kranken Psyche den Herrschenden in die Hände.

      Ansonsten ist die Geschichte ganz rührend.

      MfG

      • heiner sagt:

        @Paten: Sie haben den Sinn nicht verstanden, und der Text war doch wirklich kurz genug!
        Es geht dabei weder um Frauen , Sex, Psychoquatsch,Prügeln, Sozialisten und rührend?
        Es geht um das Gefühl von Verlassensein und Angst!

        MfG
        Soll ja heute vorkommen!?

      • Paten sagt:

        Guten Abend. Habe ich. Und die Story, die das symbolisieren soll an sich als nett und rührend bezeichnet.
        Nur hat die Welt der depressiv Erkrankten stets auch die Gegenwelt ihrer angeblichen Heiler. Und Freud ist -für den Fall qualifizierter Erkennung und Behandlung von Psychosen- nicht mein Fall. Wie Schickelgruber, der selbsternannte Oberheiler alles Abartigen. Ich halte es für deplatziert einen dilettantischen Schädiger hier zu Thema wachsender Depressionen zu bringen. Und in welcher Tradition ich Freud sehe, hatte ich ausgeführt. Das Thema Depression, Angst, Einsamkeit, Verlassenheit hatte ich verstanden, nur hätte es besserer Ärzte und Methoden verdient, die hier erwähnt werden. Da ich nicht gerne aus der hohlen Hand rede: hab das bei einer sehr nahen Verwandten durch. Und Freud/Jung habe ich gelesen. Dumm und gruselig aus moderner Sicht. Wenn ich die Wahl hätte zwischen eine Psychologen und Freud, würde ich den Psychologen wählen, nicht den – auch m.E.- Psychopathen.

        Nicht böse sein. Ist persönlich wertfreie Diskussion meinerseits. Geht nur um Freud. Alles Gute.

        MfG

  15. Gaby sagt:

    Liebe Gisela,

    vielen herzlichen Dank für Deine Mühe, mir Deine Ansichten zu erläutern. Ich denke darüber nach.

    Mit fröhlichen Grüßen

    Gaby

  16. heiner sagt:

    @Paten:
    O the mind, mind has mountains, cliffs to fall,
    Frightfull,sheer, no man fathomed. Hold them cheap.
    May who ne`er hung there.. Gerard Manley Hopkins
    MfG

    • Paten sagt:

      Guten Abend. Um dahin zu kommen :

      Durance deal with that steep or deep. Here! creep,
      Wretch, under a comfort serves in a whirlwind: all
      Life death does end and each day dies with sleep.

      MsfG

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