1603

Gedanken zur Zeit 1603 16-12-09: Gedanken zu Weihnachten 2009

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8 Responses to 1603

  1. Paten sagt:

    Guten Tag, lieber Dr. Jahnke. Vielen Dank für Ihre guten Wünsche, die ich gerne erwidere, und noch mehr für die kleine, zum Nachdenken anregende, Zeitreise, die ich selbst erst Ende der 50-ger als Mitreisender begonnen habe.
    Dennoch erlebte ich noch meine Vorfahren in zwei Generationen, die mir Absonderliches von einem deutschen Kaiser („hatte der neue Kleider?), einem ersten Weltkrieg und einem „Franzmann“ als Erbfeind, einer „großen Krise, wo wir alle -grins- Milliärdäre waren“, dem „Schnurrbart“ und seinem „fetten Hering“, dem „Jud“ als Geldverleiher, „d e m Krieg“ mit einer schlimmkalten „Ostfront“, wonach geschniegelte Amis aus Jeeps meiner Mutter Schokolade vor die Füße warfen und der „Russ“ (hatte als Mongole doch kein Messer im Mund, obwohl die „Goebbelsschnauze“ = Radio das verkündete)in dreckiger Uniform als „arme Seie zu Fuß auf dem Panjewagen“ kamen, „selbst nix z’fresse“ hatte, aber Brot verteilte, aber beide – der Ami und der Russ- die Frauen meiner Familie vergewaltigen wollten und die Wohnungen nach Ihnen durchsuchten; der Ford und sein russisches davon abgekupfertes Gegenstück, der -grins- „Breschneff“ (Wolga), der erste s-w Röhrenfernseher mit Schaltern wie fürs Bodybuilding aber schön in Holz eingefasst mit Türen vorne und dem Gong der Tagesschau; „das Grundstück“ (900 m² Garten mit Wochenendhaus und der „Pflumpf“ = gusseiserne Pumpe fürs Grundwasser wie in den Städten früher auf der Straße zur Hauswasserversorgung )mit See in der Nähe, wo wir jedes Wochenende Abenteuerurlaub hatten und Hornissen bei uns wohnten, die nachts unterm Dach summten und zum Frühstück auf Marmelade standen; die kleine Tanne die über die Jahre 25 Meter hoch wurde und unter der wir jedes aufziehende Unwetter unbeschadet beobachten konnten; die Schafherde auf der Wiese und die Erkenntnis, dass ein Schaf im Bach nie wieder rauskommt, weil sich die Wolle mit Wasser vollsaugt und einen Zentner schwerer wird …

    Was bei meinen Altvorderen im Deutschen Kaiserreich begann ist heute meine befremdende BRD-2, dazwischen liegen politische Mutationen und die Erkenntnis meines -hart arbeitenden- Opas: „Von nichts kommt nichts.“ und „Tu nichts Gutes, widerfährt dir nichts Böses“, der Hinweis meines Vaters über Lernen und Studieren „Mit Augen und Ohren klauen ist die billigste Investition“, meiner Mutter (nach ihrem Opa) „Wenn Du arm bist, musst du früher sterben“. Es war ein lustiger Haufen, wenn alle zusammenkamen und sich unterhielten und ihre Geschichten „von früher“ erzählten. Wie kann man über eine 500-kg Fliegerbombe im Keller lachen, über die man steigen muss im Konserven zu holen oder zu hungern? Weil die Vorstellung, sich dabei vor Angst in die Hosen zu machen, Heiterkeit hervorruft. Oder den Zug, den mein Mutter (vom Bund deutscher Mädchen zur Landarbeit „beim Bauern“ verschickt – die Wehrmacht brauchte Lebensmittel-) verpasste und deshalb den tödlichen Fliegerangriff auf ihn überlebte? Es wurde gelacht, weil plötzlich zu Hause in der Tür stand und das Radion unrecht hatte. Oder den Kapitän, der das Schiff so geschickt wendete, dass die Torpedos, die mein Vater als 18-Jähriger Matrose herankommen sah, von der Seite abglitten. „Kielholen“ sei ein Klacks dagegen gewesen. Usw. usf.
    Was werden wir noch erleben? Möchte man – Zukunftsneid- noch sein Enkel sein oder davon abraten? Wir haben nach dem 2. WK die längste innere Friedensperiode am Stück und auch den Frieden mit den Nachbarn erleben dürfen (was wir z.T. kalter Krieg nennen), die die Deutschen jemals hatten. Das hat uns Aufschwung, relativen Wohlstand, zivil umgesetzte Erfindungen und längeres Leben geschenkt.Das sollten wir fortsetzen.
    Ja, Weihnachten macht besinnlich. Das ist gut so. Weil wir nachdenken, was uns wer und was wert ist und wer und was nicht.
    Über allem steht der Wunsch nach äußerem und innerem Frieden. Der ist wie das Atom, aus dem alles Teilbare besteht: unteilbar.
    In diesem Sinne wünsche auch ich allen Mitstreitern, Mitdiskutanten, kurz: allen Mit- und Nachdenkern hier im Infoportal etwas Zeit für Besinnlichkeit und Dr. Jahnke, Ihnen wünsche ich Gesundheit und Kraft zur weiteren so anregenden und geeigneten Reflexion unseres Seins. Alles Gute.

    MfG

  2. Taylor_two sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahnke,
    vielen Dank für Ihre Weihnachtswünsche. Ihnen wünsche ich für die Weihnachtszeit ein wenig Entspannung und Abstand von den drückenden Problemen unserer Zeit.
    Uns beide trennen nur drei Jahre, so daß Vieles, was Sie gesehen und erlebt haben auch zu meinem Erfahrungsschatz gehört. Ich komme aus einer Gesellschaft, die es mir erlaubte die höchstmögliche Bildung zu erlangen und mir damit ein faszinierendes Berufsleben ermöglicht hat. Es gehört zu meinen Erfahrungen, den Zusammenbruch eines Staates mitzuerleben, der an gewaltigen inneren Widersprüchen und durch intensive äußere Einflüsse zugrunde ging. Das begründet meine Sorge, eine Wiederholung als Möglichkeit zu erkennen.
    Ihr Infoportal sehe ich als Mittel an, Etwas dazu zu lernen und die Freude zu erleben, daß Andere so ähnlich denken.
    Was soll ich lange schreiben, ich werde Ihrer Empfehlung folgen und Ihr Buch lesen.

    Alles Gute

  3. heiner sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr.Jahnke,
    vielen Dank für Ihren kurzen präzisen und nachdenklichen Rückblick auf die letzten Jahrzehnte.
    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten- Gesundheit und Zuversicht für Sie und Ihre Familie in 2010, und natürlich viel Kraft für das Infoportal wünscht Ihnen:
    H.K

  4. Hans-Werner Brinner sagt:

    Hallo Herr Jahnke,
    Hallo alle Mitleser,

    Auch zu: „Gedanken zur Zeit 1601 15-12-09:
    Von der Sehnsucht nach der einfachen Formel, die alles erklärt“

    Ein Weihnachtsgeschenk:
    Doch es gibt eine einfache Formel die alle Vorgänge erklärt.

    Sie ist leider keine Weltformel, die den Aufbau der Welt erklärt. Es ist der ganz banale Regelkreis mit seiner Rückführgröße. DIN 19226 beschreibt zum Beispiel den Standardregelkreis für den technischen Bereich.

    So ein Regelkreis existiert auch für sämtliche nichttechnischen Bereiche. Das wird pessimistisch gesehen bis zum Geht-nicht-mehr oder bis zum eigenen Untergang geleugnet oder die Kenntnis hierüber wird gnadenlos und mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Mitteln missbraucht.

    Nur dieser Umstand alleine bereitet uns die aktuellen Probleme.

    Im technischen Bereich stellt diese einfache Formel die erfolgreiche Basis für viele unbestreitbar nützlichen Errungenschaften der Menschheit dar.
    Aber 50% der Wissenschaftler in den USA und 90% in Russland sollen anscheinend damit vollständig ausgelastet sein, mit Hilfe dieser Formel ausschließlich Systeme zum Töten von Menschen zu erforschen und zu entwickeln.

    Im wirtschaftlichen Bereich hat diese Formel einen hervorragenden und unglaublichen Produktivitätsfortschritt zum Wohle sämtlicher Marktteilnehmer hervor gebracht.
    Aber die Kenntnis über diese Formel wird viel zu oft dafür benutzt, der „Gegenseite“ eine unzutreffende Rückführgöße über das gemeinsame Geschäft mit Hilfe der fiesesten Methoden unterzuschieben, um den eigenen Vorteil unredlich zu vermehren.

    Im politischen Bereich gibt es heutzutage wunderbare Theorien, die auf der Basis von Rückkopplungsvorgängen aufgestellt und als Aushängeschild vor sich her getragen werden.
    Aber in der aktuellen Realität werden sie nur benutzt, um den Machterhalt der momentan Mächtigen mit aller menschenverachtenden Macht und sämtlichen Liststrategien durch zu setzen, als sei dieses perverse Streben das Selbstverständlichste und Natürlichste der Welt.

    Im religiösen Bereich stellt diese Formel die Ware dar, deren Verbreitung und Anwendung die Menschen erst zu Menschen werden lassen und die hierfür tatsächlich weise und gütige Hilfe benötigen.
    Aber die aktuellen, konkurrierenden Glaubensansätze werden weitgehend dazu missbraucht, Menschen in Gruppen aufzuteilen und sie dann subversiv gegen einander aufzuhetzen.

    Im privaten Bereich dient diese Formel dazu, sein eigenes Leben menschenwürdig auch über den Tod und sämtlichen Unwägbarkeiten hinaus zu gestalten und sich als Teil eines übergeordneten Regelkreises wahr zu nehmen.
    Aber dann kommt Weihnachten, die Zeit der „Besinnung“. Das bedeutet nichts anderes, als einmal über die für die eigene Person und das nahe Umfeld relevanten Rückführgrößen nach zu denken. Im Erfolgsfall fängt im neuen Jahr hoffnungsvoll und optimistisch ein neuer Regelprozess an. Das Erkennen von anscheinend ausweglosen Rückführgrößen kann jedoch auch zur Verzweiflung führen.

    Eine einfache Formel zur Erklärung der Erscheinungsformen zum Aufbau der Welt gibt es tatsächlich nicht, denn die leitet sich anscheinend auch aus Rückkopplungsvorgängen ab und wird deshalb sehr kompliziert.
    Aber es gibt eine einfache Formel, die den Lauf der Welt auf einen Nenner bringt. Die frohe Botschaft lautet ganz einfach: „Jeder unterliegt zeitlich unbegrenzt und ausnahmslos den Regeln der aufeinander folgenden Regelkreise.“

    Herr Jahnke liefert uns uneigennützig Werte zum Erkennen von relevanten und korrekten Rückführgrößen, die jeder in seine Planungen einbeziehen kann.

    Dafür herzlichen Dank.

    Somit wünschen wir uns allen gegenseitig ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches 2010. Das kann jeder gut gebrauchen, denn ohne wohlgesonnenen Beistand und etwas Ruhe zum Erkennen der aktuellen Rückführgrößen können wir selbst in unseren winzig kleinen Regelkreisen kaum etwas ausrichten.

  5. Sehr geehrter Herr Dr. Jahnke;
    geehrte Leser, Mitdenker und Diskutanten des Infoportals!

    Danke; die große Mehrzahl der Momente, die ich hier auf dem Infoportal in den letzten Monaten – ich sollte Jahre sagen – verbracht habe waren sinnvoll genutzte Zeit; Gedanken konnten verfolgt, bestätigt oder verworfen werden, neue Ansätze ge- und versucht werden; Bekanntes, Erwartetes, selten Erhofftes bestätigt bzw. hinterlegt werden.

    Was so banal, im Grunde selbstverständlich klingt, versuche ein jeder mal auf anderen „Portalen“ zu erfahren; im uniformierten Nachrichtengemenge des Tünchens und Färbens findet sich kaum mehr der kleinste Fetzen, der originär belassen wäre und damit purer Information diente.

    Doch Vorsicht, so schnell kommt man auf glattes Eis!

    Das Wort „Information“ von lateinisch „formare“ bedeutet was es tut: „formen“, „bilden“; mit der Vorsilbe „in“ wird daraus in seiner einfachsten Form ein „darin“, in der weitergehenden Interpretation ein „hin-ein“ und endet in einem „nicht“ bzw. „un-“ und „um-“; Beispiel „inhuman“ bzw. „invertieren“.
    Ergo, „In-formation“ kann von „“Hin-ein-bildung“ über „Un-bildung“ bis „Um-bildung“ oder gar „Um-formung“ alles bieten. Alles schon dagewesen; grauenhaft im Vergleich zu dem, was unsere Erwartungshaltung ist, nämlich rein sachlichen Inhalt unseren cerebralen Windungen zur weiteren Verarbeitung hinzuzufügen.

    Belassen wir es dabei und fangen nicht an, die Worte „Formation“ oder „Nachricht“ zu zerfleddern.

    Das Infoportal informiert im wohlwollenden Sinne Ihres Vorsatzes, Herr Dr. Jahnke, wonach gilt, „korrekt über das deutsche Umfeld und Deutschland selbst in der Globalisierung zu berichten“. Es sei jeder zuständigen Größe gedankt, daß Sie dabei nicht auf eine eigene Meinung verzichten und sich der Anderer stellen; das mag hin- und wieder anstrengend sein, allein, auch diese Anstrengungen helfen Dritten bei der verantwortlichen Formung einer eigenen Meinung.

    Also, mir würde was ganz Wichtiges fehlen!

    Meinen großen Dank dafür.

    In einer in allen Belangen eng werdenden Welt versuche ein jeder seines Festes Schmied und des Anderen Toleranz zu sein.

    In diesem Sinne: Gesegnete Weihnacht’!

    Christian A. Wittke

    Apropos „Wort“:
    Udo Jürgens hat ein unglaubliches Konzentrat verfaßt, welches das „Wort“ als kleinstes Element einer Information allumfassend beschreibt;
    hier gesungen: http://www.youtube.com/watch?v=FMCOULJY6Vs;
    hier in Worten:

    „Wort – du bist Gedankenelement,
    kannst Illusion sein, die verbrennt.
    Bist unbegreiflich,
    wenn man dich begriffen nennt.

    Wort – du trägst sovielerlei Symbol,
    bist in Ideen Weltenpol.
    Kannst überladen sein
    und auch bisweilen hohl.

    Wort – du bist so leise und so sacht,
    dabei hast du die größte Macht,
    die diesen Erdenball umschließt
    und ihn regiert.

    Wort – du wirst geflüstert und zitiert,
    du bist der Leitstrahl, der uns führt.
    Hast Krieg und Frieden schon diktiert.

    Wort – du hast so vielerlei Gestalt
    und bist so unerreichbar alt,
    kannst glühendheiß sein
    und so kalt.

    Wort – du wirst mißbraucht und kommandiert,
    hast Diktatoren dirigiert
    und ganze Völker schon verführt.

    Wort – bist du auch manchmal rigoros
    und triffst uns wie ein Degenstoß,
    denn deine Wirkung ist nicht nur im Guten groß.

    Wort – du bist so zärtlich und so warm,
    dein Klang nimmt uns in seinen Arm.
    Du bist die Brücke,
    die die Menschen näherbringt.

    Wort – du wirst melodisch, wenn man singt,
    bist ein Signal, das in uns dringt.
    Du bist die Symphony, die nie verklingt.“

  6. Gaby sagt:

    Kurt Tucholsky, 19.12.1918

    Weihnachten

    So steh ich nun vor deutschen Trümmern
    und sing mir still mein Weihnachtslied.
    Ich brauch mich nicht mehr drum zu kümmern,
    was weit in aller Welt geschieht.
    Die ist den andern. Uns die Klage.
    Ich summe leis, ich merk es kaum,
    die Weise meiner Jugendtage:
    O Tannebaum!

    Wenn ich so der Knecht Ruprecht wäre
    und käm in dies Brimborium
    – bei Deutschen fruchtet keine Lehre –
    weiß Gott! ich kehrte wieder um.
    Das letzte Brotkorn geht zur Neige.
    Die Gasse grölt. Sie schlagen Schaum.
    Ich hing sie gern in deinem Zweige,
    o Tannebaum!

    Ich starre in die Knisterkerzen:
    Wer ist an all dem Jammer schuld?
    Wer warf uns so in Blut und Schmerzen?
    Uns Deutsche mit der Lammsgeduld?
    Die leiden nicht. Die warten bieder.
    Ich träume meinen alten Traum:
    Schlag, Volk, den Kastendünkel nieder!
    Glaub diesen Burschen nie, nie wieder!
    Dann sing du frei die Weihnachtslieder:
    O Tannebaum! O Tannebaum!

    ________

    Erich Kästner, 1928

    Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
    Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
    Mutter schenkte Euch das Leben.
    Das genügt, wenn man’s bedenkt.
    Einmal kommt auch Eure Zeit.
    Morgen ist’s noch nicht so weit.

    Doch ihr dürft nicht traurig werden.
    Reiche haben Armut gern.
    Gänsebraten macht Beschwerden.
    Puppen sind nicht mehr modern.
    Morgen kommt der Weihnachtsmann.
    Allerdings nur nebenan.

    Lauft ein bißchen durch die Straßen!
    Dort gibt’s Weihnachtsfest genug.
    Christentum, vom Turm geblasen,
    Macht die kleinsten Kinder klug.
    Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
    Ohne Christbaum geht es auch.

    Tannengrün mit Osrambirnen –
    Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!
    Reißt die Bretter von den Stirnen,
    Denn im Ofen fehlt’s an Holz!
    Stille Nacht und heil’ge Nacht –
    Weint, wenn’s geht, nicht! Sondern lacht!

    Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
    Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!
    Morgen, Kinder, lernt für’s Leben!
    Gott ist nicht allein dran schuld.
    Gottes Güte reicht so weit . . . .
    Ach, du liebe Weihnachtszeit!

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