Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 26. Januar 2012 um 9:24 pm und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Gehört an jeden Apple Laden der Welt geklebt:
Before you buy:Think before…. You buy one of our products this can stabilize the social Net(work) in China!
Und dann das Bild mit den Netzen von Foxconn!
MfG
Was mich am meisten erstaunt hat in einem Bericht, dass es im kommunistischen China eine zweigeteilte Klassengesellschaft gibt. Menschen aus dem Land haben nicht die Forteile, wie Menschen aus der Stadt. Selbst wenn diese in die Stadt umgezogen sind, so sind sie als Menschen 2 Klasse registriert. Aus diesem Pool setzt sich der Niedriglohnbereich in China zusammen. Es ist doch immer ein “gutes Gefühl” für den Kolonialismus, wenn sich die Menschen in Drittländern selber unterdrücken.
In Bezug zur ideologischen Billigarbeit in China, sehe ich das nichtgenutzte Potential in der BRD, indem man das Zeitalter der Optimierung, Rationalisierung, Mechanisierung richtig ausnutzt. Man stellt sich selber ein Bein mit dem Fetisch der Arbeitslosenzahl in den USA. Maschinen können Tag und Nacht arbeiten.
Anstatt dessen hemmen wir unsere Entwicklung mit Billigarbeit. Gerade hohe Löhne sind der beste Anreiz für technischen Fortschritt.
Die Freigesetzte Arbeitskraft sollte uns dabei nicht stören, denn dies ist ein anderes Thema, welches sich auf die Entwicklung der Gesellschaft bezieht, also auf die Weiterentwicklung des menschlichen Seins, Lebensqualität, abseits des sinnlosen Konsumverhaltens.
BMW ist doch auch immer mehr in den fängen chinesischer strukturen.als motorrad kann man seit 2008 ein neues bmw-modell (LONCIN-BMW 650) mit chinesischem motor erwerben.
die BMW-autosparte macht sich ja schon seit längerem zum büttel der chinesischen auto-industrie.
Was Sie ansprechen ähnelt eher einer legalisierten Steuerflucht. Mit Zuschüssen von der BRD werden Fabriken in China gebaut, Steuern werden dort gezahlt, mehr Profit für Aktionäre, welches dann auf irgendwelchen Offshores wandert …
Der Hakenfuß für in solcher Weise internationalisierte Firmen wird dann wohl der Einfluss und die Bevormundung der chinesischen Regierung werden. Spätestens dann werden diese internationalen Firmen auf die westlichen Regierungen dringen um mehr Druck auf China zu machen. Ist also ein riskantes Spiel mit vielen Fragezeichen.
Ein wesentlicher Pluspunkt in diesem Spiel scheint zu sein, dass die Rohstoffpreise nicht gestiegen sind. Ist interessant. Die USA machen Druck auf den Iran. Der Iran ist mehr angewiesen auf China und China nutzt dies aus um geringere Preise für Öl zu vordern …
Gehört an jeden Apple Laden der Welt geklebt:
Before you buy:Think before…. You buy one of our products this can stabilize the social Net(work) in China!
Und dann das Bild mit den Netzen von Foxconn!
MfG
Zeitalter der Industrialisierung
Was mich am meisten erstaunt hat in einem Bericht, dass es im kommunistischen China eine zweigeteilte Klassengesellschaft gibt. Menschen aus dem Land haben nicht die Forteile, wie Menschen aus der Stadt. Selbst wenn diese in die Stadt umgezogen sind, so sind sie als Menschen 2 Klasse registriert. Aus diesem Pool setzt sich der Niedriglohnbereich in China zusammen. Es ist doch immer ein “gutes Gefühl” für den Kolonialismus, wenn sich die Menschen in Drittländern selber unterdrücken.
In Bezug zur ideologischen Billigarbeit in China, sehe ich das nichtgenutzte Potential in der BRD, indem man das Zeitalter der Optimierung, Rationalisierung, Mechanisierung richtig ausnutzt. Man stellt sich selber ein Bein mit dem Fetisch der Arbeitslosenzahl in den USA. Maschinen können Tag und Nacht arbeiten.
Anstatt dessen hemmen wir unsere Entwicklung mit Billigarbeit. Gerade hohe Löhne sind der beste Anreiz für technischen Fortschritt.
Die Freigesetzte Arbeitskraft sollte uns dabei nicht stören, denn dies ist ein anderes Thema, welches sich auf die Entwicklung der Gesellschaft bezieht, also auf die Weiterentwicklung des menschlichen Seins, Lebensqualität, abseits des sinnlosen Konsumverhaltens.
BMW ist doch auch immer mehr in den fängen chinesischer strukturen.als motorrad kann man seit 2008 ein neues bmw-modell (LONCIN-BMW 650) mit chinesischem motor erwerben.
die BMW-autosparte macht sich ja schon seit längerem zum büttel der chinesischen auto-industrie.
Was Sie ansprechen ähnelt eher einer legalisierten Steuerflucht. Mit Zuschüssen von der BRD werden Fabriken in China gebaut, Steuern werden dort gezahlt, mehr Profit für Aktionäre, welches dann auf irgendwelchen Offshores wandert …
Der Hakenfuß für in solcher Weise internationalisierte Firmen wird dann wohl der Einfluss und die Bevormundung der chinesischen Regierung werden. Spätestens dann werden diese internationalen Firmen auf die westlichen Regierungen dringen um mehr Druck auf China zu machen. Ist also ein riskantes Spiel mit vielen Fragezeichen.
Ein wesentlicher Pluspunkt in diesem Spiel scheint zu sein, dass die Rohstoffpreise nicht gestiegen sind. Ist interessant. Die USA machen Druck auf den Iran. Der Iran ist mehr angewiesen auf China und China nutzt dies aus um geringere Preise für Öl zu vordern …