Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 31. August 2011 um 9:04 pm und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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mich beschleicht der Gedanke, dass die Bezeichnung “Neoliberalismus” als Kennzeichnung des Kapitalismus des 21. Jhr. eine viel zu milde Umschreibung ist. Ich denke, das Etikett “Mysterien-Kapitalismus” ist treffender, denn es lässt erahnen, mit was wir es tatsächlich zu tun haben, nämlich mit hanebüchenem ökonomischen Aberglauben, sich nicht erfüllenden Heilslehren, wundersamen Weissagungen und jeder Menge Opferlämmer und Sündenböcke. Dem gesamten Establishment von Gesellschaftszertrümmerern, Seelenvergiftern und ökonomisch fehlgeleiteten Narren ohne Herz und Verstand, die mit ihren dogmatischen Ungeheuerlichkeiten Tag für Tag Nebelwände der Irreführungen vor unseren Augen hochziehen, wünsche ich, dass die mystische “unsichtbare Hand des Marktes” sie ordentlich ohrfeigt und aus ihren Ämtern schlägt.
Es ist Schwachsinn anzunehmen, die EU-Währungs-Mitglieder sehnten sich danach, sich wirtschaftlich in den “deutschen Michel” zu verwandeln und wer von den “Vereinigten Staaten von Europa” träumt und diesen Traum auch noch öffentlich propagiert, zeigt doch nur allzu deutlich, von der Seele der Menschen und ihren nationalen Kulturgefühlen absolut keine Ahnung zu haben. Dr. Jahnke beklagt zurecht all diesen deutschtümmelnden Schwachsinn.
Kann es sein, dass “Germania” bekifft und besoffen ist vom historisch bruchstückhaften, zufällig aufgefangenen Erbes des untergegangenen Römischen Reiches, das einst so glanzvoll und barbarisch die halbe Welt unterjochte? Wollen wir Deutsche uns tatsächlich zu ökonomischen Cäsaren des 21. Jhr. aufschwingen? Wollen wir wieder zuerst einen politischen Wirtschafts- und Glaubenskrieg, dann einen realen militaristischen Krieg provozieren?
Ich will das nicht! Deshalb befürworte ich die Propaganda unseres Establishments nicht!
Guten Tag in die Runde,
mich beschleicht der Gedanke, dass die Bezeichnung “Neoliberalismus” als Kennzeichnung des Kapitalismus des 21. Jhr. eine viel zu milde Umschreibung ist. Ich denke, das Etikett “Mysterien-Kapitalismus” ist treffender, denn es lässt erahnen, mit was wir es tatsächlich zu tun haben, nämlich mit hanebüchenem ökonomischen Aberglauben, sich nicht erfüllenden Heilslehren, wundersamen Weissagungen und jeder Menge Opferlämmer und Sündenböcke. Dem gesamten Establishment von Gesellschaftszertrümmerern, Seelenvergiftern und ökonomisch fehlgeleiteten Narren ohne Herz und Verstand, die mit ihren dogmatischen Ungeheuerlichkeiten Tag für Tag Nebelwände der Irreführungen vor unseren Augen hochziehen, wünsche ich, dass die mystische “unsichtbare Hand des Marktes” sie ordentlich ohrfeigt und aus ihren Ämtern schlägt.
Es ist Schwachsinn anzunehmen, die EU-Währungs-Mitglieder sehnten sich danach, sich wirtschaftlich in den “deutschen Michel” zu verwandeln und wer von den “Vereinigten Staaten von Europa” träumt und diesen Traum auch noch öffentlich propagiert, zeigt doch nur allzu deutlich, von der Seele der Menschen und ihren nationalen Kulturgefühlen absolut keine Ahnung zu haben. Dr. Jahnke beklagt zurecht all diesen deutschtümmelnden Schwachsinn.
Kann es sein, dass “Germania” bekifft und besoffen ist vom historisch bruchstückhaften, zufällig aufgefangenen Erbes des untergegangenen Römischen Reiches, das einst so glanzvoll und barbarisch die halbe Welt unterjochte? Wollen wir Deutsche uns tatsächlich zu ökonomischen Cäsaren des 21. Jhr. aufschwingen? Wollen wir wieder zuerst einen politischen Wirtschafts- und Glaubenskrieg, dann einen realen militaristischen Krieg provozieren?
Ich will das nicht! Deshalb befürworte ich die Propaganda unseres Establishments nicht!
Gaby