Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Sonntag, 28. August 2011 um 10:58 pm und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Es ist für Menschen schwer, die sich trotz Widerstandes ihrer moralischen Instanz durch ihr Verhalten des Weghörens, Wegsehens, Wegduckens mit schuldig gemacht haben an Verbrechen in der Nazidiktatur, und von Zeit zu Zeit daran erinnert werden. Und doch ist es richtig, dieses Fehlverhalten sehr vieler Deutscher, das letztendlich auch erst mit die schweren und unmenschlichen Verbrechen ermöglichen konnte, immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht zur Seite zu schieben, sondern sich offen dazu zu bekennen, um den nachfolgenden Generationen davon zu berichten, damit diese nicht nur aus den Fehlern ihrer Eltern lernen können, sondern auch von anderen Zeitzeugen. Es ist meiner Meinung nach einfach nicht richtig, wenn von der „Kriegsgeneration“ vielfach argumentiert wird, dass niemand dieses Unheil vorhersehen konnte. In der dann später erfolgten Dimension vielleicht nicht alle. Die allermeisten Deutschen konnten aber sehr wohl wissen, was auf sie zukommen würde, wenn sie die NSDAP wählen würden. Von der Schlacht um den Einzug in den Reichstag berichtete damals die Presse sehr intensiv. Zum Teil hat sie die NSDAP vielerorts unterstützt. Aber erst durch massive Spenden durch das Kapital konnte die NSDAP einen derartig gut organisierten und propagantistisch aufgebauten und damit „erfolgreichen Wahlkampf“ führen. Meines Wissens nach sind alle gesellschaftliche Schichten von der NSDAP angesprochen worden. Hinzu kommt, dass es das Buch „Mein Kampf“ von Hitler gab, indem er seine Weltanschauungen all der Dinge nieder geschrieben hatte, die er später als Reichskanzler und Führer des Deutschen Volkes umsetzte.
Dieser „Weckruf der Erinnerung“ ist auch deshalb nicht unwichtig, weil er den Blick ebenso auf die Menschen richtet, die diesen „braunen Terror“ aus ideologischen Gründen und voller Überzeugung mitgetragen haben: Politiker, Pressevertreter, Beamte (mit abzuleistenden Führereid!), Mediziner, Psychiater, Juristen, Theologen, Pfarrer, Bischöfe, Professoren, Lehrer, Erzieher, Industrieelle, Unternehmer, Arbeiter, Angestellte usw.. Sie alle haben mit wenigen Ausnahmen mitgemacht, weil sie sich auch persönliche Vorteile auf Kosten anderer verschaffen wollten, und sei es gegen die eigene innere Überzeugung gewesen.
Das alles beantwortet sicherlich noch nicht umfassend die Frage, sondern beinhaltet nur Teilaspekte eines Ganzen, warum die meisten Deutschen Hitler so scheinbar bedingungslos und blind gefolgt sind, selbst als der Krieg schon nahezu beendet war. Es fällt vielleicht auch deshalb so schwer, ein Resümee dieses Verhaltens vorzunehmen, weil sehr viele Aspekte zusammengeführt und richtig eingeordnet und interpretiert werden müssen, um einigermaßen
Begreifen zu können, warum es möglich war, dass Menschen ihre moralische Instanz außer Kraft setzen konnten. War es also allein die Propaganda des Systems, die die Menschen indoktriniert hat oder war es auch Überzeugung!? Meine Auslegung ist, das beide Dinge zusammengehören, aber nicht allein dafür verantwortlich zu machen sind.
Ich glaube auch nicht daran, dass der Deutsche überwiegend latent rassistisch veranlagt sein soll als andere Bevölkerungsgruppen weltweit. Als Beispiel sei der Ku-Klux-Klan in den USA erwähnt.
Ebenso wenig taugen auch die oft zitierten preußischen Tugenden nicht generell allein für eine plausible Erklärung. Dazu gehört einfach mehr. Allein die Gehorsamspflicht, eine von vielen preußische Tugenden, steht einer anderen preußischen Tugend gegenüber, nämlich die des Mutes. Mut bedeutet ja auch Wagnis. Und etwas zu wagen aus einer festen Überzeugung heraus, daran scheint es vielen Deutschen gefehlt zu haben – mit Ausnahmen wie uns die Geschichte aufzeigt.
ich möchte an Herrn Steingrubes Gedanken anknüpfen und meine eigenen hinzufügen:
Den Deutschen wurde im Zeichen der wilhelminischen Industrialisierung in erster Linie von seinen Philosophen wie Fichte und Nitzsche (der Übermensch) seit dem 19. Jhr. eingeredet, ein auserwähltes Volk der Dichter und Denker zu sein. Antihumanistischer Pseudoadel verpflichtet, so dass der Sprung in Hitlers archaisches Ariertum nur noch ein kleiner mentaler Schritt gewesen ist, um die meisten wirtschaftlich elend armen Deutschen, fast freiwillig, schon wieder aus vollem Halse gröhlen und glauben zu lassen: “Deutschland, Deutschland über alles!” Hinzu kommt obendrein noch das blödsinnige Geschwurbel von der jüdischen Zinsknechtschaft, das mit den Schrecken der Gründerkrisen und der Großen Depression um sich griff und so ganz nebenbei den deutschen Sonderweg in die geistig-moralische Wende, nämlich in den Antisemitismus und in die real angewandte Philosophie des Zynismus “Arbeit macht frei” führte. So wurden aus Dichter und Denker, Richter und Henker!
Bezeichnend für die weltanschaulich völlig fehlgeleiteten Deutschen war, als die Alliierten zu ihrem Entsetzen bemerkten, dass diejenigen Deutschen, die im Zuge der Entnazifizierung gezwungen wurden, sich die Leichenberge in den KZs anzusehen, sich zwar vor dem Gestank, aber nicht vor dem grauenhaften Anblick ekelten. Den Anblick nahmen die Deutschen in geradezu autistischer Teilnahmslosigkeit hin. Natürlich hat niemand etwas von diesen Greueln gewußt, was hätten die Deutschen auch anderes behaupten sollen in den Wirren der sich nicht entnazivizierenden Nachkriegszeit? Heute wissen unsere Historiker, dass die meisten Deutschen sehr wohl wußten, was in den KZs passierte!
Übrigens wußte das auch der damals amtierende Papst und schritt nicht ein und Hitlers “Mein Kampf” (ein dem Vatikan bekanntes Buch) stand auch nicht auf dem vatikanischen Index derjenigen verbotenen Bücher, die ein Katholik damals nicht lesen durfte, wohingegen Galileo Galileis Bücher bis zur Mitte des 20. Jhr. verboten blieben. Eine schlüssige Erklärung für diesen hanebüschenen Unsinn gibt es bis heute nicht – der Vatikan schweigt beharrlich, trotz etlicher Nachfragen der Historiker.
Es waren die in der Mitte der 1950er Jahre Geborenen, auch “68er” genannt, die das Schweigen ihrer kriegstraumatisierten Väter und Mütter satt hatten und selbstständig begannen, die Historie zu lüften. Die hatten schnell raus, dass das durch und durch preußisch gedrillte, unerträglich autoritäre Deutschland voller überlebender Nazis steckte, die obendrein auch noch in Regierungskreisen zu finden sind. Den Rest der Geschichte kennen wir – jedenfalls gipfelt sie heute darin, dass die 68er vielfach in negativer Weise dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie viele angst- bzw. traditionsbehaftete Verkrustungen der Bundesrepublik Deutschland aufbrachen, dem liberalen Konservatismus der Deutschen also mehr und mehr die Luft abdrehten.
Die Eltern hingegen lauschten, statt mit ihren Kindern ernsthaft über die Vergangenheit zu reden, lieber den Schnulzen der “Wirtschaftswunderjahre”, genossen zum ersten Mal in ihrem Leben eine Konsumglitzerwelt, die sie sich zuvor nie hätten träumen lassen und wunderten sich, warum ihr Nachwuchs teilweise so ungebührlich renitent war und…. selbst Waffen in die Hand nahm (siehe RAF).
Für den von Dr. Jahnke erwähnten Theologen tut es mir posthum sehr leid. Sein Ansinnen war gut gemeint, wurde aber aufgrund der restriktiven Verblendung der ihn umgebenden Deutschen nicht erkannt. Eine ähnlich tragische Geschichte hat sich vor ca. 2000 Jahren ereignet, da traf es Rabbi Jeschua, dessen verblüffend simple humanistische Lehren ihm zum tödlichen Verhängnis wurden.
Viele Grüße
Gaby
P.S.: Herr Dr. Jahnke, mich interessiert, zu welchen Schlüssen Ian Kershaw in seinem Buch kommt. Es wäre schön, wenn Sie sie hier nennen würden.
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch die deutsche Mentalität erwähnen, die nicht durch demokratische Traditionen und Bürgertugenden, sondern lange Zeit eher durch Untertanengeist und “Kadavergehorsam” geprägt wurde.
Der Historiker Götz Aly fragt in seinem Buch “Warum die Deutschen, warum die Juden?” wohl in eine solche Richtung:
Weckruf der Erinnerung durch das Infoportal
Es ist für Menschen schwer, die sich trotz Widerstandes ihrer moralischen Instanz durch ihr Verhalten des Weghörens, Wegsehens, Wegduckens mit schuldig gemacht haben an Verbrechen in der Nazidiktatur, und von Zeit zu Zeit daran erinnert werden. Und doch ist es richtig, dieses Fehlverhalten sehr vieler Deutscher, das letztendlich auch erst mit die schweren und unmenschlichen Verbrechen ermöglichen konnte, immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht zur Seite zu schieben, sondern sich offen dazu zu bekennen, um den nachfolgenden Generationen davon zu berichten, damit diese nicht nur aus den Fehlern ihrer Eltern lernen können, sondern auch von anderen Zeitzeugen. Es ist meiner Meinung nach einfach nicht richtig, wenn von der „Kriegsgeneration“ vielfach argumentiert wird, dass niemand dieses Unheil vorhersehen konnte. In der dann später erfolgten Dimension vielleicht nicht alle. Die allermeisten Deutschen konnten aber sehr wohl wissen, was auf sie zukommen würde, wenn sie die NSDAP wählen würden. Von der Schlacht um den Einzug in den Reichstag berichtete damals die Presse sehr intensiv. Zum Teil hat sie die NSDAP vielerorts unterstützt. Aber erst durch massive Spenden durch das Kapital konnte die NSDAP einen derartig gut organisierten und propagantistisch aufgebauten und damit „erfolgreichen Wahlkampf“ führen. Meines Wissens nach sind alle gesellschaftliche Schichten von der NSDAP angesprochen worden. Hinzu kommt, dass es das Buch „Mein Kampf“ von Hitler gab, indem er seine Weltanschauungen all der Dinge nieder geschrieben hatte, die er später als Reichskanzler und Führer des Deutschen Volkes umsetzte.
Dieser „Weckruf der Erinnerung“ ist auch deshalb nicht unwichtig, weil er den Blick ebenso auf die Menschen richtet, die diesen „braunen Terror“ aus ideologischen Gründen und voller Überzeugung mitgetragen haben: Politiker, Pressevertreter, Beamte (mit abzuleistenden Führereid!), Mediziner, Psychiater, Juristen, Theologen, Pfarrer, Bischöfe, Professoren, Lehrer, Erzieher, Industrieelle, Unternehmer, Arbeiter, Angestellte usw.. Sie alle haben mit wenigen Ausnahmen mitgemacht, weil sie sich auch persönliche Vorteile auf Kosten anderer verschaffen wollten, und sei es gegen die eigene innere Überzeugung gewesen.
Das alles beantwortet sicherlich noch nicht umfassend die Frage, sondern beinhaltet nur Teilaspekte eines Ganzen, warum die meisten Deutschen Hitler so scheinbar bedingungslos und blind gefolgt sind, selbst als der Krieg schon nahezu beendet war. Es fällt vielleicht auch deshalb so schwer, ein Resümee dieses Verhaltens vorzunehmen, weil sehr viele Aspekte zusammengeführt und richtig eingeordnet und interpretiert werden müssen, um einigermaßen
Begreifen zu können, warum es möglich war, dass Menschen ihre moralische Instanz außer Kraft setzen konnten. War es also allein die Propaganda des Systems, die die Menschen indoktriniert hat oder war es auch Überzeugung!? Meine Auslegung ist, das beide Dinge zusammengehören, aber nicht allein dafür verantwortlich zu machen sind.
Ich glaube auch nicht daran, dass der Deutsche überwiegend latent rassistisch veranlagt sein soll als andere Bevölkerungsgruppen weltweit. Als Beispiel sei der Ku-Klux-Klan in den USA erwähnt.
Ebenso wenig taugen auch die oft zitierten preußischen Tugenden nicht generell allein für eine plausible Erklärung. Dazu gehört einfach mehr. Allein die Gehorsamspflicht, eine von vielen preußische Tugenden, steht einer anderen preußischen Tugend gegenüber, nämlich die des Mutes. Mut bedeutet ja auch Wagnis. Und etwas zu wagen aus einer festen Überzeugung heraus, daran scheint es vielen Deutschen gefehlt zu haben – mit Ausnahmen wie uns die Geschichte aufzeigt.
Guten Tag in die Runde,
ich möchte an Herrn Steingrubes Gedanken anknüpfen und meine eigenen hinzufügen:
Den Deutschen wurde im Zeichen der wilhelminischen Industrialisierung in erster Linie von seinen Philosophen wie Fichte und Nitzsche (der Übermensch) seit dem 19. Jhr. eingeredet, ein auserwähltes Volk der Dichter und Denker zu sein. Antihumanistischer Pseudoadel verpflichtet, so dass der Sprung in Hitlers archaisches Ariertum nur noch ein kleiner mentaler Schritt gewesen ist, um die meisten wirtschaftlich elend armen Deutschen, fast freiwillig, schon wieder aus vollem Halse gröhlen und glauben zu lassen: “Deutschland, Deutschland über alles!” Hinzu kommt obendrein noch das blödsinnige Geschwurbel von der jüdischen Zinsknechtschaft, das mit den Schrecken der Gründerkrisen und der Großen Depression um sich griff und so ganz nebenbei den deutschen Sonderweg in die geistig-moralische Wende, nämlich in den Antisemitismus und in die real angewandte Philosophie des Zynismus “Arbeit macht frei” führte. So wurden aus Dichter und Denker, Richter und Henker!
Bezeichnend für die weltanschaulich völlig fehlgeleiteten Deutschen war, als die Alliierten zu ihrem Entsetzen bemerkten, dass diejenigen Deutschen, die im Zuge der Entnazifizierung gezwungen wurden, sich die Leichenberge in den KZs anzusehen, sich zwar vor dem Gestank, aber nicht vor dem grauenhaften Anblick ekelten. Den Anblick nahmen die Deutschen in geradezu autistischer Teilnahmslosigkeit hin. Natürlich hat niemand etwas von diesen Greueln gewußt, was hätten die Deutschen auch anderes behaupten sollen in den Wirren der sich nicht entnazivizierenden Nachkriegszeit? Heute wissen unsere Historiker, dass die meisten Deutschen sehr wohl wußten, was in den KZs passierte!
Übrigens wußte das auch der damals amtierende Papst und schritt nicht ein und Hitlers “Mein Kampf” (ein dem Vatikan bekanntes Buch) stand auch nicht auf dem vatikanischen Index derjenigen verbotenen Bücher, die ein Katholik damals nicht lesen durfte, wohingegen Galileo Galileis Bücher bis zur Mitte des 20. Jhr. verboten blieben. Eine schlüssige Erklärung für diesen hanebüschenen Unsinn gibt es bis heute nicht – der Vatikan schweigt beharrlich, trotz etlicher Nachfragen der Historiker.
Es waren die in der Mitte der 1950er Jahre Geborenen, auch “68er” genannt, die das Schweigen ihrer kriegstraumatisierten Väter und Mütter satt hatten und selbstständig begannen, die Historie zu lüften. Die hatten schnell raus, dass das durch und durch preußisch gedrillte, unerträglich autoritäre Deutschland voller überlebender Nazis steckte, die obendrein auch noch in Regierungskreisen zu finden sind. Den Rest der Geschichte kennen wir – jedenfalls gipfelt sie heute darin, dass die 68er vielfach in negativer Weise dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie viele angst- bzw. traditionsbehaftete Verkrustungen der Bundesrepublik Deutschland aufbrachen, dem liberalen Konservatismus der Deutschen also mehr und mehr die Luft abdrehten.
Die Eltern hingegen lauschten, statt mit ihren Kindern ernsthaft über die Vergangenheit zu reden, lieber den Schnulzen der “Wirtschaftswunderjahre”, genossen zum ersten Mal in ihrem Leben eine Konsumglitzerwelt, die sie sich zuvor nie hätten träumen lassen und wunderten sich, warum ihr Nachwuchs teilweise so ungebührlich renitent war und…. selbst Waffen in die Hand nahm (siehe RAF).
Für den von Dr. Jahnke erwähnten Theologen tut es mir posthum sehr leid. Sein Ansinnen war gut gemeint, wurde aber aufgrund der restriktiven Verblendung der ihn umgebenden Deutschen nicht erkannt. Eine ähnlich tragische Geschichte hat sich vor ca. 2000 Jahren ereignet, da traf es Rabbi Jeschua, dessen verblüffend simple humanistische Lehren ihm zum tödlichen Verhängnis wurden.
Viele Grüße
Gaby
P.S.: Herr Dr. Jahnke, mich interessiert, zu welchen Schlüssen Ian Kershaw in seinem Buch kommt. Es wäre schön, wenn Sie sie hier nennen würden.
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch die deutsche Mentalität erwähnen, die nicht durch demokratische Traditionen und Bürgertugenden, sondern lange Zeit eher durch Untertanengeist und “Kadavergehorsam” geprägt wurde.
Der Historiker Götz Aly fragt in seinem Buch “Warum die Deutschen, warum die Juden?” wohl in eine solche Richtung:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1530014/
Hallo, in die Runde,
kann es sein, dass hier ein Kommentar gelöscht wurde, auf den ich gern kritisch geantwortet hätte?
Schönes Wochenende,
Gaby