Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 6. Juli 2011 um 6:14 pm und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite schicken.
Nun, wer Lohnempfänger ist, der muss ja seine Zwangsabgaben in die Rentenkasse leisten. Selbstständige könne da schon besser planen.
Aber wer dann noch zusätzlich in eine private Rentenversicherung, gleich welcher Art einzahlt, dem kann nicht mehr geholfen werden.
Zur Alterssicherung:
Zu Riester vorab: Das hat die Stiftung Warentest errechnet, zu dieser Form der Altersversorgung brauch man nun nichts mehr sagen, zumal die Rente später voll angerechnet wird.
Alle Menschen die in eine Rentenkasse einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
Ich kann nur jedem raten für seine Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Riester u. Co.
2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter verbraucht wird.
5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden müssen;
daher auch keine Zuzahlungen für Medikamente usw. usw.
6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen Staat gebracht werden kann.
7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt wird.
8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos werden kann.
10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung, den Hinterbliebenen die Werte bleiben.
11. Nicht bei der Berechnung von Wohngeld (bis 60.000 Euro Vermögen)angerechnet wird.
Natürlich muss man diese Altersversorgung aber angeben, egal ob sie in einem Bankschließfach in der Schweiz liegt oder im Garten vergraben ist, wenn man zum Sozialfall wird; etwa wegen Altersheim oder Pflegebedürftigkeit.
Auch darf man dann keine Grundsicherung im Alter beantragen, wenn sich die staatliche Rente als Minirente herausstellt.
Das wäre Betrug und würde bestraft, wenn die Goldmünzen in der Schweiz oder im Garten gefunden werden.
Natürlich kann man Goldmünzen nicht essen, aber ungültige Banknoten auch nicht.
Nun, wer Lohnempfänger ist, der muss ja seine Zwangsabgaben in die Rentenkasse leisten. Selbstständige könne da schon besser planen.
Aber wer dann noch zusätzlich in eine private Rentenversicherung, gleich welcher Art einzahlt, dem kann nicht mehr geholfen werden.
Zur Alterssicherung:
Zu Riester vorab: Das hat die Stiftung Warentest errechnet, zu dieser Form der Altersversorgung brauch man nun nichts mehr sagen, zumal die Rente später voll angerechnet wird.
Alle Menschen die in eine Rentenkasse einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
Ich kann nur jedem raten für seine Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Riester u. Co.
2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter verbraucht wird.
5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden müssen;
daher auch keine Zuzahlungen für Medikamente usw. usw.
6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen Staat gebracht werden kann.
7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt wird.
8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos werden kann.
10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung, den Hinterbliebenen die Werte bleiben.
11. Nicht bei der Berechnung von Wohngeld (bis 60.000 Euro Vermögen)angerechnet wird.
Natürlich muss man diese Altersversorgung aber angeben, egal ob sie in einem Bankschließfach in der Schweiz liegt oder im Garten vergraben ist, wenn man zum Sozialfall wird; etwa wegen Altersheim oder Pflegebedürftigkeit.
Auch darf man dann keine Grundsicherung im Alter beantragen, wenn sich die staatliche Rente als Minirente herausstellt.
Das wäre Betrug und würde bestraft, wenn die Goldmünzen in der Schweiz oder im Garten gefunden werden.
Natürlich kann man Goldmünzen nicht essen, aber ungültige Banknoten auch nicht.
Viele Grüße
H. J. Weber