Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 11:06 am und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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schon seltsam.als finanzdienstleister vertraut man den diagnosen und wertungen der eigenen zunft nicht und will das sie ihnen zuarbeiten.
kein wunder,dass sie dankend ablehnen.
Meiner Meinung nach wäre es besser, auf die freiwillige Spendenbereitschaft der Leute zu setzen (was bei Non-Profit-Webseiten ja auch allgemein üblich ist), und damit dem als unangenehm empfundenen “Zwangscharakter” des Unkostenbeitrags etwas entgegenwirken zu können.
Leider kommen Sie immer wieder mit der gleichen Meckerei.
Ich habe oft genug erklärt, warum ich das mit dem mehr symbolischen Betrag von 1 Euro pro Monat für mindestens acht aufwendig recherchierte und aufbereitete Beiträge in den Wochenbriefen mache (wenig mehr als 1x BILD) und daneben auch noch das Infoportal kostenlos weiterbetreibe. Wer das als Zwang versteht und nur die total kostenlose Information mitnimmt, kann mir gestohlen bleiben. Dazu zählen natürlich nicht die vielen Harz4-Empfänger und Menschen in vergleichbarer Situation, die sehr gern kostenlos beliefert werden. Seit der kleine Unkostenbeitrag gilt, ist die Öffnungsrate wesentlich hochgegangen, d.h. die wenig interessierten Mitnehmer sind nun abgehängt und auch die vielen sinnlosen Bestellungen mit anschließender Abbestellung haben aufgehört.
Was Sie auch vergessen, ist daß hier nicht eine Webseite läuft, sondern im Mail-Systen die Wochenbriefe zugeschickt werden, wozu ein weiterer Kostenfaktor gehört.
Mir ist im übrigen keine Non-Profit-Webseite in Deutschland bekannt, die im 1-Mann-Betrieb so zeitaufwendig auch an Wochenenden arbeitet, dabei auf Werbung verzichtet und dann ein solches Produkt liefert.
Sie sollten sich Ihre Meckerei wirklich besser überlegen. Was tun Sie denn, außer ständig irgenwelche Blogs zu befruchten, um im Sinne einer Gegenöffentlichkeit zu arbeiten? Ich habe jetzt 6 Jahre lang praktisch ganztags für Gegenöffentlichkeit in Deutschland gearbeitet und verbitte mir Ihre unüberlegten Mäkeleien, die inzwischen nur noch SPAM-Charakter haben.
hallo herr jahnke,
schon seltsam.als finanzdienstleister vertraut man den diagnosen und wertungen der eigenen zunft nicht und will das sie ihnen zuarbeiten.
kein wunder,dass sie dankend ablehnen.
Meiner Meinung nach wäre es besser, auf die freiwillige Spendenbereitschaft der Leute zu setzen (was bei Non-Profit-Webseiten ja auch allgemein üblich ist), und damit dem als unangenehm empfundenen “Zwangscharakter” des Unkostenbeitrags etwas entgegenwirken zu können.
Leider kommen Sie immer wieder mit der gleichen Meckerei.
Ich habe oft genug erklärt, warum ich das mit dem mehr symbolischen Betrag von 1 Euro pro Monat für mindestens acht aufwendig recherchierte und aufbereitete Beiträge in den Wochenbriefen mache (wenig mehr als 1x BILD) und daneben auch noch das Infoportal kostenlos weiterbetreibe. Wer das als Zwang versteht und nur die total kostenlose Information mitnimmt, kann mir gestohlen bleiben. Dazu zählen natürlich nicht die vielen Harz4-Empfänger und Menschen in vergleichbarer Situation, die sehr gern kostenlos beliefert werden. Seit der kleine Unkostenbeitrag gilt, ist die Öffnungsrate wesentlich hochgegangen, d.h. die wenig interessierten Mitnehmer sind nun abgehängt und auch die vielen sinnlosen Bestellungen mit anschließender Abbestellung haben aufgehört.
Was Sie auch vergessen, ist daß hier nicht eine Webseite läuft, sondern im Mail-Systen die Wochenbriefe zugeschickt werden, wozu ein weiterer Kostenfaktor gehört.
Mir ist im übrigen keine Non-Profit-Webseite in Deutschland bekannt, die im 1-Mann-Betrieb so zeitaufwendig auch an Wochenenden arbeitet, dabei auf Werbung verzichtet und dann ein solches Produkt liefert.
Sie sollten sich Ihre Meckerei wirklich besser überlegen. Was tun Sie denn, außer ständig irgenwelche Blogs zu befruchten, um im Sinne einer Gegenöffentlichkeit zu arbeiten? Ich habe jetzt 6 Jahre lang praktisch ganztags für Gegenöffentlichkeit in Deutschland gearbeitet und verbitte mir Ihre unüberlegten Mäkeleien, die inzwischen nur noch SPAM-Charakter haben.