global news 2359 28-04-11: Wenn der Bundeswirtschaftsminister unter der weit überzogenen Schlagzeile "Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt ist nicht zu stoppen" triumphiert
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global news 2359 28-04-11: Wenn der Bundeswirtschaftsminister unter der weit überzogenen Schlagzeile "Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt ist nicht zu stoppen" triumphiert
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… na dem Männle kann geholfen werden, von wegen “… ist nicht zu stoppen”:
Warten wir doch einfach den Zusammenbruch Griechenlands, den Portugals und Irlands ab, damit den Spaniens und den unumgänglichen des Britischen Königreiches, den Zerfall Belgiens, das Erstarren des deutschen Exportwahns, die Überschwemmung Europas mit arabisch-afrikanischen Flüchtlingen und der Mengen hungriger Osteuropäer, die auch, mit aus ihrer Sicht hohen Löhnen, den galoppierenden Nahrungsmittelpreisen in welchen alten, neuen, harten oder weichen Währungen auch immer kaum werden folgen können aber sich darin wenigstens einig sein werden mit jenen, deutschen, Arbeitskräften, die bis dahin und schon lange nahe der brüderlichen Vollbeschäftigung bis in diesen Niedergang ums Überleben gekämpft haben werden.
Apropos Kampf: ohne solchen geht das alles nicht, nicht in Libyen, Syrien, dem Yemen, in Kairo, Gaza, Athen, London und auch nicht in Paris. Frei nach den Brüderwellen werden diese Tumulte die qualifizierten Arbeitskräfte nachgerade ins deutsche Paradies wie Milch und Honig schwappen lassen. Na, ja, an Bienen wird’s fehlen und die Milch wird auch ärmlich sein.
Vielleicht wissen Herr Bundeswirtschaftsminister aber auch schon, daß der Vorgang des Stoppens ein sehr abrupter sein wird und damit die Wirren des Zusammenbruchs alles überdecken werden; auch den Stopp per se.
caw
Hallo Herr Jahnke,
vielen Dank für die Darstellung. Wie in jedem Monat kann man hizufügen, dass so gut wie alle Medien die Darstellung der Regierung und der BA kritiklos übernehmen.