1931

Gedanken zur Zeit 1931 08-02-11: So, liebe Deutsche Bank, jetzt reicht’s wirklich!

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4 Antworten zu 1931

  1. Heiner sagt:

    Am 6.April wird sich der Finanzausschuss des Bundestages mit dem Thema Spread-Ladder-Swaps/DB beschäftigen. Mal sehn was dabei herauskommt.Wahrscheinlich war Hr.Ackermann in der Woche davor in Berlin; na wo wohl?
    MfG

  2. Peter sagt:

    Die Aufsichtsräte der Banken werden nicht belangt, obwohl diese Leute (i.R. Politiker) ihrer Pflicht zur Aufsicht nicht nachgekommen sind.

    Vorstände der Banken werden nicht belangt, obwohl diese pflichtwidrig zum persönlichen Vorteil höchst riskante Wetten eingegangen sind und die Gelder Ihrer Kunden mißbrauchten und verloren.

    Es ist ja nicht so, dass diese Banken und Vorstände und Aufsichtsräte diese Verluste erstatten, nein. Völlig unbeteiligte Bürger müssen den Schaden von mehreren hundertmilliarden Euro nun tragen.

    Eine langjährige Mitarbeiterin wurde gekündigt, weil sie € 1,30 “unterschlug”. Eine langjährige Mitarbeiterin wurde gekündigt, weil sie übrig gelassene Maultaschen entwandt. Ein Mitarbeiter wurde gekündigt, weil er sein Handy mit Firmenstrom auflud. Ein Mitarbeiter wurde gekündigt, weil er aus dem Schrott einer Firma einen Kinderwagen “stahl”. Deren Beispiele gibt es noch reichlich und die Aufzählung sprengt diesen Rahmen.

    Was ist Deutschland? Ein Rechtstaat? Ein Sozialstaat? Für wen? Jedenfalls nicht für die Mehrheit der Bevölkerung!

  3. HandaufsHerz sagt:

    Hallo an Alle,
    Das Investitions- und Geschäftsverhalten der Deutschen Bank sollte tatsächlich besser durchleuchtet werden, denn man/frau hat den Eindruck, dass nichts von dem wirklich stimmt, was von der Deutschen Bank der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Zudem ist das Bankgeheimnis ein Hindernis für die Wahrheitsfindung.
    Es wäre ein wirklicher Fortschritt, wenn Vorgänge, wie falsche Renditeversprechen, oder unterlassene Risikowarnungen endlich auch justitiable Bestandteile der Rechtsprechung würden – gerade in Bezug auf Vertreter der Finanzelite, die bislang anscheinend eine Art Schuldunfähigkeit besitzen und nicht zur Rechenschaft gezogen werden können.

    Ein Link zum Investitionsverhalten und einer zu den Verwicklungen in der EU
    Kritik an der Deutschen Bank

    A Global Ethic now
    Eine Lernplattform der Stiftung Weltethos
    http://www.global-ethic-now.de/gen-deu/0d_weltethos-und-wirtschaft/0d-04-verantwortung/0d-04-206-deutsche-bank-kritik.php

    Euroland in Bankenhand
    von Wieslaw Jurczenko

    … „Bei seiner Aussage, wonach die Deutsche Bank mit lediglich knapp 400 Mio. Euro „netto“ gegenüber Irland „exponiert“ sei, handelt es sich gewissermaßen bloß um das Kleingedruckte. Netto meint hier, es gibt Soll und Haben und beide sind verrechnet. Faktisch aber sieht man nur die Spitze eines Eisbergs und nicht seine gesamte Dimension, sprich: die wirkliche Höhe der Kredite, mit denen Irland bei der Deutschen Bank in der Kreide steht – und die im Falle eines Staatsbankrotts abzuschreiben wären.“ …
    http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/januar/euroland-in-bankenhand

    Grüße
    HaH

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