Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Montag, 27. Dezember 2010 um 11:25 am und eingeordnet unter soz. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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“Soziales Vertrauen” ist ein Forschungsfeld der Soziologie. Damit ist ein intensives Gefühl der kulturellen Übereinstimmung mit anderen Menschen gemeint, die zur gesellschaftlichen Stabilität führt. Fehlt das soziale Vertrauen, ist die Demokratie gefährdet, denn die Ausprägung des sozialen Vertrauens befürwortet oder verneint den Staat schlechthin.
Der Soziologe Robert D. Putnam hat sich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Nach seiner Definition ist soziales Vertrauen: Ich tue heute Person A eine Gefälligkeit, ohne sofort irgendeinen Ausgleich zu erwarten und möglicherweise, ohne Person A zu kennen, in der Überzeugung, dass mir diese Gefälligkeit zu einem späteren Zeitpunkt von Person A oder einer anderen Person erwidert wird.
Am intensivsten lässt sich das “soziale Vertrauen” in der Mutter-Kind-Beziehung beobachten.
Der Kapitalismus hat viele, sehr viele Schwächen, die ihn ständig in seiner Existenz bedrohen und es kostet seit rund 500 Jahren viel Gelehrtenschweiß, dieses Wirtschaftssystem immer wieder zu rehabilitieren. Ungefähr im 15. Jhr. fortfolgend ist es per ideologischem Geschwätz in den westlich-zivilisierten Gesellschaften peu á peu gelungen, dass die Lohnarbeit und die Kultur dem Mann zugeschrieben wurde/wird, wohingegen sich die Frau mit der Natur, also mit unbezahlter Liebes- und Mitleidsarbeit zufrieden geben musste/muss. Unter Liebesarbeit wird die Sorge und Pflege der Kinder inklusive Haushaltsführung verstanden, unter Mitleidsarbeit die Pflege der Kranken, Alten und Armen. Zusammengefasst werden beide Begriffe mit dem umständlichen Wort “Reproduktionsarbeit”. Die männlich/weibliche Aufteilung der Lohn- wie Reproduktionsarbeit hat sich in Deutschland und vielen anderen Ländern bis heute nicht wirklich verändert, trotz aller Emanzipationsbestrebungen. Diese sexistische Schwäche des kapitalistischen Systems, bringt heute giftige Früchte hervor, denn…
… soziales Vertrauen ist Geben und Nehmen gleichermaßen. Was aber passiert, wenn Frauen erwarten müssen, dass ihre ungeborenen Kinder in einer ökonomisch verheerenden Gesellschaft lediglich eine schlechte oder gar keine Zukunft haben? Was passiert, wenn Frauen sich nicht darauf verlassen können, dass sich ihre altruistische Liebesarbeit eines Tages niederschlägt in der wirtschaftlichen Wohlhabenheit ihrer Kinder, der zum Teil auf sie selbst, wenn sie alt geworden sind, wohlwollend zurückschlägt? Diese Frauen verzichten, per moderner Verhütungsmittel in ihrer Gebär-Verweigerung unterstützt, auf Kinder und in Deutschland werden es von Jahr zu Jahr immer mehr Frauen, die keine Kinder wollen!
Das soziale Vertrauen der deutschen Frauen in die deutsche Gesellschaft und Kultur begann im letzten Drittel des 20. Jhr. zu bröckeln. Deutschland mag heute, im 21. Jhr. noch im Mittelfeld der sozialvertrauenden Länder liegen. In 10 Jahren, da bin ich mir sicher, werden wir tiefer gerutscht sein und dürfen uns nicht wundern, wenn bundesweit gerade noch 450.000 Kinder Jahr für Jahr auf deutschem Boden geboren werden; derzeit sind es rund 650.000 – in den 1960ern, den frühen 70er Jahren waren es noch satte 1,5 Millionen.
Liebe Politiker, stellt das starke Netzwerk des sozialen Vertrauens wieder her, das wir in den Goldenen Jahren der Bundesrepublik Deutschland erlebten, welches wir “Soziale Marktwirtschaft” bzw. “Rheinischen Kapitalismus” nannten, indem ihr diesen ausgleichenden Kapitalismus wieder einführt und prompt erleben die Worte Konrad Adenauers: “Kinder kriegen die Leute immer!” eine Renaissance.
„Soziales Vertrauen“ ist ein Forschungsfeld der Soziologie. Damit ist ein intensives Gefühl der kulturellen Übereinstimmung mit anderen Menschen gemeint, die zur gesellschaftlichen Stabilität führt. Fehlt das soziale Vertrauen, ist die Demokratie gefährdet, denn die Ausprägung des sozialen Vertrauens befürwortet oder verneint den Staat schlechthin.
Der Soziologe Robert D. Putnam hat sich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Nach seiner Definition ist soziales Vertrauen: Ich tue heute Person A eine Gefälligkeit, ohne sofort irgendeinen Ausgleich zu erwarten und möglicherweise, ohne Person A zu kennen, in der Überzeugung, dass mir diese Gefälligkeit zu einem späteren Zeitpunkt von Person A oder einer anderen Person erwidert wird.
Am intensivsten lässt sich das „soziale Vertrauen“ in der Mutter-Kind-Beziehung beobachten.
Der Kapitalismus hat viele, sehr viele Schwächen, die ihn ständig in seiner Existenz bedrohen und es kostet seit rund 500 Jahren viel Gelehrtenschweiß, dieses Wirtschaftssystem immer wieder zu rehabilitieren. Ungefähr im 15. Jhr. fortfolgend ist es per ideologischem Geschwätz in den westlich-zivilisierten Gesellschaften peu á peu gelungen, dass die Lohnarbeit und die Kultur dem Mann zugeschrieben wurde/wird, wohingegen sich die Frau mit der Natur, also mit unbezahlter Liebes- und Mitleidsarbeit zufrieden geben musste/muss. Unter Liebesarbeit wird die Sorge und Pflege der Kinder inklusive Haushaltsführung verstanden, unter Mitleidsarbeit die Pflege der Kranken, Alten und Armen. Zusammengefasst werden beide Begriffe mit dem umständlichen Wort „Reproduktionsarbeit“. Die männlich/weibliche Aufteilung der Lohn- wie Reproduktionsarbeit hat sich in Deutschland und vielen anderen Ländern bis heute nicht wirklich verändert, trotz aller Emanzipationsbestrebungen. Diese sexistische Schwäche des kapitalistischen Systems, bringt heute giftige Früchte hervor, denn…
… soziales Vertrauen ist Geben und Nehmen gleichermaßen. Was aber passiert, wenn Frauen erwarten müssen, dass ihre ungeborenen Kinder in einer ökonomisch verheerenden Gesellschaft lediglich eine schlechte oder gar keine Zukunft haben? Was passiert, wenn Frauen sich nicht darauf verlassen können, dass sich ihre altruistische Liebesarbeit eines Tages niederschlägt in der wirtschaftlichen Wohlhabenheit ihrer Kinder, der zum Teil auf sie selbst, wenn sie alt geworden sind, wohlwollend zurückschlägt? Diese Frauen verzichten, per moderner Verhütungsmittel in ihrer Gebär-Verweigerung unterstützt, auf Kinder und in Deutschland werden es von Jahr zu Jahr immer mehr Frauen, die keine Kinder wollen!
Das soziale Vertrauen der deutschen Frauen in die deutsche Gesellschaft und Kultur begann im letzten Drittel des 20. Jhr. zu bröckeln. Deutschland mag heute, im 21. Jhr. noch im Mittelfeld der sozialvertrauenden Länder liegen. In 10 Jahren, da bin ich mir sicher, werden wir tiefer gerutscht sein und dürfen uns nicht wundern, wenn bundesweit gerade noch 450.000 Kinder Jahr für Jahr auf deutschem Boden geboren werden; derzeit sind es rund 650.000 – in den 1960ern, den frühen 70er Jahren waren es noch satte 1,5 Millionen.
Liebe Politiker, stellt das starke Netzwerk des sozialen Vertrauens wieder her, das wir in den Goldenen Jahren der Bundesrepublik Deutschland erlebten, welches wir „Soziale Marktwirtschaft“ bzw. „Rheinischen Kapitalismus“ nannten, indem ihr diesen ausgleichenden Kapitalismus wieder einführt und prompt erleben die Worte Konrad Adenauers: „Kinder kriegen die Leute immer!“ eine Renaissance.
global: helfe ich anderen leuten, so kann ich nicht immer rechnen, dass sie mir auch helfen- alleine das gefühl, das richtige getan zu haben, muss auch mal reichen- die frage ist immer, in welcher gesellschaft wollen wir leben!? wie sollen menschen mit befriteten jobs kinder in die welt setzen? sollen sinn und heinsohn und berg mal erklären! den sterbefallüberschuss gab es 1972 zum ersten mal!
Guten Abend in die Runde,
“Soziales Vertrauen” ist ein Forschungsfeld der Soziologie. Damit ist ein intensives Gefühl der kulturellen Übereinstimmung mit anderen Menschen gemeint, die zur gesellschaftlichen Stabilität führt. Fehlt das soziale Vertrauen, ist die Demokratie gefährdet, denn die Ausprägung des sozialen Vertrauens befürwortet oder verneint den Staat schlechthin.
Der Soziologe Robert D. Putnam hat sich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Nach seiner Definition ist soziales Vertrauen: Ich tue heute Person A eine Gefälligkeit, ohne sofort irgendeinen Ausgleich zu erwarten und möglicherweise, ohne Person A zu kennen, in der Überzeugung, dass mir diese Gefälligkeit zu einem späteren Zeitpunkt von Person A oder einer anderen Person erwidert wird.
Am intensivsten lässt sich das “soziale Vertrauen” in der Mutter-Kind-Beziehung beobachten.
Der Kapitalismus hat viele, sehr viele Schwächen, die ihn ständig in seiner Existenz bedrohen und es kostet seit rund 500 Jahren viel Gelehrtenschweiß, dieses Wirtschaftssystem immer wieder zu rehabilitieren. Ungefähr im 15. Jhr. fortfolgend ist es per ideologischem Geschwätz in den westlich-zivilisierten Gesellschaften peu á peu gelungen, dass die Lohnarbeit und die Kultur dem Mann zugeschrieben wurde/wird, wohingegen sich die Frau mit der Natur, also mit unbezahlter Liebes- und Mitleidsarbeit zufrieden geben musste/muss. Unter Liebesarbeit wird die Sorge und Pflege der Kinder inklusive Haushaltsführung verstanden, unter Mitleidsarbeit die Pflege der Kranken, Alten und Armen. Zusammengefasst werden beide Begriffe mit dem umständlichen Wort “Reproduktionsarbeit”. Die männlich/weibliche Aufteilung der Lohn- wie Reproduktionsarbeit hat sich in Deutschland und vielen anderen Ländern bis heute nicht wirklich verändert, trotz aller Emanzipationsbestrebungen. Diese sexistische Schwäche des kapitalistischen Systems, bringt heute giftige Früchte hervor, denn…
… soziales Vertrauen ist Geben und Nehmen gleichermaßen. Was aber passiert, wenn Frauen erwarten müssen, dass ihre ungeborenen Kinder in einer ökonomisch verheerenden Gesellschaft lediglich eine schlechte oder gar keine Zukunft haben? Was passiert, wenn Frauen sich nicht darauf verlassen können, dass sich ihre altruistische Liebesarbeit eines Tages niederschlägt in der wirtschaftlichen Wohlhabenheit ihrer Kinder, der zum Teil auf sie selbst, wenn sie alt geworden sind, wohlwollend zurückschlägt? Diese Frauen verzichten, per moderner Verhütungsmittel in ihrer Gebär-Verweigerung unterstützt, auf Kinder und in Deutschland werden es von Jahr zu Jahr immer mehr Frauen, die keine Kinder wollen!
Das soziale Vertrauen der deutschen Frauen in die deutsche Gesellschaft und Kultur begann im letzten Drittel des 20. Jhr. zu bröckeln. Deutschland mag heute, im 21. Jhr. noch im Mittelfeld der sozialvertrauenden Länder liegen. In 10 Jahren, da bin ich mir sicher, werden wir tiefer gerutscht sein und dürfen uns nicht wundern, wenn bundesweit gerade noch 450.000 Kinder Jahr für Jahr auf deutschem Boden geboren werden; derzeit sind es rund 650.000 – in den 1960ern, den frühen 70er Jahren waren es noch satte 1,5 Millionen.
Liebe Politiker, stellt das starke Netzwerk des sozialen Vertrauens wieder her, das wir in den Goldenen Jahren der Bundesrepublik Deutschland erlebten, welches wir “Soziale Marktwirtschaft” bzw. “Rheinischen Kapitalismus” nannten, indem ihr diesen ausgleichenden Kapitalismus wieder einführt und prompt erleben die Worte Konrad Adenauers: “Kinder kriegen die Leute immer!” eine Renaissance.
Fröhliche Weihnacht,
Gaby
Kommentar von Gaby:
Guten Abend in die Runde,
„Soziales Vertrauen“ ist ein Forschungsfeld der Soziologie. Damit ist ein intensives Gefühl der kulturellen Übereinstimmung mit anderen Menschen gemeint, die zur gesellschaftlichen Stabilität führt. Fehlt das soziale Vertrauen, ist die Demokratie gefährdet, denn die Ausprägung des sozialen Vertrauens befürwortet oder verneint den Staat schlechthin.
Der Soziologe Robert D. Putnam hat sich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Nach seiner Definition ist soziales Vertrauen: Ich tue heute Person A eine Gefälligkeit, ohne sofort irgendeinen Ausgleich zu erwarten und möglicherweise, ohne Person A zu kennen, in der Überzeugung, dass mir diese Gefälligkeit zu einem späteren Zeitpunkt von Person A oder einer anderen Person erwidert wird.
Am intensivsten lässt sich das „soziale Vertrauen“ in der Mutter-Kind-Beziehung beobachten.
Der Kapitalismus hat viele, sehr viele Schwächen, die ihn ständig in seiner Existenz bedrohen und es kostet seit rund 500 Jahren viel Gelehrtenschweiß, dieses Wirtschaftssystem immer wieder zu rehabilitieren. Ungefähr im 15. Jhr. fortfolgend ist es per ideologischem Geschwätz in den westlich-zivilisierten Gesellschaften peu á peu gelungen, dass die Lohnarbeit und die Kultur dem Mann zugeschrieben wurde/wird, wohingegen sich die Frau mit der Natur, also mit unbezahlter Liebes- und Mitleidsarbeit zufrieden geben musste/muss. Unter Liebesarbeit wird die Sorge und Pflege der Kinder inklusive Haushaltsführung verstanden, unter Mitleidsarbeit die Pflege der Kranken, Alten und Armen. Zusammengefasst werden beide Begriffe mit dem umständlichen Wort „Reproduktionsarbeit“. Die männlich/weibliche Aufteilung der Lohn- wie Reproduktionsarbeit hat sich in Deutschland und vielen anderen Ländern bis heute nicht wirklich verändert, trotz aller Emanzipationsbestrebungen. Diese sexistische Schwäche des kapitalistischen Systems, bringt heute giftige Früchte hervor, denn…
… soziales Vertrauen ist Geben und Nehmen gleichermaßen. Was aber passiert, wenn Frauen erwarten müssen, dass ihre ungeborenen Kinder in einer ökonomisch verheerenden Gesellschaft lediglich eine schlechte oder gar keine Zukunft haben? Was passiert, wenn Frauen sich nicht darauf verlassen können, dass sich ihre altruistische Liebesarbeit eines Tages niederschlägt in der wirtschaftlichen Wohlhabenheit ihrer Kinder, der zum Teil auf sie selbst, wenn sie alt geworden sind, wohlwollend zurückschlägt? Diese Frauen verzichten, per moderner Verhütungsmittel in ihrer Gebär-Verweigerung unterstützt, auf Kinder und in Deutschland werden es von Jahr zu Jahr immer mehr Frauen, die keine Kinder wollen!
Das soziale Vertrauen der deutschen Frauen in die deutsche Gesellschaft und Kultur begann im letzten Drittel des 20. Jhr. zu bröckeln. Deutschland mag heute, im 21. Jhr. noch im Mittelfeld der sozialvertrauenden Länder liegen. In 10 Jahren, da bin ich mir sicher, werden wir tiefer gerutscht sein und dürfen uns nicht wundern, wenn bundesweit gerade noch 450.000 Kinder Jahr für Jahr auf deutschem Boden geboren werden; derzeit sind es rund 650.000 – in den 1960ern, den frühen 70er Jahren waren es noch satte 1,5 Millionen.
Liebe Politiker, stellt das starke Netzwerk des sozialen Vertrauens wieder her, das wir in den Goldenen Jahren der Bundesrepublik Deutschland erlebten, welches wir „Soziale Marktwirtschaft“ bzw. „Rheinischen Kapitalismus“ nannten, indem ihr diesen ausgleichenden Kapitalismus wieder einführt und prompt erleben die Worte Konrad Adenauers: „Kinder kriegen die Leute immer!“ eine Renaissance.
Fröhliche Weihnacht,
Gaby
global: helfe ich anderen leuten, so kann ich nicht immer rechnen, dass sie mir auch helfen- alleine das gefühl, das richtige getan zu haben, muss auch mal reichen- die frage ist immer, in welcher gesellschaft wollen wir leben!? wie sollen menschen mit befriteten jobs kinder in die welt setzen? sollen sinn und heinsohn und berg mal erklären! den sterbefallüberschuss gab es 1972 zum ersten mal!