1888

Gedanken zur Zeit 1888 07-11-10: Herr Gott, beschere uns eine andere Regierung, denn diese schadet dem deutschen Volk immer mehr

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7 Antworten zu 1888

  1. ribi sagt:

    danke für diese klare aussagen! eine judomeisterin unerrichtet auch kein handball-team, man soll von der sache was verstehen!

  2. carolus sagt:

    und nicht zu vergessen die schweren psychischen störungen,die hinter solch politikerkarrieren schlummern.
    heiner hat es ja angesprochen,dass ein herr schäuble nichts besseres zu tun hat als seinen sprecher vor aller öffentlichkeit wegen einer lappalie-er hätte irgendwelche zahlen nicht vollständig- rundzumachen.
    für solche leute ist der schöne schein wichtiger,als kluge politik zu machen.
    herr dr.jahnke sie haben es ja auch schon bei einem herrn köhler angesprochen,der im grunde auch ein schwerer choleriker ist,der nur auf die gelegenheit wartet auszurasten,anstatt vernünftige arbeit abzuliefern.
    wenn man die neuesten berichte(http://www.fr-online.de/rhein-main/gruene-fordern-unabhaengigen-ermittler/-/1472796/4818328/-/index.html,http://www.fr-online.de/panorama/-ich-moechte-meine-wuerde-wieder-haben-/-/1472782/4812584/-/index.html)über die zustände in der hessischen polizei liest,dann ist im moment nur eines was zählt,spitze deinen ellbogen und jeder gegen jeden!das arbeitsklima ist auf den hund gekommen!

    • globalnote sagt:

      Nach meiner Erfahrung mit Ministern und sonstigen Vorgesetzten: Es gibt immer die, die eigenen Streß loswerden, indem sie ihn weiterreichen, und die Unglücklichen, die auf der Empfängerseite sind, aber von Natur aus gegen das Weitergeben oder die einfach keinen mehr unter sich haben (notfalls noch – bei Männern – die Ehefrau als Opfer).

    • globalnote sagt:

      Nach meiner Erfahrung mit Ministern und anderen Vorgesetzten gibt es immer die, die Streß loswerden, indem sie ihn – wenn möglich noch verstärkt – weitergeben, und die Unglücklichen, die auf der Empfängerseite sind und von Natur aus gegen das Weitergeben oder einfach keinen unter sich haben (vielleicht noch – bei Männern – die Ehefrau als Opfer einer Weitergabe).

      Hinzu kommt noch das Peter-Prinzip, wonach in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Dazu gehörte Köhler, ebenso wie die meisten der heutigen Führungselite in Deutschland.

  3. kleinerschwabe sagt:

    Sehr geehrter Herr Jahnke,
    obwohl ich kein Parteigänger oder Anhänger von CDU/CSU bin, halte ich die Reflexion zur Entwicklung von Frau Merkel in Ihrem Beitrag für falsch.
    Frau Merkel ist hochintelligent, sonst hätte sie unter den Bedingungen des DDR – Zulassungssystems zu den außerordentlich überfragten Physikstudium keine Zulassung bekommen. Hinzu kommt ihre sogenannte “soziale Herkunft” als Pfarrerstochter und Christin. Dazu war es ein Ritual, dass sich jeder Schüler/Student in irgend einer Weise “gesellschaftlich” zu betätigen hatte, dem musste sie sich unterwerfen und hatte damit ganz schön Opportunismus geübt. Inwieweit die nicht veröffentlichten Gespräche des CDU – Vorsitzenden Götting mit Honecker fördernd wirksam waren, in denen u.a. individuelle Interessen der CDU – Mitglieder durchgesetzt wurden, ist nicht bekannt aber auch wahrscheinlich, da üblich. Vergleicht man die fachliche Qualifikation von Frau Merkel als Bundeskanzlerin mit der ihrer Vorgänger, so ist sie auch wenig von Sachkunde geprägt. Sie hat aber Machtinstinkt bewiesen und die Herren Stoiber, Merz, Schäuble und andere in ihre Schranken verwiesen bzw. “in die Wüste geschickt”. Ich bin überzeugt davon, dass sie sich sehr schnell mit Hilfe ihrer Vertrauten in Probleme einarbeitet. Im Übrigen glänzt die Ministerriege auch nicht durch Fackompetenz, z.B. Frau von der Leynen = Ärztin, Frau Schawan = Theologin. Was da rauskommt …??
    Viele Grüße
    Dieter Schwäblein

    • globalnote sagt:

      Ich habe doch Frau Merkel nicht die Intelligenz bestritten, nur ein ausreichendes eigenes Verständnis für die Finanzpolitik. Und da hatten wir in Deutschland z.B. mit Helmut Schmidt durchaus ein besseres Niveau (der brauchte nicht Ackermann u.Co. als Berater).

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