Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 6. Oktober 2010 um 3:02 pm und eingeordnet unter Steuer. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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In der hartnäckigen Weigerung der Regierung aus CDU/CSU und FDP, den Steuersatz für Spitzeneinkommen um nur wenige Prozentpunkte zu erhöhen, obwohl u.a. prominente Spitzenverdiener und auch Millionäre dies eingefordert haben, um einen Beitrag zur Bewältigung der Finanzkrise zu leisten und die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinandergeht, zeigt sich, dass weder Merkel noch Westerwelle begriffen haben, welche Gefahren sie mit ihrer Klientelpolitik heraufbeschwören. Mittelfristig muss die einseitige finanzielle Belastung von Hartz IV Empfängern, die die Höchstlasten der Finanzkrise zu schultern haben,die Gesellschaft auseinanderbrechen, und daraus folgend, die ersten größeren sozialen Unruhen in Deutschland geben muss.
In der hartnäckigen Weigerung der Regierung aus CDU/CSU und FDP, den Steuersatz für Spitzeneinkommen um nur wenige Prozentpunkte zu erhöhen, obwohl u.a. prominente Spitzenverdiener und auch Millionäre dies eingefordert haben, um einen Beitrag zur Bewältigung der Finanzkrise zu leisten und die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinandergeht, zeigt sich, dass weder Merkel noch Westerwelle begriffen haben, welche Gefahren sie mit ihrer Klientelpolitik heraufbeschwören. Mittelfristig muss die einseitige finanzielle Belastung von Hartz IV Empfängern, die die Höchstlasten der Finanzkrise zu schultern haben,die Gesellschaft auseinanderbrechen, und daraus folgend, die ersten größeren sozialen Unruhen in Deutschland geben muss.