global news 2054 29-06-10: Griechenland: Beihilfe zum Bankrott wäre im Privatrecht mit langer Freiheitsstrafe strafbar
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global news 2054 29-06-10: Griechenland: Beihilfe zum Bankrott wäre im Privatrecht mit langer Freiheitsstrafe strafbar
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Guten Tag Herr Dr. Jahnke.
Wir müssen vorsichtig sein bei der Verwendung des Wortes “Pleite” und damit verbundenen Vorhersagen. Freundlich mit „phantasievoll“ umschrieben werden ständig neue Bilanzierungsformen zugelassen, die in der Tat für Joe Blow auch jetzt noch jahrzehntelanges Atmen gesiebter Luft bedeuteten.
Nicht so für Bankster und Genossen.
Was eigentlich “zeitnah” auf real Werte abgeschrieben werden muß wird da zu hebelnden Aktivposten, wo völlig wertlose Papiere über Jahre hinweg mit den Anschaffungskosten minus Abschlag nach Gusto in den Büchern verweilen dürfen; alles in der Hoffnung, in der Zukunft abschreiben zu können, was dann zur rechten Zeit auch noch vor Steuern schützen wird.
Angeführt wird solches Tun, z.B. mit dem Aufkaufen griechischer Staatsschuldverschreibungen, von der EZB, die sich – mal abgesehen davon, daß ihr dies ausdrücklich und aus guten Gründen verboten war – an der Reiterei des Ausstellens nicht gedeckter Papiere federführend beteiligt: altdeutsch: Scheckreiterei. Und? Im Handstreich hat man das erlaubt und erfreut sich nun der verschleppten Insolvenz.
Die Staatsanwaltschaften aller Länder hätten richtig viel zu tun wären sie nicht der Staaten Anwaltschaften.
caw