Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Dienstag, 6. April 2010 um 11:38 am und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite schicken.
Vor 25 Jahren gab es ein kleines, feines Programm zur Datensicherung im PC-Bereich. Eine narrensichere, einfache Oberfläche und ohne Probleme auch aus der Ferne mit DAUs (dümmste anzunehmende User) zu bedienen. Die Firma, die dies Programm vertrieb, investierte viel Geld und brachte ein Nachfolgeversion heraus. Diese konnte unheimlich viel, war grafisch schön aufgemacht und hatte ein dickes Handbuch. Man war selber manchmal überrascht, was man denn nun eigentlich gesichert hatte. Mit DAUs war das gar nicht zu machen. Wir hatten noch drei Jahre die alte Version im Einsatz; die Firma gab es da schon nicht mehr.
mein Kompliment an den Ersteller des neuen Logos. Sehr schön, sehr treffend gestaltet! Es gefällt mir wirklich gut.
Aber das Bildchen ändert nichts am wertvollen Gehalt dieser Webseite. Es ist nur ein etwas moderneres Etikett. Von hübschen Etiketten halte ich ganz allgemein deshalb nichts, weil zu vermuten steht, dass das Etikett über den Inhalt täuscht und wir eine ganz große Enttäuschung erleben – mal wieder. (Das meine ich nicht in Bezug zu Dr. Jahnkes Webseite!!!)
Es ist komisch: Im Alltag feiert die Vergangenheit, feiern ganz aktuell die 60er, 70er und 80er Jahre ein Comeback, auch hat uns das angeblich so urgemütliche Biedermeier-Ambiente nie wirklich verlassen, schon gar nicht im gehobenen Bürgertum. Wir schwärmen häufig von den „guten alten Zeiten“, geben auf Antikmärkten viel Geld für wurmstichige, verlebte Möbel, verrostete, verbeulte Gerätschaften, zerfledderte Bücher und zerkratzte Schallplatten aus, aber wir stören uns an Webseiten, die an die Anfänge des Internets, gar an die Designermöglichkeiten des „Commodore 64“ erinnern, obgleich die urollen Primitiv-Spiele der ersten Heimcomputer heute ebenso eine jubelnde Wiederkehr erleben. Muss ich diesen inneren Widerspruch verstehen? Sicher nicht.
Zum Wochenbrief will ich bemerken, dass ich ihn problemlos empfange und ebenso problemlos einen Diskussionsbeitrag absetzen kann. Darüber hinaus empfinde ich es als Bereicherung, dass sich Herr Dr. Jahnke auf die wöchentlichen Rundbriefe konzentriert und Teile davon erst später auf seiner Webseite veröffentlicht, denn so bleibt uns allen viel mehr Zeit, über das geschriebene Wort nachzudenken, selber zu recherchieren und neue Erkenntnisse, Erlebnisse, Erfahrungen noch zu einem späteren Zeitpunkt in die Diskussion einfließen zu lassen.
Vor 25 Jahren gab es ein kleines, feines Programm zur Datensicherung im PC-Bereich. Eine narrensichere, einfache Oberfläche und ohne Probleme auch aus der Ferne mit DAUs (dümmste anzunehmende User) zu bedienen. Die Firma, die dies Programm vertrieb, investierte viel Geld und brachte ein Nachfolgeversion heraus. Diese konnte unheimlich viel, war grafisch schön aufgemacht und hatte ein dickes Handbuch. Man war selber manchmal überrascht, was man denn nun eigentlich gesichert hatte. Mit DAUs war das gar nicht zu machen. Wir hatten noch drei Jahre die alte Version im Einsatz; die Firma gab es da schon nicht mehr.
Guten Tag in die Runde,
mein Kompliment an den Ersteller des neuen Logos. Sehr schön, sehr treffend gestaltet! Es gefällt mir wirklich gut.
Aber das Bildchen ändert nichts am wertvollen Gehalt dieser Webseite. Es ist nur ein etwas moderneres Etikett. Von hübschen Etiketten halte ich ganz allgemein deshalb nichts, weil zu vermuten steht, dass das Etikett über den Inhalt täuscht und wir eine ganz große Enttäuschung erleben – mal wieder. (Das meine ich nicht in Bezug zu Dr. Jahnkes Webseite!!!)
Es ist komisch: Im Alltag feiert die Vergangenheit, feiern ganz aktuell die 60er, 70er und 80er Jahre ein Comeback, auch hat uns das angeblich so urgemütliche Biedermeier-Ambiente nie wirklich verlassen, schon gar nicht im gehobenen Bürgertum. Wir schwärmen häufig von den „guten alten Zeiten“, geben auf Antikmärkten viel Geld für wurmstichige, verlebte Möbel, verrostete, verbeulte Gerätschaften, zerfledderte Bücher und zerkratzte Schallplatten aus, aber wir stören uns an Webseiten, die an die Anfänge des Internets, gar an die Designermöglichkeiten des „Commodore 64“ erinnern, obgleich die urollen Primitiv-Spiele der ersten Heimcomputer heute ebenso eine jubelnde Wiederkehr erleben. Muss ich diesen inneren Widerspruch verstehen? Sicher nicht.
Zum Wochenbrief will ich bemerken, dass ich ihn problemlos empfange und ebenso problemlos einen Diskussionsbeitrag absetzen kann. Darüber hinaus empfinde ich es als Bereicherung, dass sich Herr Dr. Jahnke auf die wöchentlichen Rundbriefe konzentriert und Teile davon erst später auf seiner Webseite veröffentlicht, denn so bleibt uns allen viel mehr Zeit, über das geschriebene Wort nachzudenken, selber zu recherchieren und neue Erkenntnisse, Erlebnisse, Erfahrungen noch zu einem späteren Zeitpunkt in die Diskussion einfließen zu lassen.
Bis demnächst,
Gaby