Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 4:58 pm und eingeordnet unter Kri, soz. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Wieder einmal mehr sauber erklärt und ergebnisorientiert für jeden verständlich dargelegt: die nüchternen Fakten des Arbeitsmarktes.
Auch unter der neuen Regierung wird es weiterhin wie bisher laufen, wenn die monatlichen Arbeitslosenstatistiken“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Möglichkeiten des „Parkens, Verschiebens. Ausgliederns und Sanktionierens“ von Arbeitslosen wird nicht abnehmen, vermutlich eher zunehmen. Deshalb wird es objektiven Beobachtern weiterhin schwer fallen, das tatsächliche Zahlenmaterial der BA zeitnah und allgemeinverbindlich zu bewerten.
Das Risiko aber bleibt weiterhin bestehen, dass im nächsten Jahr die Arbeitslosenzahlen steigen. Durch die Verlängerung der Kurzarbeiterregeln der alten Regierung, werden die Arbeitnehmer noch in den Betrieben gehalten. Es muss allerdings davon ausgegangen werden, dass die bereits ausgesprochenen Kündigungen, erst im weiteren Verlauf des Jahres ihren Niederschlag in die Arbeitslosenstatistik finden oder noch finden werden. Grund zur Freude besteht also weiterhin nicht.
Wieder einmal mehr sauber erklärt und ergebnisorientiert für jeden verständlich dargelegt: die nüchternen Fakten des Arbeitsmarktes.
Auch unter der neuen Regierung wird es weiterhin wie bisher laufen, wenn die monatlichen Arbeitslosenstatistiken“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Möglichkeiten des „Parkens, Verschiebens. Ausgliederns und Sanktionierens“ von Arbeitslosen wird nicht abnehmen, vermutlich eher zunehmen. Deshalb wird es objektiven Beobachtern weiterhin schwer fallen, das tatsächliche Zahlenmaterial der BA zeitnah und allgemeinverbindlich zu bewerten.
Das Risiko aber bleibt weiterhin bestehen, dass im nächsten Jahr die Arbeitslosenzahlen steigen. Durch die Verlängerung der Kurzarbeiterregeln der alten Regierung, werden die Arbeitnehmer noch in den Betrieben gehalten. Es muss allerdings davon ausgegangen werden, dass die bereits ausgesprochenen Kündigungen, erst im weiteren Verlauf des Jahres ihren Niederschlag in die Arbeitslosenstatistik finden oder noch finden werden. Grund zur Freude besteht also weiterhin nicht.