Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 16. April 2009 um 7:34 pm und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Warum gibt es in D kein Steuerrecht wie die USA es praktizieren, daß jeder Bürger, unabhängig von seinem weltweiten Aufenthaltsort, im Heimatlande seine Steuern zu entrichten hat?
Damit könnten alle Schumachers, Milch-Müllers und andere ihre schönen Zufluchtsorte behalten und würden trotzdem hier ihren Beitrag leisten; schließlich beanspruchen ja gerade die “auswärtig” Lebenden auch die Hilfe des deutschen Staates, wenn es mal richtige Probleme gibt (Entführungen etc.), und bekanntermaßen ist das dann in der Regel besonders teuer.
Also, warum müssen wir als brave Steuerzahler (“bleibe im Lande und nähre dich redlich”) das alles mitfinanzieren?
Es ginge auch anders. Aber unsere gekauften Politiker haben gar kein Interesse an wirklichen Veränderungen.
Leider hat auch die letzte verbliebene Anti-Kriegs-Partei nur ein graduell abgestuftes Programm und keine wirklich neuen Ideen für einen gesellschaftlichen Umbau…
Über diese Aussagen unseres von und zu Guttenberg mag man
sich aufregen. Jedoch: Es bringt letztlich wenig…
Das Gros der Bürger ist entweder uninformiert oder gar desinteressiert;
s. dazu die augenblickliche Beliebtheitsquote von uns Angie von z. Zt.
etwas über 50%! Hier ist Hopfen und Malz verloren.
Im Grunde gehören die die derzeit regierenden Parteien abgewählt.
Auch die FDP mit ihrem offensichtlich neoliberal geprägten Partei-
programm kann keine Alternative darstellen.
Wer soll es also richten…? Wer besitzt a) die notwendigen fachlichen
Kapazitäten und b) den Mut, gegen die Interessen der Lobbyisten und
für die Interessen des Volkes zu handeln?
Ich sehe eigentlich, nicht zuletzt auch aufgrund der mageren Zustimmungs-
quote beispielsweise zu den Linken, auf weiter Flur niemanden.
Daher wird es bleiben wie es ist und es wird auch so weitergehen wie
bisher. Damit gewinnen Aussagen von uns Angie eine ganz neue
Qualität!
Bitter, bitter…
1.)Die Äußerungen von Herrn von Guttenberg (die Spitzenverdiener in der Bundesrepu-blik tragen bereits 40% des Steueraufkommens und sind dessen überdrüssig) ist ein-fach nur an das „ängstliche und nicht aufgeklärte Wahlvolk“ gerichtet, und sagt tat-sächlich nichts darüber aus, wie hoch das Steueraufkommen dieser Spitzenverdiener auch tatsächlich ist. Spitzenverdiener werden sich von ihren Steuerberater schon auf-zeigen lassen wie sie ihr Geld am Fiskus vorbei steuern können. Dazu gibt es zahlrei-che Möglichkeiten wie Sie sehr anschaulich und nachvollziehbar aufzeigen. Nach der Logik des Wirtschaftsministers müssten die Spitzenverdiener demnächst das Geld der „Rettungsschirme“ auch zu 40% schultern. Arme Spitzenverdiener. Vielleicht sollte man für sie Geld einsammeln, damit sie nicht bis auf Hartz IV verarmen. 2.)Weiterhin sagt mir die Aussage, dass Herrn von Guttenberg noch immer nicht begrif-fen hat, dass wir in einer Systemkrise stecken, die auch verursacht wurde, durch die ungleichmäßige Verteilung der Einkommen in Deutschland: Immer mehr prekäre Ar-beitsverhältnisse, immer mehr Ausbeutung von Arbeitnehmern, die für einen Hunger-lohn arbeiten müssen, aber ihre Familien nicht mehr allein ernähren können und zu Hartz IV Empfängern förmlich gegen ihren Willen gezwungen werden.
3.)Die Ausdruckweise des Glos-Nachfolgers hat sich mit keiner Nuance verändert. Sie ist nach wie vor vom „Sud des reinen Neoliberalismus“ durchsetzt.
4.)Begehen die „Volksparteien“ bewusst erneut alte Fehler. Schon jetzt ist absehbar, dass ihre Wahlversprechen (Steuergeschenke!an das Wahlvolk) nicht einzuhalten sein werden. Mal sehen wie die „Leitmedien“ nach den Wahlen darauf reagieren. Ob dann wieder eine „Treibjagd auf die SünderInnen” stattfinden wird?
Warum gibt es in D kein Steuerrecht wie die USA es praktizieren, daß jeder Bürger, unabhängig von seinem weltweiten Aufenthaltsort, im Heimatlande seine Steuern zu entrichten hat?
Damit könnten alle Schumachers, Milch-Müllers und andere ihre schönen Zufluchtsorte behalten und würden trotzdem hier ihren Beitrag leisten; schließlich beanspruchen ja gerade die “auswärtig” Lebenden auch die Hilfe des deutschen Staates, wenn es mal richtige Probleme gibt (Entführungen etc.), und bekanntermaßen ist das dann in der Regel besonders teuer.
Also, warum müssen wir als brave Steuerzahler (“bleibe im Lande und nähre dich redlich”) das alles mitfinanzieren?
Es ginge auch anders. Aber unsere gekauften Politiker haben gar kein Interesse an wirklichen Veränderungen.
Leider hat auch die letzte verbliebene Anti-Kriegs-Partei nur ein graduell abgestuftes Programm und keine wirklich neuen Ideen für einen gesellschaftlichen Umbau…
Über diese Aussagen unseres von und zu Guttenberg mag man
sich aufregen. Jedoch: Es bringt letztlich wenig…
Das Gros der Bürger ist entweder uninformiert oder gar desinteressiert;
s. dazu die augenblickliche Beliebtheitsquote von uns Angie von z. Zt.
etwas über 50%! Hier ist Hopfen und Malz verloren.
Im Grunde gehören die die derzeit regierenden Parteien abgewählt.
Auch die FDP mit ihrem offensichtlich neoliberal geprägten Partei-
programm kann keine Alternative darstellen.
Wer soll es also richten…? Wer besitzt a) die notwendigen fachlichen
Kapazitäten und b) den Mut, gegen die Interessen der Lobbyisten und
für die Interessen des Volkes zu handeln?
Ich sehe eigentlich, nicht zuletzt auch aufgrund der mageren Zustimmungs-
quote beispielsweise zu den Linken, auf weiter Flur niemanden.
Daher wird es bleiben wie es ist und es wird auch so weitergehen wie
bisher. Damit gewinnen Aussagen von uns Angie eine ganz neue
Qualität!
Bitter, bitter…
Vier Punkte fallen mir bei dieser Meldung ein:
1.)Die Äußerungen von Herrn von Guttenberg (die Spitzenverdiener in der Bundesrepu-blik tragen bereits 40% des Steueraufkommens und sind dessen überdrüssig) ist ein-fach nur an das „ängstliche und nicht aufgeklärte Wahlvolk“ gerichtet, und sagt tat-sächlich nichts darüber aus, wie hoch das Steueraufkommen dieser Spitzenverdiener auch tatsächlich ist. Spitzenverdiener werden sich von ihren Steuerberater schon auf-zeigen lassen wie sie ihr Geld am Fiskus vorbei steuern können. Dazu gibt es zahlrei-che Möglichkeiten wie Sie sehr anschaulich und nachvollziehbar aufzeigen. Nach der Logik des Wirtschaftsministers müssten die Spitzenverdiener demnächst das Geld der „Rettungsschirme“ auch zu 40% schultern. Arme Spitzenverdiener. Vielleicht sollte man für sie Geld einsammeln, damit sie nicht bis auf Hartz IV verarmen. 2.)Weiterhin sagt mir die Aussage, dass Herrn von Guttenberg noch immer nicht begrif-fen hat, dass wir in einer Systemkrise stecken, die auch verursacht wurde, durch die ungleichmäßige Verteilung der Einkommen in Deutschland: Immer mehr prekäre Ar-beitsverhältnisse, immer mehr Ausbeutung von Arbeitnehmern, die für einen Hunger-lohn arbeiten müssen, aber ihre Familien nicht mehr allein ernähren können und zu Hartz IV Empfängern förmlich gegen ihren Willen gezwungen werden.
3.)Die Ausdruckweise des Glos-Nachfolgers hat sich mit keiner Nuance verändert. Sie ist nach wie vor vom „Sud des reinen Neoliberalismus“ durchsetzt.
4.)Begehen die „Volksparteien“ bewusst erneut alte Fehler. Schon jetzt ist absehbar, dass ihre Wahlversprechen (Steuergeschenke!an das Wahlvolk) nicht einzuhalten sein werden. Mal sehen wie die „Leitmedien“ nach den Wahlen darauf reagieren. Ob dann wieder eine „Treibjagd auf die SünderInnen” stattfinden wird?
Eine richtige und ruhige Hand in der Wahlkabine.
Manfred Steingrube